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Deutsche Volksunion – Wikipedia Neueste

Die Deutsche Volksunion (DVU, auch Liste D) war eine rechtsextreme Partei in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Abschnitt Politische Einordnung).Sie wurde 1971 als Verein und 1987 als politische Partei gegründet. Über den Zeitraum von 38 Jahren wurde sie vom Verleger Gerhard Frey, der von der Gründung im Jahr 1971 bis 2009 Vorsitzender war, autoritär geführt.

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Siehe dazu ProVeg Deutschland#Geschichte

Die Deutsche Volksunion (DVU, auch Liste D) war eine rechtsextreme Partei in der Bundesrepublik Deutschland (siehe Abschnitt Politische Einordnung)

Sie wurde 1971 als Verein und 1987 als politische Partei gegründet

38 Jahre lang wurde sie vom Verleger Gerhard Frey, der von ihrer Gründung 1971 bis 2009 Vorsitzender war, autoritär geleitet

Matthias Faust hatte dieses Amt von 2009 bis zu ihrer Auflösung 2011 inne

Die Partei in der Regel nur Wahlen bestritten, bei denen sie den Einzug in das jeweilige Parlament für wahrscheinlich hielt

Insgesamt neun Mal konnte sie in Landtage einziehen

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1998 erhielt sie mit 12,9 % der Stimmen das bisher höchste Ergebnis einer rechtsextremen Partei auf Landesebene

Nach Beschluss des DVU-Parteitags vom 12

Dezember 2010 fusionierte die DVU am 1

Januar 2011 mit der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).[3] Die fusionierte Partei trug den Namen NPD – Die Volksunion, mittlerweile wieder nur NPD.[4] Die Rechtskraft der Verschmelzung war lange vor Gericht umstritten und wurde durch eine einstweilige Verfügung gestoppt, nachdem mehrere DVU-Landesverbände gegen ihr Zustandekommen geklagt hatten.[5] Sie zogen die Klage am 25

Mai 2012 zurück.[6] Inhaltsprofil [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Haltung, Ansichten und Meinungen der DVU waren in der National-Zeitung viel deutlicher als in ihrem Parteiprogramm, das die rechtsextreme Haltung der Partei eher verschleierte (siehe Gliederung)

In Bezug auf die Einwanderungspolitik forderte die DVU laut Programm „Begrenzung des Ausländeranteils, Stopp des zunehmenden Zustroms von Ausländern, Beschleunigung der Asylverfahren [und] Ausweisung krimineller Ausländer“

Weitere Ziele der Partei seien der Schutz von Ausländern ungeborenes Leben und die Revision der Oder-Neiße-Grenze

Außerdem enthielt die Sendung immer wieder mildernde Aussagen wie „Dass tatsächlich politisch Verfolgte geschützt werden, entspricht unserer Auffassung von Menschenwürde.“ „Wir bedauern zutiefst National Sozialistisches und kommunistisches Unrecht und wollen dafür sorgen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen“ oder „Trotzdem unterstützen wir die Verwendung von Lebensmittelüberschüssen der Europäischen Gemeinschaft zur Linderung von Hungersnöten in der Dritten Welt.“ Verhältnis zum Nationalsozialismus [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei hat die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht vollständig geleugnet, sie hat versucht, sie mit Verbrechen anderer Länder und Völker aufzurechnen, und hat in diesem Zusammenhang angeprangert, was i t als „extrem einseitige Vergangenheitsbewältigung“ empfunden

Historische Ereignisse wie die Bombardierung Dresdens, die fast vollständige Vernichtung der Indianer in Amerika, Stalins Ermordung von Millionen Menschen oder die Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch als „Holocaust“ bezeichnet, wobei versucht wurde, das zu leugnen beispiellosen Völkermord an den Juden.

In der Sendung heißt es in der Rubrik „Gleichstellung für Deutschland“: „Wir erinnern daran, dass auch von den Siegermächten schwere Kriegsverbrechen begangen wurden

Menschliches Leid verbietet die gegenseitige Aufrechnung, aber die Wahrheitspflicht verbietet den Deutschen auch, dieses Leid zu verheimlichen.“ Außerdem wurde mehr Respekt vor deutschen Soldaten gefordert: „Das Ansehen und die Ehre der deutschen Soldaten müssen in unserer Rechtsordnung geschützt werden

Wer die Leistungen und Leiden der Frontgeneration leugnet oder verachtet, versündigt sich gegen das Andenken der Toten, verletzt die Menschenwürde der Hinterbliebenen und entzieht den Bundeswehrsoldaten die unverzichtbare Motivation zur Erfüllung ihrer Aufgaben

Die Partei zeigte sich in diesem Zusammenhang gegen weitere Holocaust-Mahnmale und forderte stattdessen Mahnmale für die „Kriegsopfer des eigenen Volkes“

In der parteinahen National-Zeitung wurden immer wieder Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus aufgegriffen, etwa: „Ewig schuldig wegen Auschwitz? – Die systematische Entrechtung unseres Volkes“, „Müssen die Deutschen ewig bezahlen? Wie ein Volk versklavt wird.“, „Sühne für Hitler für immer?“

Damit verstand sich die Zeitung als Gegenstimme zur „linken Presse“, die laut DVU eine sogenannte Kollektivschuld der Deutschen vertrat

Beziehung zu anderen Organisationen und Strukturen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Auf dem Bundesparteitag im November 1992 fasste die DVU folgenden Beschluss zur Abgrenzung von neonazistischen Parteien und Verbänden sowie unabhängigen Mitstreitern

Da die DVU aber in vielen Fällen mit der NPD und anderen rechtsextremen Kräften kooperiert, haben viele Zweifel, ob die Beschlüsse tatsächlich bindend sind

Demnach gab es Unvereinbarkeitsbeschlüsse: „1

Die Mitgliedschaft in Organisationen, die das Grundgesetz bekämpfen oder missachten oder die geltende Rechtsordnung, insbesondere Strafvorschriften, nachhaltig und schuldhaft verletzen, ist mit der Mitgliedschaft in der DVU unvereinbar

2

Die gleichzeitige Mitgliedschaft in der folgende politische Parteien oder Vereinigungen sind mit der Mitgliedschaft in der DVU unvereinbar: FAP, Nationale Liste […], Völkische Front […] sowie Ersatz- oder Nachfolgeorganisationen und -gruppen etc

folgende Personen: Röder, Busse, Reitz, Pape, Althans, Worch […] 4

Die Mitgliedschaft in einer Skinhead-Gruppe ist mit der Mitgliedschaft in der DVU unvereinbar 5

