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Der Produktlebenszyklus – Phasen und Modelle erklärt … Aktualisiert

12/01/2019 · Der Produktlebenszyklus ist ein überaus interessantes Konzept aus der Betriebswirtschaftslehre, … Die darauf folgende Sättigungsphase ist gekennzeichnet durch einen Rückgang von Umsätzen und Gewinnen. Ein Marktwachstum existiert in …

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Der Produktlebenszyklus ist ein hochinteressantes Konzept aus der Betriebswirtschaftslehre, das Managern wichtige Informationen für die erfolgreiche Etablierung von Produkten und Dienstleistungen am Markt liefert

Warum sollte dieses Konzept auch Sie als Marketer interessieren?

Ganz einfach: Mit dem Produktlebenszyklus können Sie die prognostizierte Umsatz- und Gewinnentwicklung Ihres Produkts oder Ihres Produktportfolios visualisieren und begleitende Marketingmaßnahmen planen

Denn nicht nur bei der Markteinführung braucht ein Produkt Ihre Aufmerksamkeit

Inhalt:

Der Produktlebenszyklus und seine einzelnen Phasen (Grundmodell)

Das Grundmodell des Produktlebenszyklus unterscheidet fünf verschiedene Phasen, die ein Produkt von der Markteinführung bis zum eventuellen Marktaustritt durchläuft: Phase 1: Markteinführung

Die erste Phase beschreibt die Markteinführung, die mit dem Markteintritt des Produkts beginnt

Ab diesem Zeitpunkt kann das Produkt von Kunden erworben werden

Während der Markteinführungsphase ist die Bewerbung des Produkts fester Bestandteil einer erfolgreichen und nachhaltigen Marketingstrategie, um Verbraucher auf das neue Angebot aufmerksam zu machen

Auch erklärungsbedürftige Produkte müssen potenziellen Kunden von Anfang an näher gebracht werden

Je nach Branche, Produkttyp und Marketingstrategie werden Produkte beworben, bevor sie tatsächlich in den Verkauf gehen, und einige können sogar vorbestellt werden

In der Videospielbranche ist dies beispielsweise die Regel, während bei FMCGs Vorbestellungen eher die Ausnahme sind

Der Grund? Unternehmen müssen zunächst mehr Geld in Marketingmaßnahmen investieren, als sie mit dem neuen Produkt verdienen können

Mit den ersten Verkäufen steigen jedoch sofort die realisierten Umsätze

Das Ende der Markteinführungsphase ist durch das Erreichen des Break-Even gekennzeichnet

Der Punkt, an dem die Verkaufserlöse die Kosten der Herstellung oder des Produkts decken

Break-Even = Umsatz x Preis – Umsatz x variable Kosten – Fixkosten = 0

Zu beachten ist, dass nicht jedes Produkt in die nächste Phase des erreichten Lebenszyklus eintritt

Viele Produkte scheitern nach der Markteinführung und/oder erreichen nie die Gewinnschwelle

Phase 2: Wachstum

In der anschließenden Wachstumsphase setzt sich der steigende Umsatztrend fort und immer mehr Kunden kaufen das Produkt

Dieser Trend muss durch laufende Kommunikationskampagnen unterstützt und beschleunigt werden

In der Regel wird zu diesem Zeitpunkt auch die breitere Konkurrenz auf das Produkt aufmerksam

Im betroffenen Marktsegment kann es zu ersten Preiskämpfen und Nachahmungen kommen

Phase 3: Reife

Mit Erreichen der Reifephase klingen die überdurchschnittlichen Wachstumsraten allmählich ab

In dieser Phase erreichen die meisten Produkte ihren profitabelsten Zustand, da sie nicht so intensiv mit Marketingmaßnahmen genutzt werden müssen und Marktanteile bereits in der Wachstumsphase gewonnen werden konnten

In der Reifephase wird Wachstum fast nur noch durch Abwerbung erzielt Kunden von Konkurrenzprodukten

Um diesem Vorgehen von Wettbewerbern nicht zum Opfer zu fallen, muss der Fokus auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der eigenen Marken- und Marketingbotschaften liegen

Phase 4: Sättigung

Die anschließende Sättigungsphase ist durch einen Umsatz- und Gewinnrückgang gekennzeichnet

In dieser Phase gibt es kein Marktwachstum mehr

Vielmehr herrscht ein neuer Verdrängungswettbewerb, mit dem versucht wird, die Kostenführerschaft zu erreichen

Unternehmen versuchen durch den Wegfall von Kostenblöcken Produkte günstiger als alle anderen Marktteilnehmer anzubieten.

Auf diese Weise erwirtschaften sie auch dann noch Gewinn, wenn ihre weniger effizienten Konkurrenten zum gleichen Preispunkt bereits deutliche Verluste machen und damit einen Preiskampf verlieren

Wird die Kostenführerschaft erfolgreich erreicht und gehalten, kann die Sättigungsphase von Unternehmen voll ausgeschöpft werden

Phase 5: Degeneration

Schließlich endet der Produktlebenszyklus in der Degenerationsphase

Diese ist gekennzeichnet durch einen zunehmenden Gewinn-, Umsatz- und Marktanteilsverlust, der nicht mehr durch Marketinganstrengungen kompensiert werden kann

Der Fokus für Unternehmen mit Produkten in dieser Phase liegt nun auf deren Weiterentwicklung, beispielsweise durch die Einführung weiterer Produktvarianten oder eines Nachfolgemodells

Im Bereich der Nassrasierer geschieht dies beispielsweise durch ständige Anpassungen von Produkteigenschaften wie Ergonomie oder Klingenanzahl

Das Grundmodell des Produktlebenszyklus endet mit Erreichen der Degenerationsphase; das Produkt liegt im Sterben

Die Matrix der Boston Consulting Group (BCG)

Basierend auf dem erläuterten Grundmodell des Produktlebenszyklus wurde von der Boston Consulting Group die sogenannte BCG-Matrix entwickelt

Dies dient vor allem dazu, strategische Potenziale des bestehenden Produktportfolios abzuleiten und zu identifizieren

Kernstück dieser Analyse ist jedoch die Bestimmung, in welchem ​​der vier Entwicklungsquadranten (Question-Marks, Stars, Cash-Cows, Poor Dogs) ein Produkt vorliegt

Messen wir dies am bestehenden Marktwachstum und relativen Marktanteil.

