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Gartenpflege in den Nebenkosten – Was darf … – Mietrecht.org Update New

30/03/2016 · Ein Mietshaus mit einem gepflegten Vorgarten ist sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter eine Augenweide und ein großes Plus für die Wertigkeit des Mietobjekts. Doch Rasenmähen, Neubepflanzungen, Heckenschneiden und Mulchen sind nur einige Gartenarbeiten – dazu kommen Baumverschnitt und Baumfällarbeiten – die sich nicht nur zeitlich sondern auch …

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Ein Mietshaus mit gepflegtem Vorgarten ist sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter eine Augenweide und ein großes Plus für den Wert des Mietobjekts

Aber Rasen mähen, neu bepflanzen, Hecke schneiden und mulchen sind nur einige der Gartenarbeiten, die sich – neben Baumschnitt und Baumfällung – nicht nur zeitlich, sondern auch wirtschaftlich als kostspieliger Aufwand erweisen können

Inwieweit sind Mieter verpflichtet, die Kosten als Nebenkosten zu tragen? Wer trägt eigentlich die Kosten für Gartenanlage und -pflege und was kann im Rahmen der Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umgelegt werden? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet

Außerdem erfahren Sie hier, ob die Kosten für angrenzende Grünstreifen Teil der Gartenpflegekosten sind, wie die mietereigene Gartenarbeit zu bewerten ist und ob Aufwendungen für öffentlich zugängliche Gärten in Wohnanlagen auch vom Vermieter übernommen werden können.

I

Umlagefähigkeit der Gartenpflege

Für jede Art von Nebenkosten muss im Mietvertrag eine Vereinbarung getroffen werden, wonach der Vermieter grundsätzlich berechtigt ist, die anfallenden Nebenkosten im Sinne der §§ 1 und 2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) auf den Mieter umzulegen gemäß § 556 Abs

1 BGB

Erst durch diese grundsätzliche Umlagevereinbarung kann der Mieter verpflichtet werden, die verschiedenen Nebenkostenarten durch monatliche Nebenkostenpauschalen bzw

Nebenkostenvorauszahlungen und -abrechnungen zu bezahlen

1

Rechtsgrundlage: Gartenpflegekosten können geschätzt werden

Die gesetzliche Regelung für die Bemessung der Gartenpflegekosten ist § 1 Abs

1 i.V.m

§ 2 Nr

10 Betriebskostenverordnung

Hierzu zählen insbesondere die Kosten für die Pflege gärtnerischer Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Bäumen, die Pflege von Spielplätzen einschließlich der Erneuerung von Sand sowie die Pflege von Plätzen, Zugängen und Zufahrten, die dem nichtöffentlichen Verkehr dienen

Im Rahmen der Nebenkostenabrechnung kann der Vermieter grundsätzlich alle Kosten einbeziehen, die für die laufende Pflege der Garten- und Spielanlagen (kurz: Grün- und Außenanlagen) anfallen; Wand in Betriebskostenbemerkung, 10

Gartenpflege, Rn

3540)

Entscheidend ist, dass die Arbeiten periodisch, also regelmäßig wiederkehrend, durchgeführt werden müssen und die Aufwendungen der Aufrechterhaltung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs dienen oder dadurch entstehen

Die Erstanlage eines Gartens für ein Mehrfamilienhaus oder die anfänglichen Anschaffungskosten der Pflanzen werden daher nicht durch umlagefähige Nebenkosten der Gartenpflege gedeckt (sternel in:sternel, Mietrecht aktuell, 2

einzelne Betriebskostenarten , Abs

80)

von laufenden Ausgaben wird gesprochen, wenn diese in jährlichen Abständen erforderlich sind

Das ist beispielsweise auch beim Verjüngungsschnitt einer Buchenhecke der Fall, der in größeren Abständen durchgeführt werden muss, etwa alle fünf oder sechs Jahre wird die Umlage der Gartenpflegekosten auf die Mieter meist in der Miete festgelegt Zustimmung

Mangels entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag gilt der gesetzliche Verteilungsschlüssel nach Wohnfläche nach § 556a Abs

1 Satz 1 BGB

2

Beispiele für umlagefähige Gartenpflegekosten

Folgende Gartenpflegekosten gelten daher als den Nebenkosten umlagefähig: Rasenpflegekosten; d.h

Mähen, eventuelles Nachsäen von schlechten Rasenflächen und Neuanpflanzungen, Reinigen der Rasenfläche

Beschneiden von Hecken, Büschen und Bäumen, Sträuchern

die Gartenpflanzen unkrautfrei zu halten und die Gartenwege zu reinigen und zu pflegen

Aber keine Weitergabe beim Aufräumen des Gartens wegen ungewöhnlicher Unwetter (Kyrill) LG Krefeld 17.03.2010 2 S 56/09