Mit der Mitgliedschaft in der DVU ist es unvereinbar, Publikationen zu bewerben und zu unterstützen, deren Arbeit sich gegen die Basic richtet Recht oder Rechtsordnung, insbesondere gegen Strafvorschriften.“[7] Demgegenüber hatte sich die DVU ab 2004 mit der NPD verbündet und später mit ihr zusammengeschlossen.Politische Einordnung [ edit | edit sou rc ]

Bereits 1984 sprachen die Rechtsextremismusforscher Peter Dudek und Hans-Gerd Jaschke an der DVU von einer der „größten rechtsextremen Organisationen“ in Deutschland.[8] Sie wurde in Handbüchern der extremen Rechten aufgeführt, etwa im Handbuch Rechtsradikalismus von Thomas Grumke und Bernd Wagner.[9] Der Politikwissenschaftler Armin Pfahl-Traughber brachte es im Handbuch deutscher Parteien 2007 auf den Punkt: „Die DVU ist eine rechtsextreme Partei, die über relativ viele Mitglieder und große finanzielle Mittel verfügt, aber aufgrund ihres nur rudimentär entwickelten politischen Programms und organisatorischen Schwächen nicht über den Status einer vergleichsweise unbedeutenden Randpartei hinausgewachsen.“[10] Eckhard Jesse, der sich intensiv mit Extremismus in Deutschland befasst, stellte fest: „Die DVU, die sich nach außen hin zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, ist nationalistisch orientiert und aufgrund ethnischer Abgrenzung betrachtet, deren Slogans auf fremdenfeindliche Vereinfachung ausgerichtet sind.“[11] Im Handbuch des Antisemitismus heißt es, dass die DVU neben Fremdenfeindlichkeit auch über ihre Presseorgane Antisemitismus schüre, sie verbreite „ein negatives Polenbild, wandte sich gegen ein vereintes Europa, relativierte und verharmloste den Holocaust, hetzte gegen Reparationsforderungen, verdrängte deutsche Kriegsschuld d andere Themen des sekundären Antisemitismus für Propagandazwecke verwendet.“[12]

Bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2011 wurde die Partei von weiten Teilen der spezialisierten Politikwissenschaft (Parteien- und Extremismusforschung) dem Rechtsextremismus zugeordnet, z

Hans-Joachim Veen (1998),[13] Wolfgang Gessenharter (1998),[14] Arno Waschkuhn (1999),[15] Frank Decker (2000),[16] Everhard Holtmann (2002),[17] Johannes Kuppe ( 2003),[18] Malte Lübker/Suzanne S

Schüttemeyer (2004),[19] Lars Rensmann (2005),[20] Armin Pfahl-Traughber (2006),[21] Richard Stöss (2008),[22] Hajo Funke (2009),[23] Oskar Niedermayer (2010),[24] Lothar Probst und andere (2011),[25] Eckhard Jesse (2011)[11] und Christoph Kopke (2011).[26]

Dementsprechend stufte das Bundesamt für Verfassungsschutz die DVU als rechtsextrem ein.[27] Schon kurz nach ihrer Gründung tauchte die DVU in Geheimdienstberichten des Bundes und der Länder auf.[28] Zuletzt wurde sie vor ihrer Auflösung im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums 2011 unter „Rechtsextremismus: Parteien“ geführt.[29] Verbände und Parteistruktur [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Bis 2009 war die DVU im Münchner Stadtteil Pasing, danach in Hamburg ansässig

Im Gegensatz zu anderen Parteien verfügte sie über keine großen Organisationsstrukturen und Unterorganisationen wie politische Arbeitskreise.[30] Die Jugendorganisation der Partei hieß Young Rights und wurde am 5

Juli 2009 gegründet.[31] In allen Bundesländern gab es Landesverbände sowie diverse Bezirksverbände, die aber größtenteils inaktiv waren

Die mitgliederstärksten Landesverbände waren Nordrhein-Westfalen (1200 Mitglieder),[32] Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bayern, Niedersachsen und Hessen

Wie andere Parteien hatte auch die DVU mehrere sogenannte Aktionsgruppen, deren Mitglieder sich für bestimmte politische Themen engagierten

Beispiele sind die Volksbewegung für Generalamnestie (VOGA), die Initiative zur Ausländerbegrenzung (l.f.A.), der Oder-Neiße-Feldzug und der Ehrenbund Rudel (Gemeinschaft zum Schutz der Soldaten an der Front).[30] Die DVU wurde von ihrem langjährigen Vorsitzenden Gerhard Frey autoritär geführt und maßgeblich mitfinanziert, weshalb sie immer wieder als „Partei Frey“ bezeichnet wurde

Er bestimmte maßgeblich die Personal- und Sachpolitik der Partei und auch der Kandidaten der DVU vor den Bundestagswahlen

Bei Abstimmungen innerhalb der Partei erhielt er fast immer die absolute Mehrheit für seine parteipolitischen Entscheidungen.

Am Ende waren die meisten ihrer Mitglieder mittleren Alters und älter, während jüngere Menschen in der Minderheit waren

Seit Anfang der 1990er Jahre stagniert die Mitgliederzahl der DVU oder ist überwiegend rückläufig

Die Mitgliederwerbung erfolgte hauptsächlich über die vom Frey-Verlag herausgegebene National-Zeitung

Die Wählerschaft der DVU bestand oft aus sogenannten Protestwählern gegen die Regierungsparteien und ihre Politik

Wie bei vielen kleineren Parteien war die reguläre Wählerschaft eher klein

Als Hauptfinanzierer der Partei hatte der Zeitungsverleger Frey der Partei große Kredite gewährt

Die Partei war finanziell völlig von ihm abhängig

1997 sagte er dazu: “Ich bin eigentlich der einzige Parteivorsitzende seit Bestehen der Bundesrepublik, der seine Partei finanziert.” [33] Gerhard Frey

Diese finanzielle Abhängigkeit der Partei verhinderte innerparteilichen Pluralismus oder gar politische Widersprüche

Da Frey regelmäßig Wahlwerbung mit Verlagsangeboten verband, war die DVU auch eine finanzstarke Partei

Aufgrund der Position Freys als langjähriger Parteivorsitzender der DVU und als Herausgeber der National-Zeitung könnte das Printmedium auch als inoffizielles Presseorgan der Partei angesehen werden

Aufgrund dieser Konstellation gab es keine klare Trennung zwischen Partei, Zeitung und Zeitungsverlag