Relativer Marktanteil = Marktanteil Ihres Unternehmens / Marktanteil des stärksten Wettbewerbers

Aufgrund ihrer strategisch-quantitativen Ausrichtung ist die BCG-Matrix in der Praxis meist die bevorzugte Wahl von Unternehmen, um den Produktlebenszyklus abzubilden

Fragezeichen (Fragezeichen)

Ein Produkt im Bereich Fragezeichen zeichnet sich durch einen geringen relativen Marktanteil bei gleichzeitig hohem Marktwachstum aus

In dieser Phase befinden sich Produkte meist in der Einführungsphase

Der Fragezeichen-Quadrant entspricht somit der Markteinführungsphase des oben erläuterten Grundmodells des Produktlebenszyklus

Auch hier wird durch Investitionen in Marketingaktivitäten weiteres Wachstum der relativen Marktanteile erreicht

Sterne

Produkte mit einem hohen relativen Marktanteil und einem hohen Marktwachstum werden als Stars bezeichnet

Manager sollten in Produkte innerhalb dieses Quadranten investieren, um möglichst lange von dem schnell wachsenden Marktsegment zu profitieren und weiteres Wachstum zu ermöglichen

Cash Cows (Goldesel)

Produkte befinden sich in den Cash Cows, wenn sich das Marktwachstum verlangsamt, die relativen Marktanteile jedoch hoch bleiben

Sie erwirtschaften weiterhin signifikante Gewinne durch reduzierte Kostenstrukturen und stellen für Unternehmen den profitabelsten Quadranten der BCG-Matrix dar

Neue Marktanteile können jedoch, ähnlich wie in der Reifephase des Basismodells, nur durch Abwerben von Kunden gegenüber der Konkurrenz gewonnen werden

Poor Dogs (arme Hunde)

Am Ende des Produktlebenszyklus können Produkte im Bereich geringen Marktwachstums und relativen Marktanteils zu den armen Hunden gezählt werden

Sie sind die Problemprodukte innerhalb eines Produktportfolios und erwirtschaften zunehmend Verluste

In dieser Phase muss der Marktaustritt oder ein Produktrelaunch erfolgen

Faktoren, die den Produktlebenszyklus beeinflussen

Egal ob Basismodell oder BCG-Matrix – Länge und Verlauf des Produktlebenszyklus sind von Produkt zu Produkt unterschiedlich und können nur im Nachhinein beurteilt werden

Mit den Instrumenten des Marketing-Mix haben Unternehmen die Gestaltung der einzelnen Phasen selbst in der Hand und können durch geschickte Preisgestaltung, Kommunikationskampagnen und hohe Servicequalität mitunter Einfluss auf den Produktlebenszyklus nehmen.

Aber auch externe Umweltfaktoren bestimmen wesentlich die Dauer der einzelnen Phasen

Änderungen der politischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können den Produktlebenszyklus ebenso beeinflussen wie der plötzliche Markteintritt von Wettbewerbern oder Ersatzprodukten

Fazit – Der Produktlebenszyklus als Handlungsorientierung für Führungskräfte

Das Konzept des Produktlebenszyklus lässt sich mit geringem Aufwand aus der Theorie in die Praxis übertragen

Manager können das eigene Produktportfolio entweder mit dem gezeigten Grundmodell oder der BCG-Matrix unter Berücksichtigung von Marktdaten und internen Datenpunkten bewerten

Je nachdem in welcher Phase sich die einzelnen Produkte eines Unternehmens befinden, müssen Marketinginvestitionen getätigt oder neue Produkte vorausschauend erforscht und entwickelt werden, um Umsatzeinbußen zu vermeiden

Das Konzept des Produktlebenszyklus kann genutzt werden, um konkrete Empfehlungen für vorausschauende Marketingmaßnahmen zu definieren

Manager sollten in eine solche Analyse immer die ganzheitliche Betrachtung einbeziehen

Denn die Entwicklung des Gesamtmarktes hat auch direkten und indirekten Einfluss auf die Entwicklung einzelner Produkte

Geschrieben von Martin Heubel Als erfahrener Marketer unterstützt Martin Heubel Unternehmer bei der erfolgreichen Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen

Hier im Blog teilt er sein Wissen mit Neueinsteigern und interessierten Marketern

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Produktlebenszyklus \u0026 Produktlebenszyklusphasen Beispiel und Definition New

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Neue Informationen zum Thema sättigungsphase produktlebenszyklus

In diesem Video erklären wir dir alles zum Produktlebenszyklus aus dem Bereich Wirtschaft.
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Produktlebenszyklus-Übung
Standortanalyse
Festsetzung des Werbebudgets
Distribution- und Entscheidungsregeln
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Wir sind eine junge, schnell wachsende E-Learning Plattform, die kostenlose Lernvideos für Dich als Student zur Verfügung stellt. Täglich kommt ein neues Video dazu. Von Wirtschaft über Technik bis zu allgemeinen Themen – alles ist dabei. Wir sind überzeugt, dass Lernen nicht langweilig oder gar teuer sein muss! Deshalb bieten wir hochwertige, animierte Lernvideos, mit denen Lernen Spaß macht – und das komplett kostenlos während deines ganzen Studiums!

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Die 4Ps des Marketing Mix verständlich und einfach erklärt … Neueste

12/01/2019 · Dabei ist es wichtig anzumerken, dass nicht jedes Produkt zwangsläufig alle Phasen des Produktlebenszyklus durchläuft. Scheitert ein Produkt, kann es zum Beispiel kurz nach der Markteinführung direkt in die Degenerationsphase münden, ohne je eine Wachstums-, Reife-, oder Sättigungsphase erreicht zu haben. 2. Die Preispolitik

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Wenn es um die Umsetzung von Marketingstrategien geht, fällt einem schnell der Begriff Marketing-Mix ein

Unter diesem Begriff werden alle Entscheidungen und Handlungen zusammengefasst, die eine erfolgreiche Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen

In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf verständliche Weise auf die einzelnen Bestandteile des Marketing-Mix

Inhaltsverzeichnis:

Der Marketing-Mix nach E

Jerome McCarthy

Basierend auf dem wohl bekanntesten Konzept von E

Jerome McCarthy aus dem Jahr 1960 beschreibt die Grundform des Marketing-Mix die sogenannten „4Ps“

Produktpolitik, Preispolitik, Vertriebspolitik (Ort) und Kommunikationspolitik (Promotion)

Die Grundlogik der Marketing-Mix-Definition ist einfach:

Das richtige Produkt muss zur richtigen Zeit über den richtigen Vertriebskanal mit der effektivsten Kommunikation zum richtigen Preis am Markt platziert und angeboten werden

Bei der praktischen Anwendung des Marketing-Mix werden primär erstellte Marketingstrategien und Marketingpläne in konkrete Taktiken umgesetzt ( Aktionen)

Als Instrumente dienen bei dieser Umsetzung die einzelnen „Ps“, die wir nun im Folgenden einzeln betrachten