Düngung und Erneuerung von Pflanzen und Sträuchern; insbesondere das Entfernen von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen, die im Rahmen der ordnungsgemäßen Gartenpflege nicht mehr auf den gärtnerischen Flächen belassen werden können, und deren Ersatz durch neue Pflanzen sowie das Ausbringen von Saatgut

(LG Berlin, Urteil vom 23.02.1988, Az: 64 S 365/87; AG Schöneberg, Urteil vom 28.10.1996, Az: 2 C 1194/95)

Bewässerung (optional auch als Kosten der Wasserversorgung anfallend)

Baumfällung und Entastung von kranken oder morschen Bäumen und Sträuchern inklusive Entfernung

die Entsorgung von Gartenabfällen (ggf

auch als Kosten der Abfallbeseitigung anzusetzen)

Reinigungs- und Pflegekosten für Spielplätze, auch für Mieter ohne Kinder (Wand in Betriebskosten-Kommentar, 10

Gartenpflege, Rn

3544)

Wichtig: Die Kosten für die Erneuerung von Pflanzen oder Gartenwegen

Es ist wichtig zu beachten und im Einzelfall zu prüfen, ob es sich bei den anfallenden Kosten für Verlängerungen nicht um Pflege-, sondern um Unterhaltskosten handelt

Ist letzteres der Fall, können die entsprechenden Aufwendungen aus Gründen der Mietertragung nicht auf den Mieter umgelegt werden

Müssen Anlagen wegen Schäden durch Menschen oder Tiere oder ungewöhnlichen Unwettern (Kyrill) ersetzt werden, sozusagen zur Schadensbeseitigung, sind dies keine erstattungsfähigen Mehrkosten, sondern nicht erstattungsfähige Reparaturkosten (LG Krefeld 17.03.2010 2 S 56/09)

Ebenso sind Ausgaben wie der Kauf von Kies für die Instandsetzung der Gartenwege keine umlagefähigen Nebenkosten, sondern Unterhaltskosten

3

Wirtschaftlichkeit der Gartenpflege

Wie bei anderen Nebenkostenpositionen ist der Vermieter auch bei der Umlage der Gartenpflegekosten durch das sogenannte Wirtschaftlichkeitsgebot eingeschränkt

Das bedeutet, dass er grundsätzlich frei entscheiden kann, wie er den Garten anlegt, welche Pflanzen er in den Garten setzt und ob er professionell bewirtschaftet wird, beispielsweise durch eine Gärtnerei, aber er muss die Kosten genau abwägen

Das bedeutet, dass der Vermieter nur solche Aufwendungen rechtfertigen kann, die einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung entsprechen (AG Baden-Baden 03.06.2015, Az.: 19 C 243/14; WuM 2015, 625-626)

Das heißt aber nicht: Auch erhebliche Kostenbelastungen durch Gartenpflegekosten können dem Wirtschaftlichkeitsprinzip nicht gerecht werden, etwa weil notwendige Stabilisierungsarbeiten an einem windbruchgefährdeten Baum notwendig sind

Andererseits können gewisse Mehrkosten dem Wirtschaftlichkeitsprinzip widersprechen, beispielsweise wenn ein verwilderter und vernachlässigter Garten einer Grundpflege unterzogen werden müsste, die nicht an eine kontinuierliche Pflege heranreicht, wären die Kosten notwendig gewesen (AG Münster, WuM 1992, 258)

Auch die Wahl Ihrer Gartenpflege kann gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit verstoßen, wenn keine Beauftragung eines Gartencenters erforderlich war, wie im Fall der AG Baden-Baden 03.06.2015, Az

: 19 C 243/14 WuM 2015, 625-626

Die Kosten eines Gärtners oder einer Firma zur Durchführung bestimmter Gartenpflegearbeiten können nur umgelegt werden, wenn sie sich auf notwendige Arbeiten zu Normalpreisen beziehen, WuM 2000, 197

4

Gartengeräte dürfen nicht umgelegt werden

Die Gartenpflege umfasst nicht die Kosten, die für Gartengeräte anfallen, wie z

B

die Anschaffungs- oder Wiederbeschaffungskosten für Rasenmäher, Trimmer oder ähnliches

Die Reparaturkosten derselben oder Benzinkosten sind dagegen zu den umlagefähigen Mehrkosten zu zählen; LG Potsdam, Urteil vom 26.09.2002, Az: 11 S 81/01

II

Besonderheit: Baumfällarbeiten als Nebenkosten

Am häufigsten wird argumentiert, ob Baumfällarbeiten als Gartenpflegekosten umgelegt werden können, da die Rechtslage im Einzelfall nicht immer so eindeutig ist