Mit Urteil vom 1

Juni 1999 (Az

27 O 64/99) verurteilte das Landgericht Berlin (Az

27 O 64/99) den Schulbuchverlag Cornelsen auf eine Beschwerde der DVU, weder wörtlich noch sinngemäß zu behaupten oder zu verbreiten, dass die Forderung „ Ausländer raus“ gehört zum Programm der DVU oder wird von ihr erhoben.“ Das Landgericht Berlin stufte die entsprechende Behauptung in einem Buch des Cornelsen-Verlages in der Entscheidungsbegründung als „unwahre Tatsachenbehauptung“ ein DVU enthalten auch „Anhaltspunkte dafür, dass die überwiegende Mehrheit der Ausländer keine Straftaten begehen und hier integriert und verwurzelt sind.“ Auf Seite 8 des Urteils heißt es weiter: „Schließlich ist weder nachgewiesen noch sonst ersichtlich, dass der Kläger, entgegen ihren nach außen gerichteten Veröffentlichungen und Äußerungen Positionen einnimmt, die den angefochtenen Vorwurf rechtfertigen würden.“ Unternehmensbeteiligungen und Immobilien [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]

Die Partei hielt Anteile an einem Immobilienfonds, den sie als „w orthless” nach eigenen Angaben

Außerdem besaß die Partei selbst Grundstücke in Form von Ackerland auf der Insel Usedom

Die Partei war eng mit dem Verlag der überregionalen Zeitung verbunden

Diese gehörte jedoch direkt Gerhard Frey und gehörte nicht zum Parteivermögen

Laut dem Jahresbericht 2005 des Deutschen Bundestages erzielte die Partei im Jahr 2005 Einnahmen in Höhe von rund einer Million Euro, davon 112.000 Euro aus Zuwendungen und 420.000 Euro aus Mandatsbeiträgen und Spenden

Rund 245.000 Euro flossen aus Landesmitteln

2005 erwirtschaftete die Partei einen Überschuss von rund 500.000 Euro

2005 erhielt die Partei eine Großspende von 10.900 Euro von einem Rechtsextremen in Bremen

Die Partei erhielt 125.000 Euro aus einer Erbschaft, eine weitere Erbschaft brachte ihr rund 16.500 Euro ein.[34] 2007 betrugen die Einnahmen rund 772.000 Euro

Davon waren 92.000 Euro Zuwendungen und rund 419.000 Euro Abgeordnete und Spenden

Es gab eine Spende von rund 20.000 Euro, die deklariert werden musste.[35] Die Bilanz der Partei war zuletzt negativ

Aufgrund der hohen Verschuldung der Partei gegenüber ihrem ehemaligen Vorsitzenden Gerhard Frey belief sie sich auf rund −1,2 Millionen Euro

Staatliche Mittel [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Zuletzt wurden für die DVU im Rahmen der staatlichen Teilfinanzierung der Parteien 108.612,40 Euro für das Jahr 2010 festgesetzt.[2] Gerhard Frey, Gründer der DVU und bis 2009 Bundesvorsitzender

Die DVU als Verein (1971–1987)[Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 18

Januar 1971 gründeten der Verleger Gerhard Frey und der Vorsitzende der Oder-Neiße-Kampagne Erwin Arlt die Deutsche Volksunion e.V

(DVU) im Münchner Hotel Deutscher Kaiser

Weitere prominente Gründungsmitglieder waren Walter Brandner und der (sudetendeutsche) Schriftsteller Wilhelm Pleyer

Frey wurde zum Vorsitzenden des neuen Vereins gewählt und blieb es fast vier Jahrzehnte lang.[36] Die als Verein gegründete DVU sollte als Auffangbecken für enttäuschte NPD-Mitglieder dienen, da die NPD nach ihren Wahlerfolgen in den 1960er Jahren ständig an Stimmen verlor

Auch einige CDU-Mitglieder waren an der Vereinsgründung beteiligt

In den Anfangsjahren richteten sich die Aktivitäten des Vereins vor allem gegen Brandts Ostpolitik

Insbesondere CDU und CSU sollten in ihrem Widerstand gegen diese Politik unterstützt werden.[36] In den Folgejahren gründete Frey mehrere Aktionsgruppen (vgl

Struktur der DVU), die 1979 und 1980 in reine Werbeorganisationen der DVU umgewandelt wurden

Die Mitgliedschaft in einer der Aktionsgruppen bedeutete fortan auch die Mitgliedschaft in die DVU

Nachdem sich Frey von der 1982 an die Macht gekommenen Regierung Kohl insbesondere im Hinblick auf die Fortsetzung der sozialliberalen Ost- und Innenpolitik enttäuscht fühlte, beschloss er, die DVU in eine Partei umzuwandeln und erklärte sich daher zur Zusammenarbeit mit der NPD bereit aus organisatorischen Gründen.[37] Gründung als Partei und Folgejahre (1987–1994)[Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die DVU wurde als Partei am 5

März 1987 unter dem Namen „Deutsche Volksunion – Liste D“ (DVU-Liste D) gegründet; der Verein DVU e.V

existiert seither neben der Partei

Die Zusammenarbeit mit der NPD zielte darauf ab, bei Wahlen nicht miteinander in Konkurrenz zu treten und Angehörige der jeweils anderen Partei als Kandidaten aufstellen zu lassen

Im Gründungsjahr konnte die DVU mit einem einzigen im Landesteil Bremerhaven gewählten Abgeordneten in den Bremer Landtag einziehen

Bei der Europawahl 1989 erreichte sie trotz eines finanziell kostspieligen Wahlkampfes nur 1,6 %

Daraus resultierte ein sehr hohes finanzielles Defizit der Partei, das Beobachtern zufolge während ihres Bestehens nie überwunden wurde

Im Februar 1991 ließ die DVU den Zusatz „Liste D“ fallen und nennt sich seitdem nur noch „Deutsche Volksunion (DVU)“

Bei der Landtagswahl in Bremen im selben Jahr erzielte sie ein Ergebnis von 6,2 % und zog mit sechs Abgeordneten, darunter zwei NPD-Mitgliedern, in das Land ein

Bis 1993 verließen drei Abgeordnete die DVU und gründeten die sogenannte National Conservative Group (NK), die Keimzelle einer neuen Partei werden sollte

Anfang 1992 war die DVU bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein mit 6,3 % drittstärkste Partei

Aufgrund des großen Medieninteresses und öffentlicher gegenseitiger Anfeindungen sowie persönlicher Querelen und Querelen mit der Bundespartei löste sich auch diese Fraktion nach nur einem Jahr auf

