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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung


Abfertigungsrückstellungen: Erklärung | Glossar New Update

Eine Abfertigungsrückstellung kann gemäß § 14 EStG im Ausmaß bis zu 50 % des Betrages, der den Arbeitnehmern bei Auflösung des Dienstverhältnisses oder anderen Personen am Bilanzstichtag als Abfertigung aufgrund gesetzlicher Anordnung oder aufgrund eines Kollektivvertrages bezahlt werden müsste, gebildet werden.

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Gemäß § 14 EStG kann eine Abfertigungsrückstellung bis zu 50 % des Betrages gebildet werden, der aufgrund einer Rechtsverordnung oder eines Kollektivvertrags an Arbeitnehmer oder andere Personen am Bilanzstichtag als Abfertigung zu zahlen wäre Zustimmung

Bis zu 60 % der Abfertigungsrückstellung können gebildet werden, wenn der Arbeitnehmer oder die andere Person am Bilanzstichtag das 50

Lebensjahr vollendet hat

Nach HGB müssen Vollkaufleute eine Abfindungsrückstellung bilden

Bei der Berechnung der Rückstellung ist von dem Betrag auszugehen, der als Abfertigung (= fiktive Abfertigungsansprüche) an die Mitarbeiter zu zahlen wäre, wenn alle Arbeitsverhältnisse zum Bilanzstichtag beendet wären

(Diese fiktiven Abfertigungsansprüche müssen für jeden Bilanzstichtag neu berechnet werden.) Die Rückstellung darf 50 % der kalkulierten Ansprüche nicht übersteigen – es kann jedoch ein geringerer Prozentsatz gewählt werden

Den Prozentsatz hat der Steuerpflichtige jedoch bei der erstmaligen Bildung der Rückstellung zu ermitteln

Nachdem der Steuerpflichtige eine Entscheidung getroffen hat, ist es nicht zulässig, den gewählten Betrag nachträglich zu ändern

Der gewählte Betrag muss gleichmäßig über fünf aufeinanderfolgende Jahre verteilt werden

Nach Ablauf der Aufstockungsfrist ist die Rückstellung auf 50 % oder den gewählten niedrigeren Prozentsatz der zum Bilanzstichtag ermittelten fiktiven Abfertigungsansprüche zu korrigieren

Die Aufstockung auf den Höchstbetrag von 60 % darf nur gleichmäßig über fünf Jahre verteilt erfolgen, was den Gewinn schmälert

Die Rückstellung für Abfertigungen ist in der Bilanz gesondert auszuweisen.

Abfertigung Auszahlung Beispiel Österreich Update

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

Hier wird die Berechnung und Verbuchung einer Auszahlung einer Abfertigung an einem Beispiel eines Angestellten mit 14 Dienstjahren besprochen.

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 Update  Abfertigung Auszahlung Beispiel Österreich
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Abfertigungsrückstellungen und Wertpapierdeckung – WKO.at Update

31.12.2001 · Für Abfertigungsverpflichtungen konnte eine Abfertigungsrückstellung (bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern ein so genannter steuerfreier Betrag) im Ausmaß von max. 50 % (bzw. max. 60 % für jene Dienstnehmer, die am Bilanzstichtag das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben) der fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden.

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Rechtslage und Beispiele

Mit der Einführung des Abfertigungssystems „NEU“ zum 1

Juli 2002 ergaben sich gravierende Änderungen und Wahlmöglichkeiten bei der Bildung von Abfertigungsrückstellungen, deren Auswirkungen noch zu berücksichtigen sind

Die Abfertigung „NEU“ ist ein beitragsorientiertes System

Der Arbeitgeber muss einen Beitrag in Höhe von 1,53 % des Monatsgehalts (zuzüglich etwaiger Sonderzahlungen) an die Mitarbeitervorsorgekasse Ihrer Wahl leisten

Zusätzliche gesetzliche Abfertigungsverpflichtungen je nach Art der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wie z im Rahmen der „alten“ Abfindung, entfallen für den Arbeitgeber

Für die Bildung von steuerlichen Abfertigungsrückstellungen ist daher im „NEUEN“ Abfertigungssystem kein Raum

(bzw

max

60 % für diejenigen Mitarbeiter, die bei Bila tätig sind, die am Bilanzstichtag bereits das 50

Lebensjahr vollendet haben) der fiktiven Abfertigungsansprüche

Nach handelsrechtlichen (jetzt gesellschaftsrechtlichen) Vorschriften mussten Unternehmer für Abfertigungsverpflichtungen eine entsprechende Rückstellung bilden

Aufgrund der Bedeutung der Handelsbilanz (Unternehmensbilanz) für die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns war diese auch steuerlich zwingend (bis maximal 50 % bzw

60 %)

eines Geschäftsjahres müssen bestimmte Wertpapiere (im Sinne des Einkommensteuergesetzes) im Nennwert von mindestens 50 % des am Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesenen Rückstellungsbetrags im Betriebsvermögen vorhanden sein

Rechtslage seit 2002

Für Abfertigungsansprüche nach dem alten System (Arbeitnehmer bleibt mit allen oder teilweisen Ansprüchen im alten System) können weiterhin Rückstellungen (Freibeträge) mit 45 % der fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden ( im Geschäftsjahr 2002 (2001/2002) in Höhe von 47,5 %)

Der Rückstellungsbetrag betrug zum Bilanzstichtag des jeweiligen Jahres 50 % bis 47,5 % bzw

45 % (31.12.2002 bzw

31.12.20 03, bei abweichendem Geschäftsjahr entsprechend früher)

Für Mitarbeiter, die am Bilanzstichtag das 50

Lebensjahr vollendet haben, beträgt die maximale Höhe der Rückstellung im Geschäftsjahr 2002 (2001/2002) und 2003 (2002/2003) unverändert 60 %

Neben der Fortführung der Rückstellungen in der Steuerbilanz könnten die Abfertigungsrückstellungen in den Jahren 2002 und 2003 auch vollständig steuerfrei aufgelöst und in der Steuerbilanz auf eine versteuerte Rücklage oder das Kapitalkonto übertragen werden

In diesem Fall dürfen jedoch zukünftig keine steuerwirksamen Rückstellungen für „alte“ Abfertigungen gebildet werden

Müssen „alte“ Abfertigungen ausgezahlt werden, sind diese als Aufwand gleichmäßig auf 5 Jahre zu verteilen

Aufmerksamkeit:

Die gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Bildung bzw

Fortführung von Abfertigungsrückstellungen (soweit künftige Verpflichtungen bestehen) gilt natürlich weiterhin wie folgt reduziert (es bestand aber keine Verpflichtung dazu): im ersten Wirtschaftsjahr (d.h 2003 oder 2002/2003) auf 40 %

im zweiten Wirtschaftsjahr (d

h

2004 oder 2003/2004) auf 30 %

im dritten Wirtschaftsjahr (d

h

2005 oder 2004/2005) auf 20 %

im vierten Wirtschaftsjahr (d

h

2006 oder 2005/2006) auf 10 %

im fünften Wirtschaftsjahr (d

h

2007 oder 2006/2007) auf 0 %

Seit dem Geschäftsjahr 2007 besteht daher keine gesetzlich vorgeschriebene Wertpapierdeckung mehr zur Fortführung der steuerlichen Abfertigungsrückstellung.