Die Rechtsprechung ist umstritten und insgesamt sind die Kosten für das Fällen von Großbäumen und die anschließende Neupflanzung von Bäumen meist nicht als Umwälzung zu beurteilen; wie LG Krefeld WuM 2010, 357; LG München, Urteil vom 12.02.2008, Az.: 12 S 3615/07; AG Berlin-Schöneberg NZM 2010, 473; Arbeitsgemeinschaft Dinslaken WuM 2009, 115; Bausch, NZM 2006, 366; BGH, Beschluss vom 29.09.2008, Az.: VIII ZR 124/08; Wand im Betriebskostenkommentar, 10

Gartenpflege, Ziff

3553)

Allerdings lassen sich einige Kriterien zur Bestimmung der Umlagefähigkeit anhand der Ursache der Fällarbeiten identifizieren: Baumfällung

erstattungsfähig nicht erstattungsfähig erhaltene Baumpflege Fällen gesunder Bäume; AG Steinfurt WuM 2007, 409

Fällung des gesamten Baumbestandes, Grund: erhebliche Umgestaltung des Gartens (Mauer in Betriebskostenbemerkung, 10

Gartenpflege, Rn

3552) Fällung von Bäumen wegen Beeinträchtigung der Licht- und Luftversorgung der Mietsache in erheblichem Umfang AG Düsseldorf, Urteil vom 19.07.2002, Az: 33 C 6544/02

Regionale Sturmschäden und Umwelteinflüsse, die andauern (jährlich)

Außerordentliche Unwetter (Kyrill) sind nicht umlagefähig (LG Krefeld 17.03.2010, Az.: 2 S 56/09)

Nachbarrechtliche Gründe und behördliche Anordnungen (Mauer in Betriebskostenkommentar, 10

Gartenpflege, § 3552)

III

Gartenarbeit durch den Mieter – Eigenleistung

In Fällen, in denen der Mieter aufgrund eines Mietvertrages selbst für die Gartenpflege sorgen muss, kann der Vermieter über die jährliche Betriebskostenabrechnung selbstverständlich keine entsprechenden Gartenpflegekosten von seinen Mietern verlangen

BGH, Beschluss vom 29.09.2008, Az.: VIII ZR 124/08.

Alle Kosten, die dem Vermieter für die Gartenpflege entstehen, können jedoch auf den Mieter umgelegt werden

Sei es für Arbeiten, die der Mieter nicht ausführen kann oder für Arbeiten, die als Ergänzung ausgeführt werden sollen

1

Der Mieter hat keinen Anspruch auf Umgestaltung des Gartens

Wichtig für den Mieter ist jedoch, dass, auch wenn die Gartenpflege vereinbart wurde, das Recht zur Gestaltung des Gartens beim Vermieter verbleibt, sofern nichts anderes vereinbart ist

Das bedeutet, dass der Garten so erhalten werden soll, wie er zu Beginn der Mietzeit übernommen wurde und somit aus einem Ziergarten kein Nutzgarten oder „Naturgarten“ werden kann

2

Haftungsrisiko bei vollständiger Umlage der Gartenpflege

Eine weitere Besonderheit ergibt sich für den Mieter, wenn der Mietvertrag die Übernahme der Eigenleistung unter Bezugnahme auf § 2 Nr

10 BetrKV regelt

Das bedeutet, dass der Mieter, der die Gartenpflege übernimmt, auch verpflichtet sein kann, im Rahmen der Pflege der Grünflächen Bäume und Sträucher zu schneiden, Rasen neu anzulegen und kranke oder morsche Bäume und Sträucher zu fällen; LG Frankfurt, Urteil vom 02.11.2004, Az.: 2/11 S 64/04

Landgericht Frankfurt, Urteil vom 02.11.2004, Az.: 2/11 S 64/04

Der Mieter haftet daher in vollem Umfang für Gartenpflegetätigkeiten, die er nicht oder nicht nach den Maßstäben ordnungsgemäßer Gartenpflege durchführen kann.

IV

Sonderfälle: Nutzungsbeschränkung und Nutzungserweiterung

Letztlich gibt es auch bei den Gartenpflegekosten ein paar Sonderfälle zu beachten, von denen zwei im Folgenden erläutert werden

Zum Beispiel, ob Gartenpflegekosten auch umgelegt werden können, wenn

dem Mieter ist die Nutzung des Gartens bzw

die Nutzung des Gartens ist auch der öffentlichen Nutzung gewidmet

1

Die Nutzung des Gartens ist nicht gestattet

Die Umlage der Gartenpflegekosten auf den Mieter hängt nicht davon ab, ob der Mieter den Garten tatsächlich nutzen kann, BGH, Urteil vom 26

Mai 2004, Az.: III ZR 135/03

Begründet wird dies damit, dass eine gepflegte Gartenanlage den Mietern auch ohne Nutzungsmöglichkeit zugute kommt, während ein vernachlässigter Garten den Gesamteindruck einer Wohnimmobilie beeinträchtigt und damit auch den Wohnwert für die Mieter mindert