1

Die Produktpolitik

Die Produktpolitik definiert alle Aktivitäten und Managementprozesse, die sich mit der Auswahl, Weiterentwicklung und Vermarktung von materiellen Produkten und immateriellen Dienstleistungen befassen

In diesem Bereich sind einige grundsätzliche Fragen zu klären: Unter welcher Marke soll ein Produkt verkauft werden? Soll das Produkt in verschiedenen Varianten angeboten werden? Wie kann und soll sie sich am Markt differenzieren? Aber auch Menge, Qualität, Art und Gestaltung des anzubietenden Produkts oder der Dienstleistung werden in der Produktpolitik als Teil des Marketing-Mix definiert

Das Produkt-Service-Kontinuum

Dabei ist das Produkt-Dienstleistungs-Kontinuum zu berücksichtigen, also der nahtlose Übergang von einer Dienstleistung zu einem Produkt (und umgekehrt)

Der Besuch einer Fast-Food-Kette kann beispielsweise aus einer Kombination einer immateriellen Dienstleistung (dem Bestellvorgang/der Dienstleistung) und dem Erhalt eines materiellen Produkts (dem Essen) bestehen

Beide Angebote bedienen unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und haben somit auch individuelle Ausprägungen

Beim Marketing müssen Marketer nicht nur das materielle Produkt, sondern auch die Erfahrung des Bestellprozesses in die Gestaltung ihrer Produktpolitik einbeziehen.

Produktklassifikationen

Auch Produkte lassen sich unterschiedlich klassifizieren: Konsumgüter (z

B

ein Regenschirm) bedienen das klassische B2C-Modell, bei dem Privatpersonen die Endkunden darstellen

Business-Produkte (z

B

Bürozubehör) richten sich an den B2B-Markt

Unternehmen sind hier die Endkunden

Nicht zu vergessen: der Produktlebenszyklus

Produkte haben fast immer einen sogenannten Produktlebenszyklus

Diese beschreibt fünf unterschiedliche Lebensphasen eines Produktes, beginnend mit der Produktentwicklung über die Markteinführung, Wachstumsphase, Reife, Sättigung und Degeneration (Verfall)

Je nach Phase ändert sich das Wachstumspotenzial von Umsatz und Absatzvolumen:

Während es in der Produktentwicklung und -einführung kaum Gewinne gibt, steigen sie während der Wachstums- und Reifephase an, bevor sie in den Schwänzen der Reife- und Degenerationsphase wieder abfallen

Der Produktlebenszyklus gibt Managern einen ersten Anhaltspunkt, um zu entscheiden, wie, wo und wann ein Produkt oder seine Dienstleistung eingeführt wird und wann ein Folgeprodukt (Innovation) in Betracht gezogen werden sollte.

Dabei ist zu beachten, dass nicht jedes Produkt zwangsläufig alle Phasen des Produktlebenszyklus durchläuft

Fällt ein Produkt aus, kann es beispielsweise kurz nach der Markteinführung direkt in die Degenerationsphase führen, ohne jemals eine Wachstums-, Reife- oder Sättigungsphase erreicht zu haben

2

Die Preispolitik

Die Preispolitik bezeichnet in erster Linie die verkaufspolitisch orientierte Verkaufspreisgestaltung eines Unternehmens

Im Marketingkontext ist der Preis der Betrag, den der Kunde bezahlt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erhalten

Der Preis für einen Bleistift beträgt beispielsweise 1,99 €

Das Interessante an der Preispolitik ist, dass weitere Elemente wie die Kosten und der subjektiv empfundene Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung berücksichtigt werden müssen, um den idealen Endpreis festzulegen

Ziel der Preispolitik ist es, einen Gewinn für das Unternehmen zu realisieren und den Kunden ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten

Die Preispolitik umfasst auch die Verwaltung von Sonderangeboten (Rabatte/Aktionen), Liefer- und Zahlungsbedingungen

3

Die Verteilungspolitik

Das dritte P im Marketing-Mix ist die Vertriebspolitik

Damit werden alle Managementaktivitäten bezeichnet, die sich mit dem Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung vom Hersteller an den Kunden befassen

Es gibt verschiedene Marketingkanäle

Vereinfacht gesagt stehen einem Unternehmen drei verschiedene Vertriebsstrukturen zur Auswahl: Die direkte Struktur (Hersteller » Verbraucher)

In diesem Fall nutzt der Vermarkter Strategien, um seine Endkunden direkt zu erreichen

Es entfallen Vermittler, was einerseits die Kundenbindung an das Unternehmen stärkt und andererseits mehr Selbstkontrolle bietet und mit geringeren Kosten verbunden ist, da die Steuerung und Verwaltung von Vermittlern entfällt

Nachteile dieser Strategie sind erhöhte Kosten und ein stärkerer Einsatz eigener Ressourcen, um den Endkunden zu erreichen

Die indirekte Struktur (Hersteller » Zwischenhändler » Verbraucher)

Die indirekte Vertriebsstruktur ermöglicht es dem Hersteller, sich auf die Produktion und Kernvermarktung seiner Produkte und Dienstleistungen zu konzentrieren

Um die Produkte dem Endverbraucher zur Verfügung zu stellen, werden Zwischenhändler wie Supermärkte eingesetzt

Die Mehrkanalstruktur (Hersteller » Verbraucher; Hersteller » Zwischenhändler » Verbraucher)

Bei dieser Variante steuert der Hersteller einen Teil der Vertriebskanäle selbst, während er andere seinen Zwischenhändlern überlässt

Die Multi-Channel-Struktur ist also eine Kombination aus direkter und indirekter Vertriebsstruktur

Diverse Musikbands verkaufen ihre Alben selbst, setzen aber gleichzeitig auf den Vertrieb über Zwischenhändler

Ermöglicht wurde die Multi-Channel-Struktur insbesondere durch die zunehmenden Möglichkeiten des Internets, Endverbraucher unter Beibehaltung klassischer Vermittlerbeziehungen effizient und direkt zu erreichen

4

Die Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik umfasst alle Managementaktivitäten mit dem Ziel, einen Informationsaustausch zwischen Sender und Empfänger zu gestalten

Dabei kann zwischen interner und externer Kommunikation unterschieden werden

Während sich die interne Kommunikationsrichtlinie mit der Umsetzung von Kommunikationsstrategien für interne Stakeholder (z

B

Mitarbeiter) befasst, zielt die externe Kommunikationsrichtlinie auf Stakeholder außerhalb des Unternehmens (z

B

Kunden, Lieferanten)

Eine ideale Kommunikationsstrategie basiert auf integrierter Kommunikation, d

h

nach innen und außen werden konsistente Botschaften transportiert

Wenn Sie in etablierten Lehrbüchern nachsehen, werden im Allgemeinen fünf Arten von Kommunikationsinstrumenten aufgelistet: Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Direktmarketing und persönlicher Verkauf.