Im Laufe der Legislaturperiode verlor sie ihren Fraktionsstatus in beiden Landtagen

Etwa zur gleichen Zeit zerbrach das Bündnis mit der NPD, weil unter anderem der in der NPD bestehende persönliche Widerstand gegen Frey gewachsen war

In den Jahren 1992 und 1993 erreichte die Mitgliederzahl der DVU mit 26.000 ihren Höhepunkt

Bei der Hamburger Landtagswahl 1993 erreichte die DVU 2,8 % der Stimmen

Im August 1994 traf sich Frey mit dem REP-Bundesvorsitzenden Franz Schönhuber

Beide einigten sich darauf, ihren Parteien die Zusammenarbeit bei Wahlen zu empfehlen

Dieses Bündnis hielt jedoch nicht lange, da Schönhuber in der eigenen Partei auf Widerstand stieß und daraufhin als Parteivorsitzender gestürzt wurde.

Wahlerfolge in Sachsen-Anhalt und Brandenburg (1995–2001) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nachdem sich die Landtagsfraktionen Bremen und Schleswig-Holstein aufgelöst hatten, schaffte die DVU den Wiedereinstieg in die Wahlen 1995 und 1996 mit 2,5 % bzw

4,3 % nicht

1997 verfehlte sie bei der Hamburger Bürgerschaftswahl mit 4,98 % knapp die 5-Prozent-Hürde und vermutete anschließend 16 Mandate der Wahlmanipulation

Nachdem die bundesweite Mitgliederzahl zwischenzeitlich auf 15.000 gesunken war, stieg sie nach diesem Wahlerfolg kurzzeitig wieder auf 18.000 an

Bei der Bundestagswahl 1998, die ein halbes Jahr später stattfand, lag das Ergebnis jedoch nur bei 1,2 %

Ende 1998 lernte Frey den seit Ende 1994 amtierenden REP-Bundesvorsitzenden Rolf Schlierer kennen

Beide waren sich einig, dass ihre Parteien in den nächsten Jahren nicht gegeneinander antreten sollten

Von den Wahlvereinbarungen mit den Republikanern profitierte die DVU 1999 in zwei Fällen: Am 6

Juni kehrte sie mit einem Abgeordneten zur Kommunalwahl nach Bremen zurück; in Brandenburg erreichte sie bei der Landtagswahl am 5

September 5,3 % der Stimmen und zog dort mit fünf Abgeordneten in den Landtag ein

In Thüringen hingegen stürzte sie eine Woche später mit 3,1 % an der 5-Prozent-Hürde

Ende 1999 kam es zu parteiinternen Auseinandersetzungen, da Frey entgegen dem Willen der Parteibasis beschloss, seine Partei nicht zur schleswig-holsteinischen Landtagswahl am 27

Februar 2000 zuzulassen.[38] 39]

Bereits Anfang 1999 zeigten sich in der Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt erste Auflösungserscheinungen; mehrere Abgeordnete schieden aus der Fraktion aus, die die DVU für nicht mehr tragbar hielt

Im Jahr 2000 trennten sie sich endgültig

Die neue Fraktionsvorsitzende Claudia Wiechmann, die ihren Vorgänger Helmut Wolf beerbte, gründete zusammen mit acht weiteren DVU-Abgeordneten die Freiheitliche Deutsche Volkspartei (kurz FDVP), nachdem der Sturz des Bundesvorsitzenden Frey auf dem DVU-Bundesparteitag Anfang 2000 gescheitert war

Vor allem die neuen Mitglieder der FDVP kritisierten im Namen Freys die Bevormundung durch die Parteizentrale in München

Die neue Partei sollte ein Gegenstück zu Jörg Haiders Freiheitlicher Partei Österreichs (kurz FPÖ) sein.[40] Im Vorfeld der Hamburger Bürgerschaftswahl am 21

September 2001 geriet die DVU mit der Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ in einen Rechtsstreit, weil einer ihrer Slogans eine Anspielung auf die Band und ihren Hit enthielt “Stirb da”

1992

Bei der Wahl selbst erreichte die DVU nur 0,7 %, da sie durch die 2000 gegründete Schill-Partei Konkurrenz bekommen hatte

Konsolidierung und Deutschlandpakt mit der NPD (2002–2009) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 21

April 2002 trat sie aufgrund des negativen Auftritts ihrer dortigen Abgeordneten nicht mehr an, und auch bei der Bundestagswahl 2002, die im September 2002 stattfand, verzichtete sie auf eine Teilnahme, so die DVU gegenüber der NPD zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren

Vereinbart wurde, dass die DVU nur in Brandenburg und die NPD nur in Sachsen antreten soll, um eine gegenseitige Blockade zu vermeiden

Frey (hintere Reihe 2

von links) auf dem NPD-Bundesparteitag 2006

Im Wahlkampf zur brandenburgischen Landtagswahl am 19

September 2004 machte sie auch Schlagzeilen, als sie in einem Fernsehspot mit einem Bild der verstorbenen ehemaligen brandenburgischen Sozialministerin Regine Hildebrandt warb und behauptete, sie werde „heute protestieren“ wählen das tat sie auf Antrag ihres Witwers Jörg Hildebrandt gerichtlich untersagt

In Brandenburg konnte die DVU ihren Stimmenanteil auf 6,1 % steigern und erhielt sechs Mandate

Die brandenburgische Fraktion war die einzige, die nicht zerbrach

Außerdem einigten sich beide Seiten erneut auf ein Bündnis, den Deutschland-Pakt

Dazu gehörte unter anderem, dass beide Parteien bei künftigen Wahlen nicht mehr antreten wollen

Im Gegensatz zur NPD profitierte die DVU jedoch kaum von dieser Einigung

2006 scheiterte sie in Sachsen-Anhalt mit 3,0 % und 2008 in Hamburg mit 0,8 % klar an der 5-Prozent-Hürde

Wegen dieser Wahlniederlagen wurde der Deutschlandpakt in den Folgejahren immer wieder von NPD-Mitgliedern in Frage gestellt

2003 und 2007 wurde Siegfried Tittmann, seit 1999 Abgeordneter des Bremer Landtags, erneut ins Parlament gewählt

Er verließ die Partei jedoch im Juli 2007, weil sie erwog, 2011 mit einem neuen Spitzenkandidaten anzutreten