Anders verhält es sich lediglich bei Gartenflächen, die dem Vermieter oder sonstigen Mietern zur alleinigen Nutzung überlassen werden, wie etwa der Pflege einer vom Vermieter privat genutzten Gartenfläche (BGH, Urteil vom 26.05.2004, Az.: III ZR 135/03)

Entscheidend ist vielmehr, ob es sich bei dem jeweiligen Garten, der nicht genutzt werden darf, um einen Ziergarten oder um einen Nutzgarten handelt

Die Gartenpflegekosten für einen ausschließlich vom Eigentümer genutzten Ziergarten sind umlagefähig, wenn

Dieser Garten dient der Verschönerung des gesamten Anwesens und

Bei einem ausschließlich dem Eigentümer oder einem Dritten vorbehaltenen Gemüsegarten ist hingegen davon auszugehen, dass die Pflege und Pflege des Gartens Sache des Nutzungsberechtigten sein sollte

Die Gartenpflegekosten sind daher nicht umlagefähig

Bei einem Mischgarten, also Teil Ziergarten und Nutzgarten, kann nur ein Teil der Gartenpflegekosten umgelegt werden

2

Ausweisung des Gartens für die öffentliche Nutzung

Bei Gartenpflegekosten, die für Garten- oder Stellplätze in einer Wohnanlage anfallen, deren Nutzung durch bauordnungsrechtliche Vorschriften oder durch den Vermieter selbst für die Allgemeinheit bestimmt ist, ist eine Umlage auf die Nachbarmieter nicht zulässig; BGH, Urteil vom 10.02.2016, Az.: VIII ZR 33/15

Dies liegt daran, dass der notwendige Bezug zum Mietobjekt und damit zum Mietobjekt fehlt, der Grundvoraussetzung für die Anerkennung bestimmter Kosten als Nebenkosten ist

Nebenkosten sind nach § 556 Abs

1 Satz 2 BGB nur solche, die durch (oder auch für) die bestimmungsgemäße Verwendung der Mietsache entstehen

Sobald jedoch eine Widmung zugunsten der Allgemeinheit vorliegt, so dass jeder die Garten- und Parkflächen nutzen darf, unabhängig davon, ob diese Person eine Wohnung in der Wohnanlage gemietet hat, können die Instandhaltungskosten für diese Flächen nicht übernommen werden den Mietern als Nebenkosten auf die Wohnanlage umzurechnen, BGH, Urteil vom 10.02.2016, Az.: VIII ZR 33/15.

To ask | fragen | bitten | Wortschatz Deutsch A2 B1 B2 Update New

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Auf Englisch ist es ein Wort: to ask. Auf Deutsch sind es zwei…

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To ask | fragen | bitten | Wortschatz Deutsch A2 B1 B2 New Update

Erfahrungen mit allkauf haus Ausbauhaus – Testberichte.de Update New

Wir haben 2021 mit der Firma Allkauf unser Eigenheim gebaut. Die Bauzeit von Allkauf ging von Juli bis Dezember 2021. Wie sind sehr zufrieden mit unserm Eigenheim und auch mit den Subunternehmern von Allkauf die meist den Innenausbau bei entsprechender Buchung im Kaufvertrag übernehmen, haben stets gute Arbeit geleistet.

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Fertig und zufrieden, kann Allkauf aber nur bedingt weiterempfehlen

Nachteile: Ansprechpartner sind rar, teilweise schwer erreichbar

Dieser Erfahrungsbericht richtet sich an alle Häuslebauer oder solche, die es werden möchten

Wir haben mit der DFH (Deutsche Fertighaus Holding) und der Marke Allkauf gebaut und der folgende Bericht soll unsere Erfahrungen beschreiben, insbesondere mit dem DFH-Kundendienst, unserem Verkäufer und den für die DFH tätigen Subunternehmern

Meine Frau und ich (und jetzt zwei kleine Kinder) haben im Südwesten ein familientaugliches Haus mit kleinem Garten und möglichst in der Nähe von Arbeit, Eltern und Geschwistern gesucht

Leider war dieses Projekt nicht sehr erfolgreich, da es wenige Immobilienangebote gab oder wenn, dann war es uns zu teuer, zu groß oder zu klein oder die Nachfrage war riesig und wir haben die Abkürzung genommen

Als ich im Sommer 2016 endlich die Allkauf-Anzeige für „Einfach das Beste“ bei Immobilienscout24 sah und die Beschreibung auch genau unseren Vorstellungen entsprach, waren wir natürlich sehr gespannt und vereinbarten gleich einen Termin mit dem regionalen Anbieter