Weitere Kommunikationsklassifikationen wie Sponsoring, Events, Messen/Ausstellungen etc

sind möglich

Werbung

Werbung ist eine unpersönliche Form der Kommunikation, bei der ein eindeutig identifizierbarer Absender für die zu versendende Nachricht bezahlt

Dazu werden verschiedene Medien verwendet

Werbung kann beispielsweise im Internet, Fernsehen und anderen Offline-Kanälen wie Plakaten platziert werden

Werbung erreicht oft eine eher vage definierte Zielgruppe mit teilweise hohen Streuverlusten, insbesondere wenn sie in Massenmedien wie Fernsehen oder Radio platziert wird

Absatzförderung

Beschreibt zeitlich begrenzte Aktivitäten mit dem Ziel, ein Produkt oder eine Dienstleistung mit zusätzlichen Anreizen anzubieten

Dies kann in Form von Rabatten, Sonderangeboten, Sonderverpackungen, Coupons oder Treuerabatten erfolgen

Bei der Umsetzung sind immer die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten, die von Land zu Land unterschiedlich sein können

Öffentlichkeitsarbeit

Das Hauptziel der Öffentlichkeitsarbeit ist der strategische Aufbau von Beziehungen zwischen Unternehmen und externen Stakeholdern

Diese können Journalisten, Investoren, Investoren, Kunden oder auch Lieferanten darstellen

Die Beziehungen sollen vor allem das Image des jeweiligen Unternehmens in ein positives Licht rücken und dessen Aktivitäten möglichst medienwirksam in den Vordergrund stellen

Gerade in Krisensituationen kann Öffentlichkeitsarbeit als effektives Instrument eingesetzt werden, um eine transparente und offene Kommunikation mit der jeweiligen Zielgruppe zu gewährleisten

Erfolgreiche PR-Maßnahmen täuschen nicht, sondern kommunizieren mit dem Austausch von Informationen die Ziele und Aktivitäten des Unternehmens wahrheitsgemäß

PR kann eines der effektivsten und kostengünstigsten Instrumente im Kommunikationsmix eines Unternehmens sein, da Medienberichte oft ohne monetäre Kompensation eine hohe Reichweite erzielen

Direktmarketing

Innerhalb des Kommunikationsmix bezeichnet Direktmarketing die Maßnahmen, die Kunden individuell ansprechen und ansprechen

Ein Beispiel können personalisierte Briefe oder E-Mails sein, die an bestehende oder potenzielle Kunden gesendet werden

Persönlicher Verkauf

Personal Selling zielt auf direkte Verkaufsgespräche zwischen Verkäufer und Kunde ab

Die Akquise von Neukunden gehört ebenso zum Aufgabenspektrum wie die persönliche Beratung, die Bearbeitung von Reklamationen und die direkte Kundenbetreuung

Fazit – Der Marketing-Mix als Instrument zur Strategieumsetzung

Die 4Ps des vorgestellten Marketing-Mix nach E

Jerome McCarthy beinhalten die wesentlichen Instrumente, die für die Umsetzung von Marketingstrategien und Marketingplänen notwendig sind

Mit der Definition des optimalen Marketing-Mix können Unternehmen ihre Produkte zum richtigen Zeitpunkt und zum optimalen Preispunkt über geeignete Vertriebskanäle mit den richtigen Kommunikationsmaßnahmen am Markt platzieren

Die Auswahl der Zusammensetzung einzelner Taktiken und Prozesse im Marketing-Mix orientiert sich in erster Linie an der übergeordneten Strategie und den zuvor definierten Marketingzielen

Die hier vorgestellten Marketinginstrumente (4Ps) kommen vor allem in Unternehmen mit einem klassischen Produktangebot zum Einsatz

Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Dienstleistungen im heutigen digitalen Zeitalter setzen viele Unternehmen daher auch auf den erweiterten Marketing-Mix

Diese besteht aus den gerade besprochenen 4Ps plus der

Physische Beweise, Personen und Prozesse

In Teil zwei (der erweiterte Marketing-Mix) werfen wir einen Blick auf diese drei zusätzlichen Ps und warum in Unternehmen der Dienstleistungsbranche

Aber jetzt zu Ihnen!

Nutzen Sie den hier beschriebenen Marketing-Mix zur Planung und Umsetzung Ihrer Marketingaktivitäten in Ihrem Unternehmen? Oder vertrauen Sie Ihrer Erfahrung und ignorieren klassische Frameworks bei der Umsetzung Ihrer Marketingstrategie? Hinterlasse deine Meinung in den Kommentaren!

Geschrieben von Martin Heubel Als erfahrener Marketer unterstützt Martin Heubel Unternehmer dabei, ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten

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Produktlebenszyklus einfach erklärt ● Gehe auf SIMPLECLUB.DE/GO \u0026 werde #EinserSchüler Update

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Der Produktlebenszyklus ist ein Konzept, welches die zu durchlaufenden Phasen eines Produktes am Markt darstellt. Das ganze fängt mit der Markteinführung an und endet mit der Herausnahme vom Markt. Alles Weitere seht ihr im Video.
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Produktlebenszyklus Beispiel Coca Cola – Lerneffekt für … New Update

25/02/2017 · Produktlebenszyklus beschreibt den Lebenszyklus eines Produktes. Ähnlich dem Marktlebenszyklus lässt sich dieser idealtypisch in Phasen unterteilen und dient der operativen und strategischen Produktprogrammplanung. Die Planung, Überwachung und Steuerung des Produktlebenszyklus ist eine Kernaufgabe des Produktmanagements.

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Der Produktlebenszyklus beschreibt den Lebenszyklus eines Produkts

Ähnlich wie der Marktlebenszyklus lässt sich dieser idealerweise in Phasen unterteilen und dient der operativen und strategischen Produktprogrammplanung

Die Planung, Überwachung und Steuerung des Produktlebenszyklus ist eine Kernaufgabe des Produktmanagements

Die Lebensdauer eines Produktes orientiert sich am Absatz bzw

Umsatz und wird je nach zugrundeliegendem Modell in vier, fünf oder sechs Phasen eingeteilt

Beim Fünf-Phasen-Modell umfasst die Einführungsphase den Zeitraum von der Markteinführung bis zum Break-Even

Die Wachstumsphase ist durch maximalen Gewinn gekennzeichnet, danach tritt ein Produkt in die Reifephase ein

Die Reifephase endet mit dem maximalen Umsatz und am Ende der anschließenden Sättigungsphase geht das Produkt in die Verlustzone

Produkte werden in der Regel in der letzten Niedergangsphase vom Markt genommen oder durch einen Nachfolger ersetzt

Die Anfangsphasen sind oft durch hohen Aufwand für Werbung und Kommunikation gekennzeichnet, wohingegen am Ende des Produktlebenszyklus Preissenkungen üblich sind..