Damit war die DVU nicht mehr in der Bremer Bürgerschaft vertreten

Freys Austritt und Fusion mit der NPD (2009-2012) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Beim Bundesparteitag Anfang 2009 kandidierte Frey nicht mehr für den Vorsitz; Zu seinem Nachfolger wurde Matthias Faust, der bisherige Leiter der Bundesorganisation, gewählt.[41] Wenig später trat Andreas Molau, der mit seinem Versuch, den NPD-Vorsitz zu übernehmen, gescheitert war, in die DVU ein und wurde neuer Pressesprecher der Partei

Es hatte bereits Medienberichte gegeben, dass der Deutschland-Pakt mit der NPD bröckelte

So wurde nachträglich vereinbart, dass bei der Thüringer Landtagswahl 2009 – entgegen der ursprünglichen Planung – nicht die DVU, sondern die NPD kandidieren soll, da letztere in diesem Bundesland besser verankert ist

Die DVU erklärte sich jedoch freiwillig bereit, zugunsten der NPD darauf zu verzichten, sodass zunächst eine Fortsetzung des Bündnisses geplant war

Bei der Europawahl erreichte die DVU trotz des Verzichts der NPD nur 0,4 % der Stimmen, was die NPD veranlasste, den Deutschlandpakt vorzeitig aufzukündigen und bei den brandenburgischen Landtagswahlen im September desselben Jahres mit der DVU anzutreten

Die DVU entschied sich daraufhin, bei der Bundestagswahl 2009 gegen die NPD anzutreten, wo sie nur 0,1 % der Stimmen erhielt

Bei der parallel laufenden Landtagswahl in Brandenburg verfehlte die DVU mit 1,2 Prozent die Fünf-Prozent-Hürde und verpasste dort den Wiedereinzug in den Landtag.[42] Matthias Faust wurde im Juni 2010 die Mitgliedschaft in der DVU entzogen, weil er beschuldigt wurde, öffentlich einen Zusammenschluss mit der NPD angekündigt zu haben, ohne die übrige Parteiführung zu konsultieren

Faust kündigt daraufhin rechtliche Schritte gegen die Partei an.[43]

Im Juli 2010 wurde eine Mitgliederbefragung durchgeführt, bei der die Fusion von DVU und NPD Zustimmung fand

90,95 % der Mitglieder stimmten für die Vereinigung beider Parteien.[44] Im Oktober 2010 spendete Frey über eine Million Euro an die von ihm zuvor geführte Partei, indem er auf die Rückzahlung eines von ihm gewährten Darlehens verzichtete

Eine Erklärung gab Frey nicht ab

Möglicherweise wollte er den Weg für die geplante Fusion ebnen, da die Schulden der DVU ein Hindernis gewesen waren.[45] Auf ihrem Parteitag in Hohenmölsen im November 2010 beschloss die NPD den Zusammenschluss mit der DVU

Dies sollte auf einem Parteitag am 28

November 2010 entschieden werden

Anschließend sollte eine Abstimmung unter Mitgliedern beider Parteien stattfinden

Der Parteitag der DVU war zunächst abgesagt[46], wurde aber am 12

Dezember 2010 nachgeholt

Die Fusionspläne der Parteispitze wurden einstimmig angenommen, nachdem Fusionsgegner vorzeitig den Saal verlassen hatten.[47] In der anschließenden Mitgliederbefragung stimmten 87,5 % der Befragten der Fusion zu, sodass der Fusionsvertrag am 29

Dezember unterzeichnet wurde.[48] Die Fusion selbst wurde am 1

Januar des Folgejahres vorläufig vollzogen

Die neue Partei sollte NPD – Die Volksunion heißen, der Name wurde aber satzungsgemäß nicht geändert.[49][50] Wegen mehrerer Unregelmäßigkeiten wurde der Zusammenschluss jedoch von den Landesverbänden Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Berlin und Nordrhein-Westfalen angefochten.[48] Die Verschmelzung wurde vom Landgericht München I im Januar 2011 als rechtsunwirksam gestoppt

Es gab dem Antrag der vier Landesverbände auf einstweilige Verfügung statt, da es bei der DVU zu erheblichen Mängeln bei der Abstimmung gekommen war.[5] Am 26

Mai 2012 zogen die klagenden Landesverbände ihre Klage zurück und erklärten die DVU für nicht mehr existent

Während einige der verbliebenen DVU-Funktionäre zur Unterstützung der sogenannten Pro-Bewegung aufriefen, gründete eine Gruppe um Christian Worch eine Nachfolgepartei namens Dierechte [51]

Politische Aktivität [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Parlamentarische Tätigkeit im Allgemeinen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die DVU war in der Opposition mit Abgeordneten in verschiedenen Landtagen vertreten

Sie kandidierte nur für Wahlen, bei denen realistische Chancen auf einen Einzug in das jeweilige Parlament bestanden

Interessant war in diesem Zusammenhang Paragraf sechs der Satzung: „Ein Mitglied, das […] ohne schriftliche Zustimmung des Bundesvorstands an den Wahlen einer Unterabteilung teilnimmt […], verliert die Mitgliedschaft im DEUTSCHEN VOLKSVEREIN

In den Parlamenten stellten die DVU-Abgeordneten oft identische Anträge, sodass in den öffentlichen Medien häufig die Annahme getroffen wird, die Abgeordneten seien in ihren Entscheidungen nicht frei, sondern würden von der Münchner Parteizentrale ferngesteuert

Die DVU hat seit 1999 5 Sitze und seit 2004 6 Sitze im brandenburgischen Landtag; in der Bremischen Staatsbürgerschaft bis Juli 2007 mit einem Stellvertreter

In Bremen profitierte sie von einer Besonderheit im Landtagswahlgesetz

Da sie allein in der Stadt Bremerhaven die 5-Prozent-Wahlstimmenhürde genommen hatte, schaffte sie es in den Bremer Landtag

Die parlamentarische Arbeit der DVU-Abgeordneten offenbarte oft Wissenslücken

So hat die brandenburgische DVU-Landtagsfraktion einen Antrag auf Auflösung des „Brandenburgischen Landesamtes für Verfassungsschutz“ gestellt, obwohl es ein solches Amt in Brandenburg nicht gibt

als politische Kraft meist bedeutungslos.