Er war sehr nett, wirkte kompetent, beantwortete geduldig unsere vielen Fragen und machte es uns insgesamt sehr leicht: Wir haben zugeschlagen! Dann begann der langwierige Vorprozess (Genehmigungen, Finanzierung, Architektengespräche, Muster etc.) mit gefühlt tausenden Unterschriften

Das alles war nicht immer lustig, aber es gehört einfach dazu

Die spannende Phase begann im Frühjahr 2017 mit dem Aushub durch einen ortsansässigen Bauingenieur und der anschließenden Montage des fertigen Kellers

Und damit auch die ersten Probleme: Zur Vorbereitung der Kellermontage mussten einige Leistungen vor Ort erbracht werden, zum Beispiel eine Straßensperrung, die Bereitstellung von Bauwasser und Baustrom und natürlich eine Bautoilette für die Arbeiter

Klingt zunächst einfach, aber hier sollten wir uns irren, zumal wir leider von falschen Annahmen ausgegangen sind: Unser Verkäufer, der uns in der Vorbereitungsphase sehr behilflich war, versicherte uns (obwohl wir immer wieder nachfragten) immer wieder, dass er auch begleiten und unterstützen uns während der Bauphase

Darüber haben wir uns natürlich gefreut, denn als Laien hatten wir keine wirkliche Ahnung und nahmen gerne jede Hilfe an

Als ich ihn fragte, wie ich am besten vorgehe, um die Vorarbeiten rechtzeitig zu erbringen, sagte er nur, dass wir nichts tun müssten, weil er sich um alles kümmern würde

Leider keine, denn am Ende hat er so gut wie nichts gemacht (plötzlich hatte er keine Zeit mehr…) und wir saßen kurz vor Deadline da und hatten noch nichts organisiert

So habe ich mit meinen kurzfristigen Anrufen Gott und die Welt in den Wahnsinn getrieben und zum Glück konnte ich alles rechtzeitig organisieren

Apropos Straßensperrung: War zweimal nötig (Keller & Haus) und hat jeweils 1.200 € gekostet

(Die Sperrungen mussten von einer Fachfirma durchgeführt werden…)

Also aus den Fehlern gelernt und ab sofort verlassen wir uns nicht mehr auf unseren Verkäufer

Das war auch gut so, denn wir hatten etliche andere Probleme, aber ich habe ihn trotzdem hoffnungsvoll mit einbezogen, aber es gab fast keine wirkliche Unterstützung mehr von ihm und er störte sich nicht mehr außer mit leeren Worten und dem ein oder anderen unbedeutenden e -mail hat sich um uns gekümmert

Fazit hier: Menschlich nett, Verkäufer gut (wir haben es gekauft), aber als Ansprechpartner von Tag 1 bis zum Einzug eine Enttäuschung (was er nach eigener Aussage war)

Wir hätten es wissen oder zumindest ahnen müssen..

Aber wie wir alle wissen, ist man hinterher immer klüger…

Kurzum: Wir haben uns bei allen weiteren Bauschritten auf niemanden mehr verlassen

Leider hatten wir niemanden (zB einen “echten” Ansprechpartner), der uns vom Spatenstich begleitet hat und uns vor Ort mit Tipps, Tricks, Rat und Tat zur Seite stand..

(Die Rolle des Ansprechpartners liegt beim DFH-Kundendienst)

Randnotiz zum Keller: Der Rohkeller hat (logischerweise) ein großes Loch, wo später die Treppe eingebaut wird

Und da dieses Loch eine Verletzungsgefahr darstellt, muss es für die spätere Hausaufstellung fachgerecht verschlossen werden, damit man darauf laufen kann, niemand hineinfallen kann und es auch keine Stolperfalle darstellt

(Es ist nicht möglich, einfach stabile Bretter darüber zu legen…)

Ist so in Ordnung! Nur: Weder der Kellerbauer noch die DFH noch sonst jemand kümmert sich darum

Dies ist vom Auftraggeber vor Ort durchzuführen! Da stellte sich für mich die Frage: Wie schließe ich das jetzt? Loch, damit eigentlich nichts passieren kann

Ich habe es kurzerhand machen lassen, aber ich hätte mir gewünscht und eigentlich erwartet, dass diese Arbeiten vom Kellerbauer aufgenommen und erledigt werden – schließlich ging es um Gebäudesicherheit! (Ansonsten waren wir mit unserem Kellerbauer zufrieden)

Stichwort „vor Ort“: Unser Verkäufer hat uns mehrfach versichert, dass wir während des Baus nichts selbst tun müssten… Tipp: Am besten die (Hochglanz-) Bauleistungsbeschreibung (und alle anderen Unterlagen) durchsehen und Verwenden Sie einen guten Textmarker, um das Wort „vor Ort“ zu suchen und zu markieren

Das Haus wurde im Sommer 2017 aufgestellt

Die Kolonne traf früh morgens ein und das Haus war gegen 19 Uhr da

am selben Tag

Fazit in Kürze: Faszinierend anzusehen

Anspruchsvoll, etabliert und effizient in der Umsetzung

Hut ab!