Pensionsrückstellung, Rückstellung für Pensionen, Abitur, Fachabitur, BWR (FOS / BOS) New

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Weitere Informationen zum Thema abfertigungsrückstellung

Das Video erläutert, wie die Rückstellung für Pensionen erhöht bzw. vermindert wird. Gezeigt wird die entsprechende Vorabschlussbuchung, thematisiert wird zudem die dazugehörige Abschlussbuchung.
Das in dem Video behandelte Thema ist Teil des Lehrplans der bayerischen Fachoberschulen FOS und Berufsoberschulen BOS. Eine Videosammlung, geordnet nach dem Lehrplan Bayerns, finden Sie unter www.lernvideos-online.de. Die Videos dienen der Vorbereitung auf die Abiturprüfung / Fachabiturprüfung in Bayern bzw. für die Vorbereitung der Klausuren an Fachhochschulen FH und Universitäten Uni.
(Suchbegriffe: Abi, Fachabi, Lernvideos, Videos, Nachhilfe, Hilfe, Übungen, Wirtschaft, Rechnungswesen, Rewe, Buchführung, Buchungen, Buchungssatz, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Betriebswirtschaftslehre, BWL)

abfertigungsrückstellung Einige Bilder im Thema

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8 Rückstellungen (§§ 9 und 14 EStG 1988; Teil 2) – ÖSV Aktualisiert

01.04.2019 · 8.5.2.5.2 Weiterführung der Abfertigungsrückstellung 3351b Eine Weiterführung der Abfertigungsrückstellung und deren weiterer Aufbau gemäß den steuerrechtlichen Bestimmungen ist für jene Arbeitnehmer möglich, deren Arbeitsverhältnis laut Arbeitsvertrag vor dem 1. Jänner 2003 begonnen hat und deren Ansprüche nicht an eine betriebliche …

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8.5.2.5.2 Fortführung der Rückstellung für Abfertigungen

3351b

Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis gemäss Arbeitsvertrag vor dem 1

Januar 2003 begonnen hat und deren Ansprüche nicht auf eine betriebliche Vorsorgekasse oder eine Versicherungsgesellschaft (Rz 3369a) übertragen wurden, können weiterhin Abfertigungen aufbauen und weiter aufbauen nach steuerrechtlichen Vorschriften

Wird die Abfertigungsregelung fortgeführt, sind die daraus resultierenden Abfertigungsansprüche sofort steuerlich abzugsfähig

Verwertungsgewinne aus der erstmaligen Anwendung des § 14 Abs

1 EStG 1988 sind im Geschäftsjahr 2002 mit einem Satz von 47,5 % zu berücksichtigen

Beträgt der Satz 45 %, sind sie im Geschäftsjahr 2003 anzuwenden

Dies gilt auch dann, wenn zwei Geschäftsjahre im Kalenderjahr 2002 enden und somit für das „zweitletzte“ Geschäftsjahr der Satz von 45 % angesetzt wird

Beispiel:

Der Arbeitgeber beschäftigt nur Arbeitnehmer, die das 50

Lebensjahr noch nicht vollendet haben, deren Arbeitsverhältnis laut Arbeitsvertrag vor dem 1

Januar 2003 begonnen hat und für die bereits eine Abfertigungsrückstellung gebildet wurde

ein)

Abfertigungsanspruch Rückstellung für Abfertigungen Höhe 31.12.2001 15.000,00 7.500,00 50,00 % 31.12.2002 15.500,00 7.362,50 47,50 % Auflösungsbetrag für das Geschäftsjahr 2002 137,50

Der Auflösungsbetrag von 137,50 erhöht den steuerpflichtigen Gewinn für das Geschäftsjahr 2002

b)

Abfertigungsanspruch Rückstellung für Abfertigungen Höhe 31.12.2001 15.000,00 7.500,00 50,00 % 31.12.2002 18.000,00 8.550,00 47,50 % Zuführungsbetrag für das Geschäftsjahr 2002 1.050,00

Die steuerwirksame Zuführung im Geschäftsjahr 2002 beträgt 1.050

(Nach alter Rechtslage hätten 1.500 steuerwirksam hinzugerechnet werden können.) c) Im Kalenderjahr 2002 erfolgt die Umstellung des Bilanzstichtages vom 31.5

am 31.12

Abfindung Lohnanspruch Vorsorge für Abfindung PAY 5/31/2001 15.000,00 7.500,00 50.00% 5/31/2002 15.500.00 7.362.50 47.50% 12/31/2002 15.800.00 7.110.00 45,0% Betrag für das erste Geschäftsjahr 2002 137.50 Freigabebetrag Zweiter (abgekürzt) Jahr 2002 252,50

Der Stornobetrag des ersten Geschäftsjahres 2002 (137,50) erhöht das steuerpflichtige Ergebnis des ersten Geschäftsjahres 2002

Der Stornobetrag des Rumpfgeschäftsjahres 01.06.2002 bis 31.12.2002 (252,50) hingegen , erhöht den steuerpflichtigen Gewinn des Geschäftsjahres 2003

8.5.2.5

3 „Einfrieren“ der Abfertigungsrückstellung

3351c

Entscheiden sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einer schriftlichen Vereinbarung nach § 47 Abs

vereinbarter Stichtag, werden Beiträge an die Mitarbeitervorsorgekasse geleistet

In diesem Fall muss die Abfertigungsrückstellung ab dem Stichtag im Hinblick auf die verbleibende Abfertigungsverpflichtung des Arbeitgebers „eingefroren“ werden

Ab diesem Zeitpunkt kann eine Erhöhung der Abfertigungsansprüche aufgrund des Titels „Beschäftigungsdauer“ nicht mehr erfolgen

Die Rückstellung kann sich nur insoweit erhöhen, als die von ihr erfassten Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung oder eine Umfangserhöhung aufgrund der Vollendung des 50

Lebensjahres erfahren (60 % statt 47,5 % / 45 %)

Beispiel:

Der Arbeitgeber beschäftigt vier Arbeitnehmer, die das 50

Lebensjahr noch nicht vollendet haben, deren Arbeitsverhältnis laut Arbeitsvertrag vor dem 1

Januar 2003 begonnen hat und für die bereits eine Abfertigungsrückstellung gebildet wurde

Im Jahr 2003 wurden die Anwartschaften (400) für zwei Mitarbeiter vollständig auf eine betriebliche Mitarbeitervorsorgekasse (MVK) übertragen

Für die beiden verbleibenden Mitarbeiter werden die Abfertigungsansprüche zum 1

Januar 2003 „eingefroren“

Beide erhielten 2003 eine Gehaltserhöhung von 10 % und erreichten das 25

volle Dienstjahr

Nach alter Rechtslage hätten sie jeweils einen Abfindungsanspruch von 12 Monatsgehältern

00 285,00 47,50 % 31.12.2003 vorläufig nach Neubewertung 600,00 270,00 45,00 % steuerwirksamer Auflösungsbetrag 2003 15,00 Neuzuführung 2003* 60,00 27,00 45,00 % 31.12.2003 660,00 297,00 45,00 * Da sich der Anspruch auf Abfertigung nach den Regelungen des BMVG nicht mehr auf 12 Monatslöhne erhöht, kann dieser Titel nicht zu einer Erhöhung der Rückstellung führen

Die Umlage umfasst nur die Gehaltserhöhungen

8.5.2.5.4 Übertragung der Abfertigungsrückstellung an eine Mitarbeitervorsorgekasse

3351d

Wird eine Abfertigungsverpflichtung auf eine MV-Kasse übertragen, ohne dass die Abfertigungsrückstellung steuerfrei aufgelöst wird, ist die Abfertigungsrückstellung anlässlich der Übertragung der Abfertigungsverpflichtung steuerlich aufzulösen

Übersteigt der an die MV-Kasse zu leistende Abführungsbetrag den Auflösungsbetrag der Rückstellung, ist die übersteigende Verpflichtung (Bilanz) als Betriebsausgabe gleichmäßig auf fünf Jahre zu verteilen

Dies gilt auch für Einnahmen-Ausgaben-Rechner, unabhängig vom Zeitpunkt der tatsächlichen Zahlung(en)

Bei einer Unternehmensveräußerung oder -aufgabe (Liquidation) sind noch nicht abgezogene Fünftel im Jahr der Veräußerung oder Aufgabe in einem Betrag abzuziehen

Bei Betriebsübergängen mit Buchwertfortführung (freie Übertragung, Umwandlung) führt der Rechtsnachfolger den Abzug von einem Fünftel fort

Ist der Abführungsbetrag geringer als die aufgelöste Rückstellung, ist die Differenz im Abführungsjahr erfolgswirksam zu erfassen

Wenn sich der Arbeitgeber freiwillig verpflichtet, neben der vollständigen Übertragung der Abfertigungsverpflichtung im Falle einer nachträglichen Kündigung durch den Arbeitnehmer eine Abfindung an den Arbeitnehmer oder eine Zuzahlung an die Mitarbeitervorsorgekasse zu zahlen, besteht keine Rückstellung aufgrund der Freiwilligkeit dieser Verpflichtung können Abfindungen gezahlt werden