Orientierung an Vergangenheitswerten und Verkaufszahlen

Oft liegt es in der Verantwortung des Produktmanagements, das richtige Timing für das Auslaufen alter Produkte und die Markteinführung neuer Produkte zu finden und Produktentwicklungen rechtzeitig anzustoßen

Produktmanager orientieren sich oft an Vergangenheitswerten und überwachen gemeinsam mit Logistik und Einkauf die Lagerbestände sowie Produktionszahlen, Verkaufszahlen, Umsätze und Deckungsbeiträge….

Wettbewerbsdruck ist ein häufiger Grund für Generationswechsel

Der durchschnittliche Produktlebenszyklus variiert je nach Branche

In manchen Branchen wird auch der durchschnittliche Lebenszyklus kürzer

Im Jahr 2005 wurde alle 18 Monate ein Nachfolger eines Mobiltelefons auf den Markt gebracht, aber dieser Zeitraum wurde jetzt auf etwa 10-12 Monate verkürzt

In der Automobilindustrie ist der Wandel noch deutlicher

Das Beispiel VW Golf zeigt, dass sich die durchschnittliche Lebensdauer von rund 9 Jahren auf jetzt rund 4 Jahre verringert hat

Gründe für eine neue Produktgeneration können technologischer Natur sein (z

B

durch eine neue Chipgeneration in Smartphones) oder durch Wettbewerbsdruck..

Vermeintliche neue Produkte

Gerade in reifen Märkten mit klar verteiltem Marktvolumen gibt es neben Rabatten und Service oft nur vermeintliche Produktinnovationen als Alleinstellungsmerkmal

Angeblich, weil es oft nur Variantenentwicklungen mit einer Art Facelift sind und die Neuerungen eher kosmetischer Natur sind

Beispiele hierfür sind Änderungen an Scheinwerfer- oder Soundsystemen in Automobilen

In Kombination mit den richtigen Werbemaßnahmen lassen sich ohne großen Entwicklungsaufwand erneute Umsatzsteigerungen generieren.

.

Coca-Cola bleibt in der Reifephase des Produktlebenszyklus

.

Warum brauchen wir eine Kommunikationsstrategie – kennen uns unsere Kunden nicht?

Am einfachsten wäre es natürlich, wenn Produkte die lukrativen Wachstums- und Reifephasen gar nicht erst verlassen würden

Das bringt uns zum Beispiel von Coca-Cola

Coca-Cola befindet sich seit über hundert Jahren in der Reifephase des Produktlebenszyklus und gilt als eine der wertvollsten Marken überhaupt

Ähnliches machen auch andere Marken wie Persil oder Nivea

Auch der Land Rover Defender konnte 68 Jahre lang nahezu unverändert gebaut werden, bevor die Produktion eingestellt wurde

Einerseits sind einige Branchen weniger vom technologischen Wandel betroffen, was den Druck für neue Entwicklungen verringert

Neue Technologien in der Lebensmittelindustrie haben beispielsweise mehr Einfluss auf Produktionsverfahren und Verpackungen als auf das Produkt selbst

Andererseits ist der Erfolg von Coca-Cola vor allem auf eine hervorragende Kommunikationsstrategie zurückzuführen, mit der der Konzern ein starkes Markenimage und die Loyalität seiner Kunden pflegt

Obwohl Ernährungsexperten Coca-Cola nicht unbedingt als gesund bezeichnen würden, verbinden viele Verbraucher dennoch Lebensfreude und Glück mit dem Getränk

Die mit den Oberbegriffen Liquid und Linked beschriebene Content-Marketing-Strategie (Content 2020) zeigt ein Beispiel für den gezielten Imageaufbau und -erhalt von Coca Cola

Demnach sollen emotionale markenbezogene Inhalte für Verbreitung und Verlinkung sorgen

Marketingstrategien im B2B-Bereich werden oft ausschließlich zur Generierung von Leads und selten zur Stärkung des Markenimages entwickelt

Die Hauptargumente für diesen eher oberflächlichen Marketingansatz sind oft die Größe der Branche und das Budget

Unternehmen argumentieren mit der geringen Zahl potenzieller Kunden und sehen wenig Sinn darin, ihre Kommunikationsstrategie zu optimieren

Dadurch werden Messeteilnahmen oft nur nach Umsatz bewertet, Werbemaßnahmen dienen oft nur der direkten Verkaufsunterstützung und es gibt kein Budget für Social Media oder Content Marketing

Gerade Social Media kann zu einem positiven Markenimage beitragen, wie das folgende Beispiel zeigt..

Wenige Kunden sind eine Chance und kein Nachteil

Der Brauereiausstatter Krones bemerkte 2009 fast zufällig, dass auf den Social-Media-Kanälen ein relativ großer Austausch zu Produkten, Service und dem Unternehmen stattfand und das Unternehmen eine Fangemeinde hatte

Die Möglichkeit, mit bestehenden und potenziellen Kunden zu interagieren, war den B2B-Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst und in der Folge wurde die Social-Media-Strategie des Unternehmens grundlegend überarbeitet bzw

überhaupt erst ausgearbeitet

Dabei geht es nicht in erster Linie darum, ROI zu generieren, sondern das Markenimage zu stärken und Informationen zu gewinnen bzw

den Informationsfluss zu steuern

Krones sieht vor allem in der überschaubaren Zahl potenzieller Kunden eine Chance und keinen Nachteil

Schließlich ist es einfacher, mit wenigen Kunden auf Social-Media-Kanälen in einen Dialog zu treten, als mit einer unüberschaubaren Anzahl von Kunden.

.

Lässt sich der Produktlebenszyklus durch gezielten Imageaufbau verlängern? Grundsätzlich muss zwischen der Lebensdauer einer Marke und einem Produkt unterschieden werden

Im Gegensatz zur Produktlebensdauer lässt sich die Markenlebensdauer nahezu unbegrenzt verlängern

Bis auf wenige Ausnahmen müssen Produkte nach einer gewissen Zeit überarbeitet werden

Auch für Coca-Cola ist nicht auszuschließen, dass trotz hervorragendem Markenimage und überzeugender Marketingstrategie eines Tages ein Nachfolger gefunden werden muss

Dennoch haben die obigen Beispiele gezeigt, dass sich der gezielte Aufbau eines Marken- und Produktimages lohnt und die Lebensdauer von Produkten verlängern kann..

.

Weitere Artikel:

Was wollen Kunden wirklich? Wie analysiere ich meinen Markt?