Nach Fertigstellung des Hauses führten die einzelnen Subunternehmer der DFH den Innenausbau durch

Übrigens haben wir aufgrund meines Vollzeitjobs, zweier kleiner Kinder und zweier linker Hände das Rundum-Sorglos-Paket All-Inclusive gekauft, das den kompletten Innenausbau bis hin zu Spachtelarbeiten beinhaltet

Achtung hier: Nach den Spachtelarbeiten folgen die finalen und visuellen Arbeiten, wie das Verlegen von Fliesen, das Verputzen der Wände, aber auch der Einbau von Waschbecken, Dusche und Toilette

Diese Abschlussarbeiten wurden uns von Allkauf nicht angeboten (und meines Wissens im Prinzip auch nicht) und wir mussten uns selbst darum kümmern

Schauwort hier: „Handwerkermangel“… oder anders gesagt: Mangel an guten und zuverlässigen Handwerkern

Tipp: Wenn Sie nicht die richtigen Hände, viel Zeit oder einfach nur die richtigen Leute zur Hand haben, versuchen Sie frühzeitig, die richtigen Handwerker zu finden! Die Planung für den Innenausbau wurde von der Firma Hepp erstellt, wobei Hepp auch selbst am Innenausbau beteiligt war und den Trockenbau sowie die Spachtelarbeiten verantwortete

Nachfolgend finden Sie eine Liste der in unserem Paket enthaltenen Arbeiten:

1

Rohe Elektroinstallation

2

Trockenbau

3

Treppenmontage

4

Sanitäre Rohinstallation

5

Fußbodenheizung

6

Einbau des Estrichs

7

Fertige Elektroinstallation

8

Spachtelarbeit

Und mit dieser Arbeit kamen die Frustration und Enttäuschung

Und das nicht unbedingt, weil schlecht oder falsch gearbeitet wurde (das kam auch vor, das ist ärgerlich, aber auch menschlich), sondern weil man als Kunde plötzlich behandelt und manchmal auch „abgefertigt“ wurde

Eine Ausnahme möchte ich hier die Firma Hepp machen, die immer zuverlässig und höflich war und vor allem geduldig meine (manchmal sicher dummen…) Fragen beantwortet hat

Auch den Trockenbau und die Spachtelarbeiten haben die Jungs von Hepp meiner Meinung nach sauber ausgeführt

Rückblickend waren die meisten anderen Subunternehmer und der Kundenservice der DFH eine Enttäuschung

Ein Beispiel:

Die Elektroinstallation sollte in einem Raum nach bestehenden Plänen erfolgen

Leider wurden Steckdosen und Schalter nicht exakt nach Plan verbaut, was uns leider erst einige Zeit später aufgefallen ist

Als ich mich dann bei der Elektrofirma über die Probleme beschwert habe, wurde ich in der Antwort (weder sehr freundlich noch professionell) darauf hingewiesen, dass ich mich vor Ort über alles informiert habe und die geänderten Stellen schließlich angenommen habe

Allerdings konnte ich mich beim besten Willen nicht erinnern, auf dieses Problem aufmerksam gemacht worden zu sein

Vor allem nicht, weil – wenn ich wirklich richtig informiert worden wäre – bei mir alle Alarmglocken geläutet hätten

Nun, ich habe mich dann an den DFH-Kundenservice gewandt, um um Unterstützung bei der Suche nach einer zufriedenstellenden Lösung zu beten

Ich bot an, alle Pläne und Korrespondenz zur Verfügung zu stellen, damit der Fall ordnungsgemäß überprüft werden konnte

Davon wollte die DFH aber nichts wissen und verließ sich schnell auf die Aussage des Elektrotechnikunternehmens, dass ich vor Ort informiert worden sei und die neuen (falschen) Stellen angenommen hätte

Der Fall wird bequem mit einem Zweizeiler abgeschlossen, sowohl für den Subunternehmer als auch für die DFH

Ergebnis: Ich musste die Probleme selbst und auf eigene Kosten beheben lassen

Dieses Beispiel beschreibt, wie die Subunternehmer oft mit Ihnen umgehen und wie die DFH reagiert, wenn Sie um Unterstützung bitten

Im Laufe des Projekts habe ich versucht, viele kleinere und einige größere Probleme über den DFH-Kundendienst oder direkt mit den Unternehmen zu lösen

Das Ergebnis war fast immer das gleiche: Es funktionierte in den wenigsten Fällen wirklich zufriedenstellend, weil man sich oft allein gelassen, kaum ernst genommen und nicht zuletzt als kleiner Bittsteller fühlte