Allerdings wäre eine Rückstellung zu bilden, wenn sich eine solche Verpflichtung aus einer gesetzlichen oder tarifvertraglichen Regelung ergibt

Die Differenz zwischen der aufgelösten Rückstellung und dem Überweisungsbetrag wird nicht durch fünf geteilt, wenn der Überweisungsbetrag den Umfang des gesetzlichen oder tariflichen Abfindungsanspruchs übersteigt

8.5. 3 weggelassen

Randnummern 3352 bis 3362: derzeit frei

8.5.4 Rückstellung für Abfertigungen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und in der Pauschale

3363

Zur Bildung und Verwendung eines Steuerfreibetrags für künftige Abfindungen für Steuerpflichtige, die den Gewinn nach § 4 Abs

3 EStG 1988, die Angaben nach Rn

3330 ff gelten entsprechend

Für die erstmalige Bildung und Erhöhung des steuerfreien Betrags ist Voraussetzung, dass die steuerfrei gebliebenen Beträge in einer fortlaufend geführten Aufzeichnung ausgewiesen werden

Aus diesem Nachweis muss die Berechnung der steuerfrei gebliebenen Beträge und die genaue Bezeichnung der Wertpapiere unter Angabe des jeweiligen Erwerbsdatums ersichtlich sein

3364

Beim Übergang von der Gewinnermittlung durch Vergleich des Betriebsvermögens zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder umgekehrt ist die Rückstellung (der steuerfreie Betrag) als steuerfreier Betrag (als Rückstellung) fortzuführen

1988, bei der Individualpauschale (BGBl

II Nr

230/1999 idF BGBl

II Nr

500/1999) und der Apothekenpauschale (BGBl

II Nr

229/ 1999) können zusätzlich zu den pauschalierten Betriebsausgaben als Lohnausgaben abgezogen werden

Vor Anwendung dieser Pauschalierungsarten gebildete Abfertigungsrückstellungen (Steuerfreibeträge) sind fortzuführen

Zuschläge aufgrund fehlender Sicherheiten stellen Betriebseinnahmen dar

3366

Bei der Pauschale für Lebensmitteleinzelhändler und Gemischtwarenhändler (BGBl

II Nr

228/1999) ist die Bildung und Fortführung einer Abfertigungsrückstellung (Steuerfreibetrag) nicht zulässig

Alle betrieblichen Aufwendungen und betrieblichen Ertragseffekte im Zusammenhang mit der Abfertigungsrückstellung (Steuerfreibetrag) sind bei Einhaltung der Pauschalierung pauschal

Wurde vor Inanspruchnahme dieser Pauschalarten eine Abfertigungsrückstellung gebildet, ist eine Wertpapierdeckung letztmalig in der Schlussbilanz („Schlussrechnung“ zur Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG 1988) der letzten erforderlich „normales“ Geschäftsjahr

Während der Pauschalierung können Wertpapiere, die der Deckung der Abfertigungsrückstellung dienten, ohne Strafe Zeitpunkt des Eintritts in die „normale Gewinnermittlung“ steuerneutral veräußert werden

Die gegenüber dem Eröffnungswert im ersten Gewinnermittlungszeitraum nach der Pauschalierung eintretenden Veränderungen der Rückstellung (des steuerfreien Betrags) – sowohl Erhöhungen als auch Verringerungen – wirken sich erfolgswirksam aus

Eine Wertpapierdeckung ist (nach erstmaliger Pauschalierung) zum Bilanzstichtag (Abschlussstichtag) des zweiten Geschäftsjahres nach der Pauschalierung in Höhe von 50 % der Vorjahresrückstellung erforderlich

8.5.5 Rückversicherung für Abfertigungen

3368

Die Bildung von Abfertigungsrückstellungen (von steuerfreien Beträgen gemäß § 14 Abs

6 EStG 1988) schließt die steuerliche Anerkennung von Rückdeckungsversicherungen für die betreffenden Abfertigungsansprüche nicht aus; Abfindungsverpflichtungen

Auch Rückdeckungsversicherungen für freiwillige Abfertigungen sind nicht steuerfrei

Rückdeckungsversicherungen sind Versicherungen, die dazu dienen, dem Unternehmer (als Versicherungsnehmer) die Mittel zur Erfüllung seiner Abfertigungspflicht gegenüber seinen Arbeitnehmern zu verschaffen

Lediglich der Unternehmer ist unmittelbar leistungsberechtigt, der versicherte Arbeitnehmer selbst hat keinen Anspruch gegenüber der Versicherungsgesellschaft.

Hinsichtlich ihres Zwecks sind Abfertigungsversicherungen nur bis zu einer Höhe steuerlich anerkannt, die auf die Höhe der Abfertigungsansprüche abgestimmt ist

Die Versicherungsbeiträge des Unternehmers sind als Betriebsausgaben zu behandeln (vgl

VwGH 21.10.1955, 1106/53)

Da die Versicherungsprämien in der Regel zu einem jährlich steigenden Anspruch gegenüber dem Versicherungsunternehmen führen, ist der Wert dieses Anspruchs im Rahmen der Gewinnermittlung durch Vergleich des Betriebsvermögens zu aktivieren

Der Anspruch ist regelmäßig mit dem versicherungstechnischen Deckungskapital zuzüglich der Ansprüche aus Überschussbeteiligung zu bewerten

Die Forderung darf nur dann zum Rückkaufswert bewertet werden, wenn ernsthaft mit einer Vertragsbeendigung zum Bilanzstichtag zu rechnen ist

Falsche Bewertungen sind in der Bilanz für das jeweilige Geschäftsjahr zu berichtigen

3369

Ansprüche gegen ein Versicherungsunternehmen im Rahmen der Gewinnermittlung durch Vergleich des Betriebsvermögens einerseits und im Rahmen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG 1988 andererseits dürfen nicht zu unterschiedlichen Wirkungen führen Gewinne

Die Versicherungsbeiträge können daher im Rahmen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs

3 EStG 1988 den Gewinn nur mindern, wenn sie den Wert des zu berücksichtigenden Versicherungsanspruchs oder die daraus resultierende Erhöhung dieses Werts übersteigen (VwGH 16

1987, 14.86.0190)

Dies gilt auch im Rahmen der Pauschale nach § 17 Abs

1 EStG 1988, der Individualpauschale und der Drogistenpauschale

8.5.6 Ausgliederung von Abfindung und Jubiläum Bonusverpflichtungen

3369a

Werden Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen im Sinne des § 14 Abs

1 oder 12 EStG 1988 für alle oder einzelne Mitarbeiter (siehe Punkt 2) vollständig auf ein Versicherungsunternehmen übertragen (Ausgliederung von Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen), so ist die Für die Bilanzierung von Steuerpflichtigen und Einkommen-Ausgaben-Rechnern gilt Folgendes: Der Teil der Versicherungsprämien, der sich auf die Verwaltungskosten der Versicherung bezieht, ist voll abzugsfähig

Der Rest der Prämienzahlungen an die Versicherungsgesellschaft ist unter folgenden Voraussetzungen als Betriebsausgaben abzugsfähig

1

Die arbeitsrechtlichen Ansprüche der Arbeitnehmer auf Abfertigungen und Jubiläumsgelder können auf ein Versicherungsunternehmen übertragen werden (Direktversicherung mit Bezugsrecht des Arbeitnehmers)

Diese Übertragung hat zur Folge, dass ein Anspruch gegenüber dem Versicherungsunternehmen nicht mehr aktiviert wird, dass eine (steuerwirksame) Rückstellung für Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen gegenüber den betroffenen Mitarbeitern nicht mehr gebildet wird und keine Sicherungspflicht mehr besteht, wenn

es basiert auf einem unwiderruflichen Zweck und

von jenen Rechnungssteuerpflichtigen und bei Abfertigungsrückstellungen Einkommen-Ausgaben-Rechnern, die zuvor Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen (§ 14 EStG 1988) zurückgestellt haben, für Verträge, die nach dem 31 tatsächlich geleistet, deren Höhe der Abfindung oder der Rückstellung für Jubiläumsgelder (Steuerfreibetrag) gemäß § 14 EStG 1988 gemäß der letzten Bilanz (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung) entspricht, oder.