Parlamentarische Tätigkeit auf kommunaler Ebene [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach der letzten Kommunalwahl 2009 hatte die DVU noch 14 Mandate in Stadt- und Landkreisen

In Bremerhaven, wo sie seit 1987 ununterbrochen im Stadtrat vertreten ist, hatte die Partei nach internen Streitigkeiten nur einen Stadtrat, da zwei Stadträte die DVU-Fraktion verlassen hatten

Darüber hinaus war die DVU in den Kommunalparlamenten in Dortmund und Potsdam (jeweils mit einem Sitz) sowie in mehreren Landkreisen in Brandenburg (insgesamt elf Sitze) mit Abgeordneten vertreten

Auch die DVU-Abgeordneten machten in den örtlichen Rathäusern immer wieder Schlagzeilen

Ein DVU-Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen, der seit 1991 auch Mitglied des Bremerhavener Stadtrats ist, reagierte auf eine Beleidigung durch einen SPD-Abgeordneten, der ihn als „Nazi“ bezeichnet hatte, indem er die SPD mit kommunistischen Diktatoren wie Stalin in Verbindung brachte und einordnete ihre Traditionen

Die SPD reagierte mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung, die die Staatsanwaltschaft bereits abgewiesen hatte, weil niemand persönlich beleidigt worden sei

In Dortmund machte ein DVU-Stadtrat Anfang 2004 Schlagzeilen, als er von “mutigen Taten” der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg sprach

Außerparlamentarische Aktivitäten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Parteileben beschränkte sich meist auf Stammtische und Parteitage; Letztere wurden nach Angaben der Partei aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich gemacht

Bis 2001 veranstaltete die Partei jährlich eine Massenkundgebung in der Passauer Nibelungenhalle, gegen die sich die Stadt in über 50 Gerichtsverfahren erfolglos wehrte.[52] Hauptredner war stets der Vorsitzende Frey

Im Wahlkampf versuchte die DVU, vor allem die finanziell schwächeren Menschen anzusprechen

Eines ihrer Hauptthemen war die Zuwanderung nach Deutschland: „Mehr Ausländer rein? Nein!“[53] Mit Schlagworten wie „Hast du die Nase voll?“[54] „Hartz-IV-Schlamassel – wehr dich“[55] oder „Wähle diesmal Protest!“[56] versuchte die DVU Stimmen zu gewinnen

Im Wahlkampf vermied sie die persönliche Präsenz fast vollständig

Die Partei begründete dies damit, dass sie in der Vergangenheit häufig von ihren politischen Gegnern öffentlich beleidigt und körperlich angegriffen worden sei

Am 15

Juni 2009 schickte die Partei anlässlich der iranischen Präsidentschaftswahl ein Glückwunschschreiben an Präsident Mahmud Ahmadinedschad.[57] Landtagswahlergebnisse in Prozent Jahr BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH 1987 3,4 n.a

n / A

n / A

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1988 k.A

n

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1989 n

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1990 n

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1991 6,2 n.a

k.A

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1992 k.A

6,3 1993 2,8 1994 k.A

n / A

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1995 n.a

2,5 n

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1996 k.A

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4,3 1997 4,9 1998 k.A

2,9 n

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12,9 1999 k.A

5,3 3,0 k.A

k.A

k.A

3.1 2000 k.A

k.A

2001 k.A

k.A

0,7 k.A

2002 k.A

k.A

2003 k.A

2,3 n

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2004 6,1 k.A

n / A

n / A

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2005 k.A

k.A

2006 k.A

n / A

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3,0 2007 2,7 2008 k.A

0,8 n

z

k.A

2009 1,2 k.A

n / A

n / A

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2010 k.A

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\”Mr. Bean\” ist eine witzige britische TV-Saga , die neben \”Alf\

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Liste von Verschwörungstheorien – Wikipedia Aktualisiert

Diese Liste von Verschwörungstheorien zählt Verschwörungstheorien sowie Verschwörungsideologien der letzten Jahrhunderte auf. Sie beinhaltet bestätigte und widerlegte, aber auch noch unklare Theorien und Ideologien, die religiöse, politische, kulturelle oder alltagskulturell motivierte Verschwörungen behandeln. Sie erhebt keinen Anspruch auf …

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Namenserklärung

Agententheorie Adolf Hitlers Handeln soll von der Wirtschaft geleitet gewesen sein

AIDS-Leugnung Angeblich besteht kein ursächlicher Zusammenhang zwischen HI-Viren und der Immunschwächekrankheit AIDS

AIDS aus dem US-Labor HIV soll von der entwickelt worden sein USA und ausgesetzt oder entkommen.

Amero Die Regierungen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko sollen eine nordamerikanische Währungsunion planen

Area 51 Die Einrichtung befasst sich mit außerirdischen Lebensformen oder kommuniziert mit ihnen

siehe auch Rootless Cosmopolitan.

Attentat auf Martin Luther King Das Attentat auf Martin Luther King wurde von der US-Regierung durchgeführt oder geplant

Verschwörung der Bande von Nijvel Die Anschläge der Gang von Nijvel waren ein Präventivschlag gegen den Kommunismus in Westeuropa

Affäre Barschel Der frühere Ministerpräsident Uwe Barschel wurde tot aufgefunden, nachdem er einen im Vergleich zu seinem Konkurrenten ungewöhnlich harten Wahlkampf geführt hatte

Bei unklarer Todesursache ist ein Fremdverschulden nicht auszuschließen, obwohl es mehrere Spekulationen über einen Mord und seine Hintergründe gibt

Verschwörung Die US-Regierung hält angeblich Fakten über einen außerirdischen Satelliten zurück

Chemtrails-Kondensstreifen enthalten angeblich Chemikalien, die die Bevölkerung beeinträchtigen

Chronologie-Kritik Bestimmte Abschnitte der Geschichte oder Chronologie sollen fälschlicherweise oder absichtlich verfälscht worden sein (einschließlich des erfundenen Mittelalters)

Chronovisor Der Vatikan ist oder war angeblich im Besitz einer Zeitmaschine.

Stichlegende Die Niederlage des deutschen Militärs im Ersten Weltkrieg wurde von oppositionellen Zivilisten verursacht.

Estnische Verschwörung Der Untergang der Estonia war das Ergebnis eines Attentats ge wesen.