Und gerade als Laie freut man sich einfach über jede Unterstützung und Hilfe, die man bekommen kann

Auch bei “kleineren und unbedeutenden” Problemen und Fragen, die für einen selbst nicht immer so unbedeutend und unbedeutend sind…

Zu den Arbeitskolonnen vor Ort kann ich nur sagen, dass eigentlich alle freundlich waren (es gibt immer Ausnahmen und leider Schweine (sorry für den Ausdruck)), aber kaum in der Lage und kaum bereit, Probleme oder Fragen vernünftig mit dem Klienten zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen

Ein ganz klares Problem waren die fehlenden Deutschkenntnisse fast aller und der Zeitdruck, unter dem die Mannschaften zu leiden schienen

Wahrscheinlich war es so, dass eine bestimmte Anzahl von Häusern in einer sehr begrenzten Zeit auf und ab abgearbeitet werden musste

Und genau dieser Punkt ist wohl eines der größeren Probleme, da es dadurch kaum möglich ist, einem einzigen Baumeister die Zeit zu widmen, die eigentlich nötig wäre..

(Man kann den Jungs vor Ort kaum böse sein hier und die Damen und Herren im Hintergrund Wie so oft geht es nicht in erster Linie um die Kundenzufriedenheit, was mich immer wieder auf die Palme gebracht hat, war die allgemeine Unzuverlässigkeit, die fehlende Kommunikation und die “Gleichgültigkeit” einzelner Subunternehmer (bzw DFH-Kundenservice) Hier noch einige Beispiele: – Baustellentermine wurden nicht eingehalten (ich musste frei nehmen, stand auf der Baustelle und wartete vergeblich) Zweimal vorgekommen In einem Fall: nach mehreren Anrufen jemand Endlich durchgekommen und die Antwort war: Jemand ist krank geworden und Ersatz ist nicht vorhanden Kein Problem, krank werden können wir alle ABER: Warum kann man den Bauherrn anvertrauen….wieder nicht informieren (?!).

– Anlieferung von sperrigem und schwerem Material per Spedition

Der Termin wurde mit dem zuständigen Subunternehmer abgestimmt, der mit seinem Team vor Ort sein sollte, um beim Abladen zu helfen und dann mit der Montage zu beginnen

Als Bauherr wurde ich nicht benötigt, bin aber aus Interesse und zur Kontrolle trotzdem zur Baustelle gefahren (ich hatte an diesem Tag aus anderen Gründen frei)

Subunternehmer ist nicht erschienen und hat weder den Spediteur noch mich benachrichtigt

Spedition war noch da, wollte aber einfach wieder losfahren ohne etwas erreicht zu haben

Ich konnte den völlig entnervten Fahrer stoppen und mit ihm zusammen das Material abladen

Seine Aussage: Das ist ihm inzwischen schon mehrfach passiert und er hat langsam die Schnauze voll von den DFH-Subunternehmern…

– Treppe: Eine Katastrophe! Grundsätzlich hat das zuständige Unternehmen keine Ernennung schriftlich bestätigt

Und dann kam es, wie es kommen musste

Telefonisch vereinbarte Termine wurden nicht eingehalten und Nacharbeiten (für die eine Treppe notwendig gewesen wäre) konnten nicht durchgeführt werden

Telefonisch wurde ein neuer Termin vereinbart, wodurch ich einen neuen Termin für die Nacharbeit koordinieren konnte

Sicherheitshalber habe ich eine Woche vor dem geplanten Einbau nochmal telefonisch nachgefragt: Nein, der Termin in Woche x klappt nicht, sondern erst in Woche y

Auf die Frage warum: “Keine Ahnung, liegt nur im System”

Als mir mitgeteilt wurde, dass mir der Termin bereits telefonisch bestätigt wurde und die Nachbereitung davon abhänge: „Schulterzucken“

Nach etlichen wütenden Telefonaten und E-Mails später wurde ein Termin in Woche x gefunden…

– Bei Problemen, die man als Laie leider oft erst später entdeckt: Der Auftraggeber wurde vor Ort informiert, damals gab es keine Probleme, der Auftraggeber hat das Abnahmeprotokoll unterschrieben, muss „vor Ort“ erledigt bzw

behoben werden, etc..