von diesen Steuerpflichtigen und Lohn- und Gehaltsrechner, die Abfertigungsverpflichtungen (§ 14 EStG 1988) für Verträge, die nach dem 31.12.2002 abgeschlossen wurden, bisher nicht zurückgestellt haben, entspricht die Beitragszahlung in den ersten fünf Jahren mindestens den Hinzurechnungsbeträgen Rückstellung (zum steuerfreien Betrag) in der „Anlaufzeit“ des § 14 Abs

3 EStG 1988.

Eine solche „unwiderrufliche Zweckbindung“ liegt vor, wenn vertraglich sichergestellt ist, dass die Versicherungsleistung vom Versicherungsunternehmen ausschließlich zur Erfüllung gesetzlicher oder tariflicher Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern des Versicherungsnehmers verwendet werden soll

Als Versicherungsnehmer hat der beitragszahlende Steuerpflichtige unter Umständen keine (weiteren) Möglichkeiten, über die Versicherungsleistung zu verfügen, außer für den Fall, dass eine Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtung ersatzlos wegfällt

Nur für den Fall, dass die Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtung gegenüber dem betroffenen Mitarbeiter ersatzlos wegfällt, können wir uns die Verfügung über die (insoweit frei werdende) Forderung vorbehalten

Gleiches gilt für den Fall, dass die Versicherungsleistung die Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtung übersteigt

Wurde die Abfertigungsrückstellung 2002 oder 2003 steuerfrei aufgelöst (§ 124b Z 68 EStG 1988), werden Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldverpflichtungen nachträglich ausgelagert, muss die Anfangseinlage im Sinne des vorstehenden Punktes mindestens entsprechen der Betrag, der sich bei Fortführung der Abfertigung bzw

Jubiläumsgeldabgrenzung des jeweiligen Mitarbeiters ergeben würde

Dieser Betrag bestimmt den Versicherungsschutzbedarf

Späteren Unter- oder Überdeckungen während der Vertragslaufzeit muss durch Anpassung der Prämie entgegengewirkt werden

Zielt die Gestaltung der laufenden Beiträge (ohne Erstbeitrag) auf eine vollständige Ausgliederung unter Berücksichtigung von Verzinsung und Überschussbeteiligung ab, kann der Beitrag auch durch Zahlung eines Nachbeitrags unmittelbar vor Auszahlung der Abfindung angepasst werden

3

Die Prämienzahlungen an das Versicherungsunternehmen stellen insoweit Betriebsausgaben dar, wenn sie insgesamt nicht höher sind als die jährlichen Aufwendungen, die dem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der sonst anfallenden Rückstellung für Abfertigungen oder Jubiläumsgelder gemäß § 14 EStG 1988 entstehen der jeweils geltenden Fassung sowie sonstiger Abfindungs- oder Jubiläumsgeldzahlungen, die über die Auflösung der Rückstellung hinausgehen

Darüber hinausgehende Prämienzahlungen sind einem Aktivposten zuzuordnen, der – sofern nicht Ziffer 4 eingreift – zum Zeitpunkt der Zahlung der Abfertigung oder des Jubiläumsgeldes durch das Versicherungsunternehmen als Aufwand zu erfassen ist

Die Vermögensposition ist für jeden Mitarbeiter individuell zu verwalten

Im Zusammenhang mit dem BMVG können sich im Hinblick auf Abfertigungsverpflichtungen folgende Sachverhalte bzw

Rechtsfolgen ergeben: Die Abfertigungsrückstellung wurde 2002 oder 2003 steuerfrei aufgelöst und die Abfertigungsverpflichtungen werden in einem Geschäftsjahr nach Besteuerung ausgegliedert

Freistellung: Alle Prämienzahlungen sind vollständig einem Aktivposten zuzuordnen, der im Schadenfall in sinngemäßer Anwendung des § 124b Z 68 lit

c EStG 1988 auf fünf über die Jahre abzuziehen.

Soll die Abfertigungsverpflichtung aller Mitarbeiter zum Bilanzstichtag 2002 oder 2003 auf eine Versicherungsgesellschaft ausgelagert werden, besteht ein Wahlrecht zur steuerfreien oder steuerwirksamen Auflösung der gesamten Abfertigungsrückstellung

Wird die gesamte Abfertigungsrückstellung steuerfrei aufgelöst, gilt der vorstehende Punkt

Im Schadenfall ist der Aktivposten über fünf Jahre in sinngemäßer Anwendung des § 124b Z 68 lit

c EStG 1988

Wird die gesamte Abfertigungsrückstellung steuerlich aufgelöst, gilt Nr

3 Abs

1

Die Abfertigungsverpflichtungen werden für einige (nicht alle) Mitarbeiter in eine Versicherung ausgelagert; im Hinblick auf die verbleibenden Abfertigungsverpflichtungen wird die Abfertigungsrückstellung steuerfrei im selben Geschäftsjahr aufgelöst: Da die steuerfreie Auflösung der Abfertigungsrückstellung rechtlich mit der Rückstellung in ihrer Gesamtheit zusammenhängt, sind alle Beitragszahlungen zu leisten dem Aktivposten zuzuordnen, der im Schadenfall über fünf Jahre in sinngemäßer Anwendung des § 124b Z 68 lit

c EStG 1988

Die Abfertigungsverpflichtungen wurden bereits für alle an ein Versicherungsunternehmen ausgegliederten Mitarbeiter begründet, wobei die gesamte Abfertigungsrückstellung steuerlich wirksam aufgelöst wurde: Zum Bilanzstichtag 2002 bzw

2003 besteht stattdessen ein Wahlrecht des in Nr

3 Abs

1 beschriebenen Verfahrens, die zu diesem Zeitpunkt fiktiv bestehende Rückstellung für Abfertigungen (Position 9) gemäß § 14 EStG 1988 steuerneutral einem Aktivposten zuzuordnen

Da dies der effektiven steuerneutralen Auflösung der Abfertigungsrückstellung gleichkommt, sind auch alle laufenden und zukünftigen Prämienzahlungen dem Aktivposten zuzuordnen

Im Schadenfall ist der Aktivposten über fünf Jahre in sinngemäßer Anwendung des § 124b Z 68 lit

c EStG 1988

Die Abfertigungsverpflichtungen wurden bereits für einige (nicht alle) Arbeitnehmer in eine Versicherung ausgelagert, wobei die Abfertigungsrückstellung hinsichtlich der ausgelagerten Ansprüche steuerwirksam aufgelöst wurde: Wenn, hinsichtlich der übrigen Abfertigungsverpflichtungen, erfolgt eine steuerfreie Auflösung der entsprechenden Abfertigungsrückstellung in einem späteren Geschäftsjahr, alle im gleichen Geschäftsjahr und danach geleisteten Prämienzahlungen sind vollständig einem Aktivposten zuzuordnen

Die in den vorangegangenen Geschäftsjahren geleisteten Prämienzahlungen sind, soweit es sich um Betriebsausgaben handelte, steuerneutral dem Aktivposten zuzuführen

Im Schadenfall ist der Aktivposten über fünf Jahre in sinngemäßer Anwendung des § 124b Z 68 lit

c EStG 1988

Wurden Teile der Abfertigungsansprüche „eingefroren“, können diese Abfertigungsansprüche auch auf eine Versicherungsgesellschaft übertragen werden

In diesem Fall könnte die Zuführung einer Abfertigungsrückstellung nur in dem Maße zu Betriebsausgaben führen, wie sich die „eingefrorenen“ Abfertigungsansprüche im Hinblick auf Gehaltssteigerungen erhöhen oder sich die Höhe der Abfertigungsrückstellung aufgrund der Vollendung des 50

Lebensjahres erhöht (60 %)

Prämienzahlungen sind daher nur in diesem Umfang als Betriebsausgaben abzugsfähig

4

Übersteigt der Umfang der Zuführung zu Rückstellungen für Abfertigungen oder Jubiläumsgelder die Prämienzahlungen eines Geschäftsjahres, können die dem betreffenden Mitarbeiter zuzurechnenden Aktivposten erfolgsmindernd aufgelöst werden

Fehlt ein Aktivposten, ist die Bildung eines Passivpostens in Höhe der beabsichtigten Rückstellungszuführung, die die Prämienzahlung übersteigt, ausgeschlossen.