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Produktlebenszyklus einfach erklärt | Umsatz und Gewinn eines Produkts im Verlauf New

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Neue Informationen zum Thema sättigungsphase produktlebenszyklus

Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase und Degenerationsphase sind noch Fremdwörter? In diesem Video wird die Produktlebenszykluskurve erklärt und die Methode bewertet.
00:00 Einleitung
00:42 Die Phasen des Produktlebenszyklus
01:08 Ideale Umsatzkurve
02:48 Ideale Gewinnkurve
03:52 Einordnung der Methode
04:49 Bewertung der Methode
05:35 Zusammenfassung
Video zur Portfolioanalyse (Cash Cow, Poor Dog und co.):
https://youtu.be/oOEA2gR47Oo
Video zur Produktpolitik (Produktinnovation, -variation, -elimination):
https://youtu.be/FmE4oFsXwhU
https://economicsteacher.de

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 Update  Produktlebenszyklus einfach erklärt | Umsatz und Gewinn eines Produkts im Verlauf
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Wichtig für die Marktanalyse: Das Marktpotenzial schätzen! Update

Die Sättigungsphase ist geprägt von sehr geringem Marktpotenzial, das in der Regel dann auch kontinuierlich abnimmt. … Der Produktlebenszyklus ist außerdem wichtig für zukünftige Investoren, die tendenziell eher in einen Wachstumsmarkt mit hohem Marktpotenzial investieren.

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Die Ermittlung des Marktpotenzials ist ein wichtiger Bestandteil der Marktanalyse in Ihrem Businessplan

Trends und der Produktlebenszyklus sind wichtige Faktoren für das Marktpotenzial

Mit unserem kostenlosen Tool können Sie schnell und einfach das effektive Marktpotenzial und das daraus resultierende Umsatzpotenzial Ihrer Geschäftsidee berechnen

Ausgehend von der aktuellen Marktgröße und der Einschätzung des Marktwachstums stellt sich die Frage nach dem zukünftigen Marktpotenzial: Wie groß ist der Markt maximal? Wann ist der Markt vollständig gesättigt? Ein wichtiger Bestandteil der Marktanalyse: das Marktpotenzial Nachdem Sie in Ihrem Businessplan die aktuelle Marktgröße (inkl

Marktvolumen), die Marktdynamik und das Marktwachstum ermittelt haben, sind Angaben zur theoretisch möglichen Marktgröße, dem Marktpotenzial, zu machen immer noch vermisst

Mit dem Marktpotenzial vervollständigen Sie den Abschnitt Marktanalyse in Ihrem Businessplan

Das Marktpotenzial zeigt, wann von einer vollständigen Marktsättigung gesprochen werden kann

Aussagen zum Marktpotenzial können Auskunft darüber geben, ob der Markt in Zukunft wachsen wird (erhebliches Marktpotenzial vorhanden) oder stabil bleibt (Marktpotenzial ausgeschöpft)

Ihre Einschätzung der Marktentwicklung wirkt sich auf die Erfolgschancen Ihrer Unternehmensgründung aus: Denn in einem Markt, der weiteres Marktpotenzial hat und entsprechend wächst, ist es tendenziell einfacher, erfolgreich zu sein, als in einem stagnierenden Markt deren Marktpotenzial gering ist

Das Marktpotenzial beschreibt die maximale Größe, die in Ihrem Markt erreicht werden könnte

Wenn heute beispielsweise 6 Millionen Wellnessgetränke verkauft werden, aber theoretisch bis zu 15 Millionen verkauft werden könnten, sprechen wir von einer Marktsättigung von 40 % – es ist also noch ausreichend Marktpotenzial vorhanden

3 Schritte: So ermitteln Sie das Marktpotenzial Für eine fundierte Einschätzung Um Marktpotenziale bereitstellen zu können, empfehlen wir Ihnen, die folgenden drei Punkte in Ihren Businessplan zu integrieren: Trends in und um Ihren Zielmarkt

Bestehende oder neue Trends können einen großen Einfluss auf das Marktpotenzial haben

Es ist wichtig, diese frühzeitig zu erkennen

Vergessen Sie nicht den Produktlebenszyklus

Das Marktpotenzial in der Wachstumsphase unterscheidet sich deutlich vom Marktpotenzial in der Reifephase

In welcher Phase des Produktlebenszyklus befindet sich Ihr Angebot? Marktpotenzial: Eine einfache Rechnung

Nach der Ermittlung der Marktgröße, der Bestimmung des Marktwachstums, der Analyse von Trends und der Bestimmung des Produktlebenszyklus können Sie eine erste Einschätzung des Marktpotenzials vornehmen

Auch das Marktpotenzial können Sie ganz einfach berechnen..

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Trends beeinflussen das Marktpotenzial Beschreiben Sie in Ihrem Businessplan, ob Sie mit Ihrem Unternehmen einem neuen Trend folgen oder ob Sie in einen etablierten Markt eintreten

Erwähnen Sie Branchentrends und erläutern Sie in Ihrem Businessplan, wie sich diese Trends auf das Marktpotenzial auswirken

Ein Trend kann sich auch negativ auf Ihr Marktpotenzial auswirken – auch das gehört in den Businessplan! Informationen zu den Trends finden sich entweder in Branchenverbänden, Branchen-/Marktstudien oder Fachzeitschriften

Beispiel: Auch wenn fast jeder mindestens ein Handy besitzt (insgesamt in Deutschland: 120 Millionen Handys), ist das Marktpotenzial für Smartphones noch lange nicht ausgeschöpft: I-Phones und Co

dürften weiter Marktanteile gewinnen Zukunft.

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Abhängigkeit vom Produktlebenszyklus und Marktpotenzial Wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, werden in der Anfangsphase meist nur geringe Stückzahlen verkauft, das Marktpotenzial ist aber auch hoch

Mit zunehmender Popularität steigt die Nachfrage und damit der Gewinn – bis Wettbewerber das interessante Segment erkennen und Konkurrenzprodukte anbieten – das Marktpotenzial sinkt

Zunächst einmal gibt es in der Einführungsphase ein großes Marktpotenzial

Nach Phase 1 ist der Markt durch ein hohes Marktwachstum (Wachstumsphase) gekennzeichnet, in der das Marktpotenzial zunehmend ausgeschöpft wird

Während der Reifephase gibt es immer weniger zusätzliches Marktpotenzial und der Wettbewerb nimmt entsprechend zu

Die Sättigungsphase ist durch ein sehr geringes Marktpotenzial gekennzeichnet, das dann meist kontinuierlich abnimmt

In der Degenerationsphase wird das Produkt dann durch ein neues Produkt, einen neuen Trend ersetzt, da kein Marktpotential mehr vorhanden ist