– Störungsbeseitigung durch Subunternehmer: Die Subunternehmer erledigen grundsätzlich das, womit sie von der DFH beauftragt werden

Ruf der Pflicht

Nicht mehr

Wenn es Probleme gibt und sie zurückkommen müssen, wird es schwierig

Beispiel für nicht funktionierende Technik: Erster Anruf: Wann können Sie kommen, um die bekannten Probleme zu beheben? Antwort: Wir kommen spätestens Ende der Woche

Ergebnis: Nicht gekommen, aber auch nicht abgesagt

Es folgten drei weitere Anrufe über mehrere Wochen (von freundlich bis ziemlich wütend meinerseits): Ergebnis: Immer das gleiche, du wolltest spätestens ab und zu vorbeikommen, es kam nie jemand und es war wirklich schlimm, du hätte nie gedacht, dass es nötig wäre, mich zu kündigen

Danach nur noch per E-Mail kommuniziert

Erste schriftliche Antwort: eine kurze Entschuldigung und sie wollten so schnell wie möglich kommen

Niemand ist gekommen

Auf meine zweite und dritte E-Mail: keine Antwort

Inzwischen waren drei Monate vergangen

Meine nächste E-Mail ging nicht mehr direkt an den Subunternehmer, sondern an den Kundenservice der DFH

Nach 1,5 Wochen kam die Antwort, dass der Subunternehmer die Reparatur innerhalb der nächsten 2-3 Wochen durchführt

Das hat tatsächlich funktioniert..

– Bei Fragen und Problemen habe ich mich regelmäßig an den Kundenservice gewandt: Meist kam relativ schnell eine Antwort mit der Information, dass man sich schnellstmöglich um mein Anliegen kümmern wolle bzw

meine E-Mail an den Verantwortlichen weitergeleitet worden sei Abteilung

Was meist danach kam, war in den seltensten Fällen hilfreich: Antwort viel später und oft erst nach mehrmaligem Nachfragen, in einem Fall gar keine E-Mail, aber Wochen später eine Antwort per Post (?), ein bis zwei Zeilen Antworten das kaum meine Fragen beantwortet oder mein Problem gelöst („Und jetzt!?“, war oft meine Reaktion…) oder, für mich persönlich, die schlimmsten Fälle: Sie wurden kurzerhand „abgefertigt“, der Kundenservice fühlte sich wie gegen Sie ohne Sie haben sogar versucht, eine zufriedenstellende oder sogar faire Lösung für den Kunden zu finden.

Um mich auf die „Gegenseite“ zu stellen: Als unerfahrener Kunde (zumindest ich) stellst du dumme Fragen, weißt oft nicht, wer wofür zuständig ist und fühlst dich oft hilflos

Und oft ist man vielleicht wirklich für die Probleme verantwortlich oder steht mit beiden Beinen fest auf dem Schlauch und der DFH-Kundendienst oder die Subunternehmer sind entsprechend genervt..

ABER: Muss das dem Bauherrn (Laie & Auftraggeber! )

?! Meiner Meinung nach nicht, man kann auch kompetent, versöhnlich und kundenorientiert sein – dafür gibt es genug Beispiele in vielen anderen Branchen

Nur beim Hausbau scheint dies nicht möglich oder notwendig zu sein

UND: Als Bauherr zahle ich ein kleines Vermögen und erwarte dafür einfach eine entsprechende Leistung, in allen Bereichen und besonders im Bereich der Kundenbetreuung durch die DFH und einzelne Subunternehmer

Auch mit der DFH, dem Verkäufer und den Subunternehmern haben wir positive Erfahrungen gemacht, das möchte ich an dieser Stelle nicht auslassen

Doch was bleibt, ist ein bitterer Beigeschmack aufgrund der Vielzahl an negativen Erfahrungen

Ich frage mich oft, ob es mit einem anderen Fertighausanbieter besser gelaufen wäre

Wahrscheinlich nicht

Kundenorientierte Prozesse, die nötigen Mitarbeiter bei den Fertighausfirmen, ein persönlicher Ansprechpartner, der bei Bedarf auf die Baustelle kommt (der schmerzlichste fehlende Punkt), zuverlässige, gute und auch kundenorientierte Subunternehmer – all das kostet Geld, und das scheinst du nicht zu investieren, um es zu wollen (es funktioniert ja so) oder zu können (der Kunde müsste die Mehrkosten tragen, mit der Folge, dass weniger Häuser gekauft werden..

).

Mein Fazit: Das gesamte Hausbauprojekt stellte uns als junge Familie sowohl in finanzieller als auch in emotionaler Hinsicht vor eine enorme Belastung

Gerade deshalb hätten wir gerne im Mittelpunkt gestanden und von den Beteiligten nicht nur als Cash Cow, sondern als Kunde, Laie und Mensch wahrgenommen und entsprechend behandelt

Leider ist dies der DFH und vielen Subunternehmern nicht sehr gut gelungen

Schade.

Dies ist unsere ganz persönliche Erfahrung und kann sicherlich nicht verallgemeinert werden.

Wir wohnen seit einigen Monaten in dem Haus und einige Probleme sind immer noch nicht gelöst

Aber egal, wir fühlen uns wohl, den Kindern gefällt es und Probleme im Haus wird es wohl sowieso immer geben

Allerdings werden wir im nächsten Leben nicht mehr mit der DFH bauen

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