A

Bei der Ausgliederung von Abfertigungsverpflichtungen können Beiträge in dem Jahr, in dem die bestehende Abfertigungsrückstellung gewinnsteigernd aufgelöst wird, als Betriebsausgaben bis zu dem Höchstbetrag abgesetzt werden, der dem Gesamtbetrag der aufzulösenden Abfertigungsrückstellung entspricht

Entsprechendes gilt für eingefrorene Abfertigungsrückstellungen (vgl

Rz 3351c)

Für darüber hinausgehende Bonuszahlungen gilt Punkt 3 entsprechend

Wurde die Abfertigungsrückstellung in den Jahren 2002 oder 2003 steuerfrei aufgelöst und die Abfertigungsverpflichtungen anschließend ausgelagert, sind die Prämien vollständig einem Aktivposten zuzuordnen

B

Im Falle der Ausgliederung von Jubiläumsgeldverpflichtungen können Beiträge in dem Jahr, in dem die bestehende Jubiläumsgeldrückstellung gewinnsteigernd aufgelöst wird, als Betriebsausgaben bis zu dem Höchstbetrag abgesetzt werden, der dem Gesamtbetrag der zu benennenden Jubiläumsgeldrückstellung entspricht freigegeben zuzüglich der ausstehenden fünfzehnten Beträge gemäß EStR 2000 Rz

3440

Für Bonuszahlungen, die über diesen Betrag hinausgehen, gilt Punkt 3 entsprechend

Eine Ausschüttung von Fünfzehntel nach EStR 2000 Rz 3440 ist nach Ausgliederung der Jubiläumsgeldverpflichtung nicht mehr möglich

C

Soweit eine Abfertigungsrückversicherung besteht, gelten die Ausführungen in lit

a und b gelten mit der Maßgabe, dass die Ausbuchung des aktivierten Anspruchs aus der Abfertigungsrückversicherung bis zur Höhe der aufgelösten Rückstellung steuerwirksam ist und ein etwaiger darüber hinausgehender Betrag dem in Punkt 3 genannten Aktivposten zuzuordnen ist

6

Werden Abfertigungsverpflichtungen ausgelagert, so hat die Deckungsmasse des Versicherungsunternehmens die Anforderungen des § 14 EStG 1988 hinsichtlich der Bemessungsgrundlagen im Umfang der für eine entsprechende Abfertigungsrückstellung gesetzlich erforderlichen Sicherheitendeckung zu erfüllen (§ 124b Z 69 EStG 1988)

Eine Rückversicherung kann das Fehlen einer entsprechenden Deckungsmasse nicht ersetzen

In den Fällen, in denen Prämienzahlungen vollständig einem Vermögensgegenstand zuzuordnen sind, besteht keine Pflicht zur Deckungsvorsorge

7

Die Prämienzahlungen an die Versicherungsgesellschaft stellen mangels eines individuell gesicherten Anspruchs des Arbeitnehmers keinen Vermögensvorteil dar

Abfertigungs- oder Jubiläumsgeldzahlungen durch die Versicherung an die Arbeitnehmer sind in die Lohnabrechnung des Arbeitgebers für Arbeitnehmer aufzunehmen

Die Auszahlung der Abfertigung durch das Versicherungsunternehmen direkt an den berechtigten Arbeitnehmer stellt eine verkürzte Zahlung dar, die keinen Einfluss auf die Haftung des Arbeitgebers oder seine Lohnsteuerabzugspflicht hat (vgl

LStR 2002 Rz 1078a)

Der Arbeitgeber haftet daher auch für die auf die Abfindung fällige Einkommensteuer

Unabhängig von Punkt 1 kann das auslagernde Unternehmen zur vereinfachten Abwicklung die Abfindung auch anstelle der Auszahlung durch das Versicherungsunternehmen an den Arbeitnehmer auszahlen, wobei letzteres seine Ansprüche aus der Versicherung an das auslagernde Unternehmen abtritt § 3 EStG 1988 im Rahmen des Sinn von Nummer 7 muss auch dann erfolgen, wenn anstelle einer Barzahlung der Abfindung der Abfertigungsanspruch als Einmalbeitrag für eine Rentenversicherung behandelt wird

Die Versicherungsprämie an die Versicherungsgesellschaft abzüglich der Verwaltungskosten

die fiktiv zulässige Bestimmung nach § 14 EStG 1988

jegliches Vermögen

Anfangsbestand, Veränderung und Schlussbestand eines Vermögenswerts

Höhe des Versicherungsvertrags Deckungsbedarf gemäß Punkt 2

Wert der Versicherung (Rückkaufswert bzw

Vertragswert bei vorzeitiger Inanspruchnahme aufgrund der Fälligkeit der Abfertigungsverpflichtung).

10

Im Geschäftsjahr der Ausgliederung können Wertpapiere, die der Deckung der Abfertigungsrückstellung dienten, ohne Aufschlag veräußert werden (§ 14 Abs

5 Z 2 EStG 1988)

8.6 Pensionsrückstellung

8.6.1 Allgemeines

3370

Steuerpflichtige, die ihren Gewinn nach § 4 Abs

1 EStG 1988 ermitteln, können Altersvorsorge nach § 14 Abs

6 EStG 1988 bilden – oder Werkvertrag, nicht ausgeschlossen (VwGH 28.10.2008, 2008/15/0028, über eine Pensionszusage für eine laufende Vertretungstätigkeit)

UGB zur Bildung von Rückstellungen verpflichtet sind, müssen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 14 Abs

7 EStG 1988 auch eine Pensionsrückstellung zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns bilden

Bei der Berechnung der Rückstellung gehen die steuerlichen Sondervorschriften der gesellschaftsrechtlichen Bewertung nach § 211 Abs

2 UGB.

3371a

Voraussetzungen für die Erstellung von Rückstellungen:

Für Pensions- oder Versorgungszusagen, die vor dem 1

Januar 2011 gewährt wurden:

Es muss einer sein

schriftliche, rechtsverbindliche und unwiderrufliche Rentenzusage oder a

direkte Versorgungszusage im Sinne des Betriebsrentengesetzes (BPG)

jede Handlung in Form einer Rente

Für Pensions- oder Versorgungszusagen, die nach dem 31

Dezember 2010 erteilt wurden:

Es muss einer sein

Schriftliche und rechtskräftige Pensionszusage in Rentenform, die keine über die §§ 8 und 9 Betriebsrentengesetz hinausgehenden Widerrufs-, Aussetzungs- oder Beschränkungsklauseln enthält, oder a

unmittelbare Leistungszusage in Form einer Rente im Sinne des Betriebsrentengesetzes

gesetz.

8.6.2 Pensionszusagen

8.6.2.1 Schriftliche, rechtsverbindliche und unwiderrufliche Zusagen in Rentenform bis zum 31.12.2010

8.6.2.1.1 Allgemeines

3372

Bis zum 31

Dezember 2010 erteilte Versorgungszusagen, die nicht dem BPG unterliegen, bedürfen der Schriftform, rechtsverbindlich und unwiderruflich (z

B

Zusagen an Vorstandsmitglieder, unabhängig davon, ob und in welcher Höhe eine Beteiligung besteht, Zusagen zur Geschäftsführung)

Geschäftsführer, die Einkünfte im Sinne des § 22 Z 2 EStG 1988 haben, oder zB Zusagen gegenüber Personen mit sonstigen Einkünften aus selbständiger Tätigkeit)

Bezüglich der Gesellschafter einer Personengesellschaft und einer GmbH & Co KG wird auf Rz

5869 f.

Die Änderung des § 14 Abs

§ 6 EStG 1988 bis AbgÄG 2011, BGBl

I Nr

76/2011, bezieht sich nicht auf solche Pensionszusagen

Die Beurteilung hat ausschliesslich nach Rz 10 zu erfolgen

3373 bis 3377

8.6.2.1.2 Voraussetzungen im Detail

3373

Das Schriftformerfordernis bedeutet nicht, dass die Versorgungszusage nur in Form einer Einzelzusage erfolgen kann

Vielmehr ist die Bildung von Pensionsrückstellungen auch für Pensionszusagen auf Grund von Betriebsvereinbarungen, Tarifverträgen oder einseitig vom Arbeitgeber erlassenen Pensionsordnungen zulässig, auch wenn in den jeweiligen Arbeitsverträgen nicht ausdrücklich auf diese Rechtsgrundlage Bezug genommen wird (VwGH 8.7.1960 , 2309/59)

.