Gerücht aus Orléans In der französischen Stadt Orléans wurde am 28 junge Frauen sollen entführt und zur Prostitution gezwungen worden sein

Großisrael-Verschwörung Laut Lehrmeinung plant Israel, die jüdische Souveränität auf das gesamte Gebiet zwischen Mittelmeer und Jordan auszudehnen

HAARP-Verschwörung Das US-Forschungsprogramm HAARP soll es gewesen sein zur Manipulation des Geistes oder zur künstlichen Herbeiführung von Naturkatastrophen verwendet werden

Tod Hitlers Hitler und seine Frau sollen in einem U-Boot (zB U 977 oder U 530) ums Leben gekommen sein, nach Argentinien geflüchtet sein und dort (unterstützt von Unterstützern) bis zu ihrem natürlichen Tod versteckt in den Anden gelebt haben.[3] Holocaust-Leugnung Der Nazi-Holocaust hat nie stattgefunden

Itavia Flug 870 Verschwörung Das Flugzeug wurde von französischen oder amerikanischen Flugzeugen abgeschossen, alle Insassen starben

Die unbekannten Angreifer vermuteten angeblich, dass es sich bei der Maschine um ein Flugzeug handelte, in dem Muammar al-Gaddafi saß

Jamantau-Theorie Der russische Berg Jamantau soll einen gigantischen unterirdischen Komplex beherbergen, der militärisch genutzt wird

Angriff auf John F

Kennedy Die Das Attentat war nicht das Werk eines Einzeltäters, sondern einer Verschwörung, deren Drahtzieher die Mafia, die CIA oder Fidel Castro Sowjetunion sein sollen, wurde nach offiziellen Angaben als Bedrohung eingestuft

Theorien besagen, dass die Luftsicherheit der Sowjetunion getestet werden sollte

Andere Annahmen deuten darauf hin, dass Überlebende des Unfalls inhaftiert sind

Affäre Leningrad Anhänger des Leningrader Parteizweiges der KPdSU sollen in kriminelle Machenschaften verwickelt sein.

Tod von Johannes Paul I

Johannes Paul I

wurde vergiftet, vermutlich weil er interne Machenschaften des Vatikans aufdecken wollte

Lusitania-Verschwörung Die Versenkung des Schiffes durch ein deutsches U-Boot soll gegenüber der US-Bevölkerung gezielt herbeigeführt worden sein, um Ressentiments gegen Deutschland zu schüren

Majestic 12 Committee Das US-Geheimkomitee befasst sich mit den Aktivitäten von UFOs und Außerirdischen.

Massaker von Katyn Das Massaker von Katyn im April 1940 wurde nicht vom sowjetischen NKWD, sondern von deutschen Wehrmachtssoldaten verübt, bei dem Tausende polnische Offiziere erschossen wurden

Männer in Schwarz Geheime, schwarz gekleidete US-Regierungsbeamte sorgen dafür, dass mysteriöse Sichtungen nicht auftauchen keine Zeugenaussage

Verschwörungstheorien zur Mondlandung Die Mondlandungen zwischen 1969 und 1972 durch die NASA haben angeblich nie stattgefunden und wurden nur vorgetäuscht 1990

Das Leben nach dem Tod von Elvis Presley Elvis Presley starb nicht 1977, sondern lebte im Verborgenen weiter

Neue Weltordnung Geheimgesellschaften versuchen angeblich, die Welt an sich zu reißen d Herrschaft

Angriff auf Pearl Harbor Die US-Regierung oder das US-Militär wussten angeblich von dem bevorstehenden Angriff auf Pearl Harbor, taten aber nichts, um sich öffentlich auf einen Kriegsgrund zu berufen

Philadelphia-Experiment Ein US-Militärexperiment führte angeblich dazu, dass ein Kriegsschiff verschwand und an einen anderen Ort teleportiert wurde.

Protokolle der Weisen von Zion Die Protokolle geben vor, geheime Dokumente jüdischer Weltverschwörer zu sein.

Reichsflugscheibe Das Dritte Reich soll im Besitz eines futuristischen Flugzeugs gewesen sein.

Reichsbürgerbewegung Das Deutsche Reich existiert rechtlich bis heute , die Bundesrepublik Deutschland dagegen illegal

Innerhalb der Grenzen von 1937 übt eine provisorische Reichsregierung die Gerichtsbarkeit über das Deutsche Reich aus

Sie haben die Erde infiltriert und sind Teil einer geheimen pyramidenartigen Organisationsstruktur

Schwarze Wolga Zwischen 1960 und 1980 sollen Insassen eines schwarzen Wolga-Wagens Kinder entführt und gequält haben, nachdem sie nach der Uhrzeit gefragt worden waren

Unterstützung für die Bolschewiki durch die Wirtschaft des Deutschen Reiches Die Sisson-Dokumente belegen angeblich, dass das Deutsche Reich russische Revolutionäre finanziell unterstützte

Skull & Bones Die Burschenschaft befasste sich nicht nur mit Okkultismus und Satanismus, sondern hatte auch Kontakte zur CIA

Slawische Legende Slawen in der heutigen DDR waren im Mittelalter angeblich germanische Stämme, die sich gegen die Christianisierung entschieden

Sonnentempel-Verschwörung Die radikale Organisation der Sonnentempel wurde angeblich durch Rechtsextremismus untergraben

Tod von Lady Di Der Unfall der zu Dianas Tod führte, verursacht durch den Geheimdienst (MI6) hier Bombenanschläge auf Wohnhäuser in Russland Der Urheber der Bombenanschläge ist unklar und lässt Raum für Spekulationen

Untergang der RMS Titanic Angeblich ist die Titanic nicht gesunken, sondern ihr Schwesterschiff Olympic

Die Vril Society und die Aldebaraner-Methoden, die die Aldebaraner ihnen beigebracht hatten, waren in der Lage gewesen, den Nationalsozialismus wiederzubeleben

Waco-Belagerungsfeuer Das FBI soll für ein Feuer verantwortlich sein, das während einer Belagerung einer Zweigniederlassung von Davidian entzündet wurde

Das Feuer tötete eine zweistellige Zahl von Menschen, darunter auch Kinder.

Tod von Tupac Shakur Es wird angenommen, dass Tupac Shakur von der US-Regierung getötet wurde; alternativ wurde sein Tod nur vorgetäuscht.