In Ihrem Businessplan sollten Sie darstellen, in welcher Phase des Produktlebenszyklus Sie sich mit Ihrem Angebot befinden

So können Sie das Marktpotenzial besser einschätzen und sind bereits für die nächste Phase gerüstet

Der Produktlebenszyklus ist auch für zukünftige Investoren wichtig, die eher in einen Wachstumsmarkt mit hohem Marktpotenzial investieren

Beispiel: Das Autotelefon war Anfang der 1990er Jahre eine absolute Marktneuheit – das Marktpotenzial war enorm

Der Markt wuchs schnell und brachte dem Hersteller hohe Gewinne

Beim Handy wurde diese Erfindung jedoch relativ schnell von einem neuen Trend abgelöst – das Marktpotential war plötzlich weg

Autotelefone wurden überflüssig und der Markt brach relativ schnell ein

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Theoretisch mögliche Marktgröße, das Marktpotenzial Nachdem Sie die Trends analysiert und den Produktlebenszyklus definiert haben, können Sie bereits eine erste Einschätzung des Marktpotenzials vornehmen

Dennoch ist es hilfreich, das Marktpotenzial zu quantifizieren, da dies ein wichtiger Bestandteil Ihrer Marktanalyse ist

Das theoretische Marktpotenzial können Sie relativ einfach mit folgender Formel ermitteln: Multiplizieren Sie bei der Berechnung des Marktpotenzials die theoretisch maximal mögliche Käuferzahl mit der Kaufhäufigkeit und dem Preis

Das Marktpotenzial wird typischerweise in Euro pro Jahr angegeben

Marktpotenzial Beispiel 1 – Wellnessgetränk Sie möchten ein neues Wellnessgetränk auf den deutschen Markt bringen

Ihre Zielgruppe sind gesundheitsbewusste 25-35 jährige Frauen

So ermitteln Sie das Marktpotenzial: Zielgruppe Auf dem Statistikportal Destatis haben Sie herausgefunden, dass in Deutschland rund 4 Millionen Frauen zwischen 25 und 35 Jahren leben

Aufgrund Ihrer Schätzung (Sie haben vielleicht schon Marktforschung betrieben und haben Frauen in Fitnessstudios oder auf der Einkaufsstraße) gehen Sie davon aus, dass jede 10

Frau Interesse an einem solchen Wellnessgetränk haben könnte; d.h

ihre theoretische Zielgruppe liegt bei gut 400.000

Häufigkeit Ihrer Meinung nach (basierend auf einer kleinen Umfrage in Ihrem Bekanntenkreis) könnte jede Frau zweimal pro Woche nach Ihrem Produkt fragen (Frequenz)

Preis Der Durchschnittspreis, zu dem sie Ihr Getränk verkaufen möchten, beträgt 1 Euro

Marktpotenzial Demnach entspricht das Marktpotenzial (400.000*2*52*1 Euro) 41,6 Millionen Euro oder knapp 42 Millionen Flaschen pro Jahr

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Marktpotenzial Beispiel 2 – Handwerker Sie haben jahrelange Erfahrung als Maler in einem größeren Malerbetrieb und stellen fest, dass Sie einen besseren Job machen als die meisten Ihrer Kollegen

Sie sind zuverlässig, kennen die Kunden und glauben, dass Ihr eigener Malerbetrieb mindestens so erfolgreich sein kann wie Ihr aktueller Arbeitgeber

So ermitteln Sie Ihr Marktpotenzial: Zielgruppe/Menge Folgende Vorgehensweise hilft Ihnen bei der Ermittlung der Zielgruppe/Menge: Frage: Welche Kunden wollen Sie ansprechen? Antwort: Kunden, die ihr Zuhause renovieren wollen

Frage: In welchem ​​Bereich?

Antwort: In Frankfurt, Raum Bockenheim

Frage: Wie viele Haushalte gibt es in Bockenheim?

Antwort: ca

50.000 Wohnungen (mögliche Anzahl, Zielgruppe sind also die Wohnungseigentümer) Häufigkeit Frage: Wie viele Häuser werden jährlich in Bockenheim saniert? Antwort: Nach Ihrer Erfahrung werden die Wohnungen alle 10 Jahre komplett saniert (Frequenz), d.h

pro Jahr werden theoretisch ca

5.000 Wohnungen saniert

Preis Pro Renovierung werden durchschnittlich 1.500 Euro ausgegeben (Preis) Marktpotenzial Das Marktpotenzial für Malerarbeiten im Bereich Renovierungsarbeiten in Bockenheim liegt bei 7,5 Mio

Euro (5.000 Euro * 1.500 Euro)

Ziel ist..

..

dass das Marktpotenzial in Ihrem Businessplan quantifiziert wird und Sie die wichtigsten Trends nennen, die das Potenzial maßgeblich beeinflussen können

Bestimmen Sie den Produktlebenszyklus und versuchen Sie auch in diesem Kapitel Grafiken einzusetzen, die dem Businessplan-Leser schnell und einfach zeigen, wie groß Ihr Marktpotenzial ist

Wenn Sie mit den Marktpotenzialen fertig sind, können Sie sich dem Wettbewerb und Ihren Mitbewerbern und deren Marktanteilen widmen

Autor: Für-Gründer.de Chefredakteur: René Klein René Klein ist für die Inhalte der Portal und alle als Chefredakteur seit über 10 Jahren Publikationen von Für-Gründer.de

Er ist regelmäßiger Gesprächspartner in anderen Medien und schreibt zahlreiche externe Fachartikel zu Gründungsthemen

Vor seiner Zeit als Chefredakteur und Mitgründer von Für-Gründer.de beriet er börsennotierte Unternehmen im Bereich Finanzmarktkommunikation.