3374

Eine rechtsverbindliche Versorgungszusage liegt nur dann vor, wenn dem Arbeitnehmer ein Rechtsanspruch auf (zukünftige) Versorgungszahlungen zusteht, unabhängig davon, ob die Versorgungszusage aufschiebende Bedingungen wie z

B

das Erfordernis einer Mindestdienstzeit (Wartezeit) enthält

oder nicht ( VwGH 8.7.1960, 2309/59).

3375

Eine unwiderrufliche Pensionszusage besteht nur dann, wenn der Arbeitgeber bereit ist, die Pensionsverpflichtungen unter allen Umständen, auch bei unverschuldeter wirtschaftlicher Notlage, zu erfüllen

Diese Vorgehensweise entspricht auch dem Wesen einer rechtsverbindlich zugesagten Rente als Teil der Vergütung für die vom Arbeitnehmer während der Tätigkeitszeit erbrachten Leistungen (VwGH 21.10.1955, 1106/53)

Als schädlich für die Bildung von Pensionsrückstellungen sind daher insbesondere auch folgende Widerrufsklauseln anzusehen: Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, die zugesagte Pension zu kürzen oder einzustellen

wenn sich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens so wesentlich verschlechtert, dass dem Unternehmen die (vollständige) Aufrechterhaltung der zugesagten Renten auch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Rentenberechtigten nicht mehr zugemutet werden kann, aber keine Bestandsgefährdung vorliegt , oder

wenn sich die steuerlichen Vorschriften zur Bildung von Pensionsrückstellungen so wesentlich ändern, dass dem Unternehmen die Aufrechterhaltung der zugesagten Pensionen nicht mehr zugemutet werden kann, oder

wenn das Unternehmen verkauft wird oder sich die Rechtsform ändert

3376

In bestimmten Fällen kann die Aufrechterhaltung einer Versorgungszusage jedoch mit erheblichen Härten für den Arbeitgeber verbunden sein oder den Fortbestand des Unternehmens gefährden; insbesondere folgende Widerrufsklauseln als unbedenklich gelten daher nicht: Das Unternehmen behält sich das Recht vor

die zugesagte Rente zu kürzen oder einzustellen, wenn sich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens so wesentlich verschlechtert, dass die (vollständige) Aufrechterhaltung der zugesagten Rente den Fortbestand des Unternehmens gefährden würde, die zugesagte Rente zu kürzen oder einzustellen, wenn der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge leistet Rentenversicherung, das gesetzliche Renteneintrittsalter oder die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung so erheblich verändern, dass die (vollständige) Aufrechterhaltung der zugesagten Rente für das Unternehmen nicht mehr zumutbar ist

die zugesagte Rente zu kürzen oder einzustellen, wenn der Rentenberechtigte Handlungen begeht, die an sich zur fristlosen Kündigung berechtigen würden

die Zahlung der zugesagten Rente unbeschadet des Fortbestehens des Rechtsanspruchs ganz oder teilweise vorübergehend auszusetzen, wenn die Liquiditätssituation des Unternehmens dies zwingend erfordert

Die Gesellschaft verpflichtet sich jedoch, die so aufgeschobenen Renten spätestens innerhalb von drei Jahren auszuzahlen

Der UFS-Beschluss vom 07.05.2010, RV/4084-W/08 ist über den Einzelfall hinaus ohne Bedeutung

Enthält eine Versorgungszusage wesentlich davon abweichende Widerrufsklauseln, ist im Einzelfall zu prüfen, ob die Voraussetzung für Unwiderruflichkeit kann weiterhin als gegeben angenommen werden

Dies ist beispielsweise bei Pensionszusagen der Fall, die nur solche Widerrufs-, Aussetzungs- und Beschränkungsklauseln enthalten, die den §§ 8 und 9 BPG entsprechen

Dass Tarifverträge (Betriebsvereinbarungen), die eine Versorgungszusage enthalten, gekündigt werden können, berührt die Unwiderruflichkeit der Zusage nicht, weil bereits erworbene Rechtsansprüche durch eine solche Kündigung nicht verloren gehen

Vielmehr bleiben die Rechtswirkungen eines Tarifvertrags (einer Betriebsvereinbarung) bis zum Abschluss eines neuen Tarifvertrags (einer neuen Betriebsvereinbarung) für diese Arbeitsverhältnisse bestehen (vgl

§§ 13 und 32 ArbVG)

Pensionszusagen in Rentenform

3377a

Aufgrund der Änderung des § 14 Abs

6 EStG 1988 durch das AbgÄG 2011, BGBl

I Nr

76/2011, wurden die Voraussetzungen für die Bildung einer Rückstellung für Anwartschaftsberechtigte, die nicht dem Betriebsrentengesetz unterliegen, geändert: z Schriftliche und rechtskräftige Bestimmungen, die nach dem 31.12.2010 ergangen sind Pensionszusagen in Rentenform können (§ 4 Abs

1 EStG 1988) bzw

müssen (§ 5 EStG 1988) begründet werden, solange die Pensionszusage keinen Widerruf enthält , Aussetzungs- oder Begrenzungsklauseln, die über die §§ 8 und 9 des Betriebsrentengesetzes hinausgehen; Randnr

3376 findet auf diese Pensionszusagen keine Anwendung mehr

Gemäß § 8 Betriebsrentengesetz kann eine Versorgungszusage widerrufen werden, wenn sich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens so wesentlich verschlechtert, dass die Aufrechterhaltung der zugesagten Leistung den Fortbestand des Unternehmens gefährden würde

Auch § 9 Betriebsrentengesetz sieht die Möglichkeit der Leistungsbegrenzung oder -einstellung vor

Für nach dem 31

Dezember 2010 erteilte Versorgungszusagen, die nicht dem Betriebsrentengesetz unterliegen, ist hinsichtlich der Bildung von Rückstellungen der nach dem Betriebsrentengesetz vorgeschriebene Standard maßgeblich

Randnr

3378 und 3379 gelten entsprechend

8.6.2.2 Unmittelbare Versorgungszusagen im Sinne des Betriebsrentengesetzes (BPG)

8.6.2.2.1 Allgemeines

3378

Das Betriebsrentengesetz (BPG), BGBl

Nr

282/1990, ist am 1

Juli 1990 in Kraft getreten

Rentenberechtigte, die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit im Sinne des § 25 EStG erzielen 1988 fallen unter das BPG

Das BPG gilt daher auch für Geschäftsführer mit Anteilen bis zu 25 %

Leistungszusagen, die vor Inkrafttreten des BPG erteilt wurden, fallen nur gem

V (3) BPG hinsichtlich der nach Inkrafttreten des BPG entstehenden Ansprüche Bundesgesetzes

Der Begriff der Berechtigungen in Art

V Abs

3 BPG ist die nach den Berechnungsmethoden des § 14 Abs

§ 6 EStG 1988

§ 14 Abs

1 lit

§ 6 EStG 1988 umfasst auch Ansprüche aus § 3 Pensionskassengesetz

8.6.2.2.2 Voraussetzungen im Detail

3379

Auch die unmittelbaren Leistungszusagen im Sinne des BPG müssen rechtsverbindlich sein

Das BPG gilt nicht für Leistungsversprechen, die jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden können und keinen Rechtsanspruch auf Leistungen begründen

Eine schriftliche Zusage ist seitens der BPG nicht erforderlich

Unterliegt eine direkte Leistungszusage dem BPG, sind die dort getroffenen Regelungen zur Widerrufs- und Unverfallbarkeit steuerlich maßgeblich

Darüber hinaus gelten die allgemeinen Anforderungen des BPG, insbesondere der Gleichbehandlungsgrundsatz des Art

1 § 18 BPG, erfüllt sein

Ist nur eine der Voraussetzungen des BPG nicht erfüllt, ist die Bildung einer Rückstellung unzulässig