Verstorbene Prominente Menschen Stars 2021 Nekrolog New Update

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Verstorbene prominente Menschen 2021
03.01.2021 Gerry Marsden 78 britischer Musiker, You´ll never walk alone, Herzinfektion
04.01.2021 Karl-Heinz Vosgerau 93 Schauspieler
04.01.2021 Barbara Shelly 88 brit. Schauspielerin COVID-19
07.01.2021 Thomas Gumpert 68 Schauspieler Verbotene Liebe
07.01.2021 Dearon Thompson 55 US-am. Rapper und Schauspieler
13.01.2021 Siegfried Fischbacher 81 Zauberkünstler + Magier, Bauchspeicheldrüsenkrebs
14.01.2021 Peter Mark Richman 93 US-am. Schauspieler
18.01.2021 Jimmie Rodgers 87 US-amerikanischer Popsänger
20.01.2021 Mira Furlan 65 jugoslawisch-US-am. Schauspielerin
23.01.2021 Larry King 87 US-amerikanischer Journalist und Moderator COVID-19
24.01.2021 Arik Brauer 92 österr. Künstler
24.01.2021 Bruce Kirby 95 US-am. Schauspieler
05.02.2021 Christopher Plummer 91 kanad. Schauspieler
06.02.2021 George P. Schultz 100 ehem. US-Außenminister
08.02.2021 Mary Wilson 76 US-am. Soul Sängerin
09.02.2021 Chick Corea 79 US-am. Jazzmusiker
10.02.2021 Larry Flint 78 US-am. Verleger u.a. \”Hustler\”
18.02.2021 Manfred Kähler 71 Frontmann Berluc
23.02.2021 Heinz Hermann Thiele 79 Unternehmer
24.02.2021 Ronald Pickup 80 brit. Schauspieler \”The Crown\” Netflix
26.02.2021 Martin Brauer 49 Schauspieler
02.03.2021 Chris Barber 90 brit. Posaunist und Bandleader
03.03.2021 Katharina Matz 90 Schauspielerin
06.03.2021 Lou Ottens 94 niederl. Ingenieur und Erfinder der Kompaktkasette
09.03.2021 James Levine 77 US-am. Dirigent Anschuld. sexuellen Missbrauchs Minderjähriger
16.03.2021 Sabine Schmitz 51 deutsche Autorennfahrerin und Fernsehmoderatorin
21.03.2021 Karin Strenz 53 Politikerin CDU MdB, Lobbyistin Aserbaidschan-Affäre
23.03.2021 George Segal 87 US-am. Schauspieler
25.03.2021 Uta Ranke-Heinemann 93 Theologin und Autorin
28.03.2021 Hans-Joachim Jentsch 83 deutscher Jurist und Politiker
05.04.2021 Paul Ritter 54 brit. Schauspieler (Chernobyl) Hirntumor
06.04.2021 Hans Küng 93 schweizer Priester und Kirchenkritiker
06.04.2021 Grischa Huber 76 Schauspielerin
09.04.2021 Philip, Duke of Edinburgh 99 brit. Prinzgemahl
15.04.2021 Barby Kelly 45 deutsch-irische Sängerin Kelly-Familie
16.04.2021 Helen McCrory 52 brit. Schauspielerin \”Harry Potter\” Krebs
20.04.2021 Willi Herren 45 Schauspieler
21.04.2021 Thomas Fritsch 77 Schauspieler
23.04.2021 Ives Rénier 78 franz. Schauspieler
24.04.2021 Alber Elbaz 59 israel. Modeschöpfer Covid-19
28.04.2021 El Risitas 65 span. Komiker
28.04.2021 Michael Collins 90 US-am. Astronaut Apollo 11
01.05.2021 Olympia Dukakis 89 US-am. Schauspielerin
04.05.2021 Jan Hahn 47 Moderator, Schauspieler
08.05.2021 Helmut Jahn 81 deutsch-US-am. Architekt, Messeturm Frankfurt
11.05.2021 Norman Lloyd 106 US-am. Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent
23.05.2021 Eric Carle 91 US-am. Kinderbuchautor, Raupe Nimmersatt
28.05.2021 Henrik Enderlein 46 Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Hautkrebs
13.06.2021 Michael Deffert 53 Schauspieler und Synchronsprecher
29.06.2021 Donald Rumsfeld 88 US-am. Politiker ehem. Verteidigungsminister
02.07.2021 Bill Ramsey 90 US-am. deutscher Jazz- und Schlagersänger
22.07.2021 Peter Schell 63 schweizer Schauspieler, Die Fallers
23.07.2021 Alfred Biolek 87 Moderator, Autor und Fernsehproduzent
24.07.2021 Herbert Köfer 100 Schauspieler, Moderator und Synchronsprecher
27.07.2021 Dusty Hill 72 US-amerikanischer Bluesrockmusiker ZZ Top
12.08.2021 Kurt Biedenkopf 91 Politiker CDU, MP von Sachsen
15.08.2021 Gerd Müller 75 Fußballspieler
22.08.2021 Jürgen Engert 85 Journalist, Moderator Kontraste
24.08.2021 Charlie Watts 80 brit. Schlagzeuger The Rolling Stones
25.08.2021 Ludger Stratmann 73 Kabarettist
27.08.2021 Wolf-Dieter Poschmann 70 Sportmoderator
27.08.2021 Heide Keller 81 Schauspielerin und Drehbuchautorin
29.08.2021 Ed Asner 91 US-am. Schauspieler Lou Grant
02.09.2021 Mikis Theodorakis 96 griechischer Komponist
04.09.2021 Ludwig Haas 88 Schauspieler Lindenstraße
06.09.2021 Jean-Paul Belmondo 88 franz. Schauspieler
16.09.2021 Jane Powell 92 US-amerikanische Schauspielerin
17.09.2021 Abd al-Aziz Bouteflika 84 alger. Politiker, von 1999 bis 2019 Präsident von Algerien
18.09.2021 Wilfried Dziallas 77 Schauspieler
27.09.2021 Heinz Lieven 93 Schauspieler
15.10.2021 Gerd Ruge 93 Journalist
18.10.2021 Colin Powell 84 ehem. US-Außenminister, Blutkrebs + COVID-19
24.10.2021 Arved Birnbaum 59 Schauspieler
25.10.2021 Hans Kahlert 87 Schauspieler
27.10.2021 Bettina Gaus 64 Journalistin
02.11.2021 Raimund Krone 75 Schauspieler und Synchronsprecher
07.11.2021 Dean Stockwell 85 US-am. Schauspieler
10.11.2021 Hilmar Kopper 86 Bankmanager \”Mr. Peanuts\”
11.11.2021 Frederik Willem de Klerk 85 südafr. Politiker, ehem. Staatspräsident, Krebs + Immunth.
21.11.2021 Ted Herold 79 Sänger, Rauchgasvergiftung
21.11.2021 Kostas Papanastasiou 84 griech. Schauspieler, Sänger, Lindenstraße, Nierenversagen
22.11.2021 Volker Lechtenbrink 79 Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher
22.11.2021 Noah Gordon 95 US-amerikanischer Schriftsteller
26.11.2021 Roger Fritz 85 Schauspieler

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