Marketing Folge 7 – Der Produktlebenszyklus Update

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Weitere Informationen zum Thema sättigungsphase produktlebenszyklus

Bei der Produktlebenszyklusanalyse geht man davon aus, dass viele Produkte im Verlauf ihres „Lebens“ verschiedene Phasen durchlaufen und sich dabei in ihrer Umsatzentwicklung ähneln. Die Analyse nutzt man dazu zu entscheiden, wie der Marketing-Mix sinnvoll gestaltet wird.
– Einführungsphase
Das Produkt wird neu auf dem Markt eingeführt. Bekanntheit und Umsatz sind noh sehr gering. Daher muss das neue Produkt durch eine intensive Kommunikationspolitik (z. B. Werbung) und den Aufbau von Vertriebskanälen (Distributionspolitik) bekannt und erhältlich gemacht werden. Man startet entweder mit niedrigen Einführungspreisen (die dann später nach und nach erhöht werden = Penetrationsstrategie) oder mit hohen Einführungspreisen, die im weiteren Verlauf gesenkt werden (Skimming-Strategie).
– Wachstumsphase
Der Break-Even-Point wird erreicht und der Umsatz steigt stark an. Weiterhin müssen jedoch weiterhin intensiv Kommunikationspolitik und Distributionspolitik betrieben werden und die Preise müssen je nach Preisstrategie angepasst werden.
– Reifephase
Der Umsatz nähert sich seinem Maximum, er steigt nicht mehr so stark an. Die Konkurrenzprodukte werden stärker und unser Produkt verfügt über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Es müssen nun durch Produktdifferenzierung und sinkende Preise neue Käuferschichten angesprochen werden.
– Sättigungsphase
Die Nachfrager sind „satt“ von unserem Produkt, die Konkurrenz bietet evtl. bessere Produkte an. Wir versuchen, unsere Gewinne abzuschöpfen, indem wir unsere Kosten senken. Nur durch sinkende Preise können wir noch Nachfrager zum Kauf animieren. Evtl. kann durch eine Produktvariation ein Relaunch gestartet werden.
– Degenerationsphase
Die Umsätze sinken stark, der Gewinn wird irgendwann negativ. Vermutlich ist unser Produkt nicht mehr zu retten, wir leeren unser Lager und eliminieren unser Produkt.
Bitte konsumieren Sie die Videos nicht einfach, sondern nutzen Sie sie aktiv. Nutzen Sie also die Pausetaste, um über das Erklärte noch einmal nachzudenken oder etwas nachzurechnen, spulen Sie bei Unklarheiten zurück, um die Erklärung noch einmal zu hören oder nutzen Sie das Video parallel zur Aufgabenbearbeitung.

sättigungsphase produktlebenszyklus Einige Bilder im Thema

 Update  Marketing Folge 7 - Der Produktlebenszyklus
Marketing Folge 7 – Der Produktlebenszyklus Update

Preispolitik einfach erklärt – Definition & Maßnahmen … New

So spielt die Produktlebenszyklus – Phase des Produkts eine wesentliche Rolle: In der Einführungsphase wird der Preis eher niedrig gehalten. Das gleiche gilt in der Sättigungsphase, jetzt bietet eine preispolitische Entscheidung oft die einzige Chance, den Absatz noch zu steigern.

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Preispolitik

Der Preis eines Produktes bestimmt einerseits seine Marktchancen, andererseits aber auch den Gewinn des Unternehmens

Dies gilt sowohl für den Stückpreis als auch für den Endpreis (Einstandspreis), den der Kunde für die Ware zu zahlen hat

Preise in der Preispolitik

Die Preisgestaltung des Unternehmens wird maßgeblich von den Kosten beeinflusst, die dem Unternehmen direkt (Materialkosten, Arbeitszeit) oder indirekt (z

B

Raumkosten) für die Herstellung des Produkts entstehen

Das Unternehmen legt für seine Produkte meist eine Grundpreisspanne fest, bewegt sich beispielsweise überwiegend im oberen Preissegment

Aber auch die aktuelle Position des Produkts beim Kunden beeinflusst den Preis

Somit spielt die Produktlebenszyklus – Phase des Produktes eine wesentliche Rolle:

In der Einführungsphase ist der Preis eher niedrig gehalten

Gleiches gilt in der Sättigungsphase, jetzt bietet oft eine preispolitische Entscheidung die einzige Chance, den Umsatz zu steigern

Das Marketingmanagement hingegen hat in der Wachstums- und Reifephase viel mehr Spielraum bei der Preisgestaltung

Die Ergebnisse der Marktforschung geben Aufschluss über die Preisvorstellungen der Kunden

Ein Preis kann in seinen Augen nicht nur zu hoch, sondern auch zu niedrig sein

Letzteres gilt insbesondere für Markenartikel mit einem „teuren“ Image und Luxusartikel

Darüber hinaus erfordert erfolgreiches Pricing eine detaillierte Kenntnis der Preispolitik der Wettbewerber und eine ständige Anpassung ihrer Preisentscheidungen

Gesetzliche Vorschriften schränken die Preisgestaltungsfreiheit des Unternehmens weiter ein

Für viele Branchen gibt es Regelungen, wie zum Beispiel Höchstpreise, die sich grundsätzlich oder zeitlich begrenzt auf den Preis auswirken können

Preise & Marktform

In der Preistheorie wird der Einfluss der Nachfrage- und Wettbewerbssituation aus der jeweiligen Marktform – Polypol, Oligopol oder Monopol – abgeleitet: Typisch für das Polypol als Marktform: Anbieter und Nachfrager stehen sich in großer Zahl gegenüber

Die Preise entwickeln sich frei aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage

Bei zu hohen Preisen werden die gleichen Produkte der Konkurrenz oder Ersatzprodukte (Ersatzware) verwendet

Bei einem Angebots-Oligopol stehen wenige Anbieter vielen Abnehmern gegenüber

Der Preis wird im Wesentlichen von den Lieferanten bestimmt; Der Käufer hat nur dann eine Chance, den Preis zu beeinflussen, wenn er eine sehr starke individuelle Position hat

Das „stärkste“ Unternehmen behauptet sich als „Preisführer“, die Konkurrenz passt sich an, sie betreibt nur noch eine passive Preispolitik

Das Angebotsmonopol ist unter den heutigen Marktbedingungen kaum zu realisieren: Ein Anbieter steht vielen Käufern gegenüber

Der Preis wird vom Anbieter festgelegt

Ist der Preis jedoch zu hoch, ist damit zu rechnen, dass die Käufer auf Ersatzware zurückgreifen

Preispolitische Maßnahmen in der Praxis

In der Praxis muss das Marketingmanagement:

bestimmen Sie die grundlegende Preisspanne, in der Sie operieren möchten

Festlegen von Preisen für Produkte, die neu in das Leistungsspektrum aufgenommen werden

die Preise für Produkte an die Marktsituation anpassen

Nehmen Sie Preisdifferenzierungen für seine Dienstleistungen vor

die Preise für die einzelnen Kundengruppen variieren.

Produktlebenszyklus / Leistungsanalyse / einfach erklärt Update

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Weitere Informationen zum Thema sättigungsphase produktlebenszyklus

Der Produktlebenszyklus ist ein wichtiges Modell um bewerten zu können in welcher Phase sich das Produkt befindet.
Die Unterteilung erfolgt in 5 Phasen:
– Einführung
– Wachstum
– Reife
– Sättigung
– Rückgang
In diesem Video erklären wir euch genau dieses Modell auf einfache Weise.

sättigungsphase produktlebenszyklus Einige Bilder im Thema

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