Soweit kollektivrechtliche Regelungen oder Individualvereinbarungen, die vor Inkrafttreten des BPG geschlossen wurden, etwas anderes über den Widerruf bestimmen, gehen diese Bestimmungen der gesetzlichen Regelung des Widerrufs in § 8 Abs

1BPG

Auf der Grundlage des BPG können Widerrufsklauseln zulässig sein, die die Bildung von Steuerrückstellungen vor dem 1.7.1990 ausschließen

Siehe Rz

3417 zu prüfen, inwieweit ein Nachholen von Pensionsrückstellungen zulässig ist

Hinsichtlich der Übergangsregelung des Art

V Abs

3 BPG, die in Rz

3375 ff

3380

§ 14 Abs

6 EStG 1988 ist nur auf unmittelbare Versorgungszusagen in Rentenform anzuwenden (VwGH 21.10.2004, 13.13.200033)

Eine unmittelbare Versorgungszusage in Form einer Rente liegt auch dann vor, wenn die Versorgungszusage eine wirksame Abfindungsmöglichkeit nach dem BPG zumindest in Höhe der nach § 14 Abs

6 EStG 1988 ermittelten Rückstellung vorsieht

A eine mögliche Abfindung vor Beendigung der Tätigkeit des Arbeitnehmers darf nur in Ausnahmefällen vorgesehen werden

Reine Kapitalzusagen im Todesfall sowie Versorgungszusagen (Pensionszusagen) fallen nur unter den Begriff der freiwilligen Abfertigung in Form einer Einmalzahlung, die nur nach § 14 Abs

1 Z 3 EStG 1988

8.6.2a Beitragsorientierte unmittelbare Versorgungszusage

3380a

Bei einer sogenannten „beitragsorientierten unmittelbaren Versorgungszusage“ verspricht der Arbeitgeber Versorgungsleistungen (Altersversorgung und etwaige zusätzliche Hinterbliebenen- und Invaliditätsleistungen), deren Höhe an den Anlageerfolg eines Finanzinstruments (z Lebensversicherung, Fonds)

Eine solche Versorgungszusage berechtigt nur zu einer steuerlichen Vorteilsrücklage nach § 14 Abs

6 EStG 1988, wenn Sie

einer betragsmäßigen Gewissheit oder Bestimmbarkeit gegenüber dem oder den Anspruchsberechtigten entspricht, in der sich der Arbeitgeber unmittelbar zur Erbringung einer oder mehrerer bestimmter Versorgungsleistungen verpflichtet, und wenn

Die zugesagte Versorgungsleistung an den oder die Berechtigten ist unabhängig davon, ob der geplante Finanzierungsplan (z

B

durch Beiträge an eine Versicherungsgesellschaft) geändert oder das Finanzierungsinstrument außerplanmäßig beendet wird

3380b

Eine Zusage, bei der der Arbeitgeber Versorgungsleistungen zusagt, deren Höhe sich aus der/den garantierten Versorgungsleistung(en) eines Rentenversicherungsträgers ergibt, erfüllt die Voraussetzungen für eine Rückstellung nach § 14 EStG 1988

Dies gilt auch für etwaige Nebenleistungen, wie z als Invaliden- und Hinterbliebenenrente, wenn sie rechtskräftig und unwiderruflich sind

Der versicherungsmathematischen Berechnung der Pensionsrückstellung darf nur dann die garantierte Pensionsleistung zugrunde gelegt werden, wenn die Pensionszusage an die Pensionsleistung(en) einer Pensionsversicherung geknüpft ist

Jede Erhöhung durch eine (nachträgliche) Gewinnverwendung, die zu einem unwiderruflichen Anspruch des Begünstigten/Berechtigten führt, stellt eine Erhöhungsverpflichtung dar

Wird anstelle einer Rentenversicherung eine Kapitalversicherung als Finanzierungsinstrument eingesetzt und resultieren die Rentenleistungen aus der Verrentung einer garantierten Kapitalleistung, so gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend, wobei die Rentenbestimmungen (biometrische Werte und Rechnungszins) zu berücksichtigen sind vertraglich geregelt

Änderungen der biometrischen Größen sind jedoch nur zulässig, wenn die Änderung bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses erfolgt

den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik entspricht und

die Änderungsmöglichkeit wird rechtsverbindlich vereinbart

3380c

Pensionszusagen, die die Anforderungen nach Rz 2 nicht erfüllen

3380a sind hinsichtlich ihrer konkreten Höhe oder Bestimmbarkeit der Höhe (insbesondere Versorgungszusagen, die an Finanzierungsinstrumente ohne garantierte Leistungen geknüpft sind) nicht geeignet, eine Steuerrückstellung nach § 14 Abs

6 EStG 1988 zu bilden

Hinsichtlich der Höhe der Leistungen, sie erfüllen nicht das Erfordernis der Rechtswirksamkeit und Unwiderruflichkeit und stellen daher keine für eine steuerliche Vorsorge geeignete Zusage im Sinne des § 14 Abs

6 EStG 1988 dar

Soweit der Leistungsberechtigte auf dessen Arbeitsleistung die Versorgungszusage erfolgt Aus der Begründung des Anwendungsbereichs des BPG (Bezieher von Einkünften aus unselbständiger Arbeit, Rz 3378) ergibt sich, dass die Zusage keine „unmittelbare Leistungszusage im Sinne des BPG in Form einer Rente“ darstellt

, so dass auch eine steuerliche Rückstellung nicht in Frage kommt

3380d

Für die steuerliche Behandlung von beitragsorientierten Versorgungszusagen gilt Folgendes: 1

Beitragsorientierte Versorgungszusagen, die erstmals in einem Geschäftsjahr eingegangen werden, das frühestens in der Veranlagung 2009 zu erfassen ist, berechtigen nur zu einer Rückstellung gemäß § 14 EStG 1988, wenn sie Rz

3380a oder per 30

Juni 2010 an Rz 3380a angepasst werden

2

Entspricht eine in einem vor der Veranlagung 2009 zu erfassenden Geschäftsjahr erteilte beitragsorientierte Versorgungszusage nicht Rz

3380a ist dies unbedenklich, wenn die Vorsorgezusage an die Anforderungen gemäss Rz 3380a angepasst wird

3380a bis zum 30

Juni 2010

Es bestehen keine Bedenken, die Anpassung wie eine Änderung der Versorgungszusage zu behandeln (vgl

auch Rz 3383, vierter Absatz)

des letzten vor der Veranlagung 2009 zu erfassenden Geschäftsjahres bis zur Beendigung der der Versorgungszusage zugrunde liegenden Tätigkeit (mit diesem Wert ist die Steuerrückstellung “einzufrieren”)

Randnr

3380a erst nach dem 30.06.2010 ist die Rückstellung im Geschäftsjahr der Anpassung um den Betrag zu erhöhen, der dann nach § 14 EStG 1988 für die [rechtskräftig und unwiderruflich] künftige(n) Leistungsverpflichtung(en) ausreicht

Dabei sind alle weiteren Voraussetzungen des § 14 Abs

6 EStG 1988 zu erfüllen, wie etwa die Schriftform hinsichtlich der Festsetzung der Rentenbeträge in den Fällen, in denen die zugrunde liegende Arbeitsleistung nicht dem BPG unterliegt

5

Ohne vorherige Anpassung gemäß Z 4 ist die Rückstellung in den Fällen von Z 3 im Geschäftsjahr des erstmaligen Eintritts eines Schadensfalles um den Betrag zu erhöhen, der sich nach § 14 EStG 1988 für die dann hinreichend ermittelte Höhe ergibt (rechtsverbindliche und unwiderrufliche) Zahlungsverpflichtung(en)

Alle weiteren Voraussetzungen des § 14 Abs

6 EStG 1988 müssen erfüllt sein, wie etwa die Schriftform bei der Festsetzung der Rentenhöhe in den Fällen, in denen die zugrunde liegende Erwerbstätigkeit nicht dem BPG unterliegt

8.6.3 Entstehung und Fortführung der Bereitstellung

8.6.3.1 Erstausbildung

3381

Die Bildung der Versorgungsrücklage muss immer im Jahr der Versorgungszusage beginnen, auch wenn im Rahmen der Zusage eine Wartefrist vorgesehen ist

8.6.3.2 Berechnung und Fortführung der Pensionsrückstellung

8.6.3.2.1 Anwendung anerkannter Regeln der Versicherungsmathematik

3382

Die Pensionsrückstellung ist nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik zu bilden

Die Einholung eines versicherungsmathematischen Gutachtens ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.

8.6.3.2.2 Kumulverfahren (Anspruchsdeckungsverfahren)

3383

Bei der Ermittlung des steuerlichen Gewinns ist nur das Kumulierungsverfahren zulässig

Die Pensionsrückstellung ist über die Tätigkeitsjahre des Arbeitnehmers, d

h

vom Beginn des Geschäftsjahres, in dem die Pensionszusage erteilt wurde, bis zum Zeitpunkt des geplanten Pensionsantritts anzusparen

Bruchteile des Jahres, in dem der vorgesehene Renteneintritt liegt, werden als volles Jahr gezählt, wenn sie sechs Monate überschreiten, andernfalls bleiben sie unberücksichtigt

Der im jeweiligen Geschäftsjahr der Rückstellung zuzuführende Betrag ist die Verteilung der Gesamtausgaben auf das einzelne Geschäftsjahr nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik

Nach dem Grundsatz der Bewertungsstetigkeit sind für jedes Geschäftsjahr dieselben Rechnungsgrundlagen zu verwenden

Die Pensionsrückstellung ergibt sich zu jedem Bilanzstichtag als Differenz zwischen dem Barwert der künftigen Leistungen und dem Barwert der künftigen Jahresbeträge in gleicher Höhe

Der Anwartschaftsbarwert ist der nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Berücksichtigung des Abzinsungssatzes und der Wahrscheinlichkeit der Fälligkeit der ( einzelne) Teilleistungen

Leistungsänderungen sind auch dann in das Geschäftsjahr ihrer Verpflichtung einzubeziehen, wenn sie sich erst nach dem Bilanzstichtag des betreffenden Geschäftsjahres auswirken; Biennalen und dergleichen können jedoch vernachlässigt werden

Der Barwert der künftigen Leistungen ist unter Berücksichtigung eines etwaigen Ruhens der Leistungen (z

B

während des Abfertigungszeitraums) und einer entsprechenden Berücksichtigung der aus der Versorgungszusage resultierenden Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherung zu ermitteln

Die für die künftigen Jahre der Tätigkeit des Arbeitnehmers gleichen Jahresbeträge sind so zu berechnen, dass ihr Barwert zu Beginn des Geschäftsjahres, in dem die Versorgungszusage gegeben wurde, dem Barwert der Zukunft entspricht Renten bzw

deren Barwert zu Beginn des folgenden Geschäftsjahres gleich der Differenz zwischen dem Barwert der künftigen Leistungen und der nach diesen Angaben ermittelten Pensionsrückstellung am Ende der jeweiligen Vorjahre ist

Die Pensionsrückstellung darf jedoch den am Bilanzstichtag zu ermittelnden Barwert der künftigen Leistungen nicht übersteigen

Dieses Ansammlungsverfahren bedeutet, dass eine Veränderung der künftigen, rechtlich bindend zugesagten Leistungen aus der Versorgungszusage über den Umfang der zuvor zugesagten Leistungen stets nur über die Restdienstzeit verteilt werden kann

Die jährliche Zuführung bzw

Auflösung wirkt sich erfolgswirksam als Aufwand aus oder das Einkommen die Differenz zwischen der Pensionsrückstellung des Geschäftsjahres und der des Vorjahres darstellt; sie erhöht sich in der Regel aufgrund der Berechnungsgrundlagen (Zinssatz, Wahrscheinlichkeit und jährlicher Betrag in gleicher Höhe) bis zur Fälligkeit der Leistungen

Bei Rumpfgeschäftsjahren sind die Rückstellungsveränderungen durch entsprechende Quotierung zu berücksichtigen (lineare Interpolation der Rückstellung am Anfang und am Ende des der Berechnung zugrunde liegenden Gesamtjahres), wobei auf sechs Monate gerundet wird angegeben in Randnr

3383 ist zu beachten

Beispiel:

Aufgrund einer Pensionszusage beträgt der Pensionsrückstand am 31.12.1999 ATS 10.000 und hätte am 31.12.2000 ATS 22.000 betragen

Aufgrund des Übergangs auf ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr ergibt sich a Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2000 bis 30.06.2000

Veränderung der Rückstellungen für das gesamte der Berechnung zugrunde liegende Jahr: ATS 12.000

Die Zuführung zur Pensionsrückstellung beträgt ATS 6.000 (6/12 von ATS 12.000), die Pensionsrückstellung zum 30.06.2000 beträgt somit ATS 16.000

8.6.3.2.3 Obergrenze der Bemessungsgrundlage

3385

Gemäß § 14 Abs

6 Z 5 EStG 1988 dürfen bei der Berechnung der Pensionsrückstellung maximal 80 % des letzten aktuellen aktiven Gehalts zugrunde gelegt werden

Bei variablen Versorgungsansprüchen darf die Versorgungszusage zu keinem Zeitpunkt die 80 %-Grenze überschreiten

Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Zusage so ausgestaltet ist, dass die Rente einen bestimmten Prozentsatz des letzten aktiven Gehalts beträgt und der Prozentsatz mit zunehmender Erwerbstätigkeit steigt

In solchen Fällen ist die Rückstellung von vornherein entsprechend zu kürzen

Bei Überschreitung der Grenze ist nur der Teil der Rückstellung abzugsfähig, der der gesetzlichen Höchstgrenze entspricht

Unbedenklich ist die Überschreitung jedoch, soweit sie auf Rentenerhöhungen infolge allgemeiner Verteuerung der Lebenshaltung, auf allgemeine Lohnerhöhungen oder auf höhere Löhne bei vergleichbaren Arbeitnehmergruppen zurückzuführen ist

Die Überschreitung der Grenze infolge einer Gehaltsminderung wegen Altersteilzeit ist auch im Hinblick darauf unbedenklich, dass § 6 Abs

1 letzter Satz KStG 1988 eine Kürzung des Arbeitsentgelts in den letzten Jahren der Tätigkeit aus wirtschaftlich erheblichen Gründen als unbedenklich ansieht zur unveränderten Finanzierung eines Pensionskassenanspruchs

3386 Zugesagte Leistungen aus einer Pensionskasse sind auf die Obergrenze von 80 % anzurechnen, soweit sie nicht auf Beiträgen der Anspruchsberechtigten beruhen; Leistungen aus Pensionskassen für Arbeitsverhältnisse von Personen, deren Arbeits- oder Arbeitsleistung nicht Grundlage der Pensionszusage ist, werden hier nicht berücksichtigt (z

B

Pensionskassenleistungen aus dem Arbeitsverhältnis eines Ehegatten oder eines Hinterbliebenen)

Rentenansprüche aus der gesetzlichen Sozialversicherung sind auf die Obergrenze nicht anzurechnen

In den Fällen des § 14 Abs

10 EStG 1988 erfolgt keine Begrenzung mit der genannten Obergrenze

Bei einer Versorgungszusage ohne aktives Gehalt oder unangemessen niedriges aktives Gehalt ist für die Berechnung der 80 %-Grenze ein fiktives angemessenes Gehalt heranzuziehen

Für Pensionszusagen ab dem 1

Januar 2018 gilt: Sie orientiert sich an der tatsächlichen Höhe der letzten laufenden aktiven Zahlung

Bei einer Pensionszusage ohne aktives Gehalt kommt die Bildung einer Rückstellung nicht in Betracht

Bei unangemessen niedrigem Aktivgehalt ist für die Berechnung der 80 %-Grenze das tatsächliche Gehalt maßgebend

3387a

Für Pensionsrückstellungen, die für Geschäftsjahre gebildet wurden, die nach dem 28

Februar 2014 enden, gilt Folgendes: Eine Rückstellung mit steuerlicher Wirkung ist nur insoweit möglich, als die künftigen Pensionsansprüche steuerlich abzugsfähig sind

Die Bildung einer Rückstellung ist daher unzulässig, soweit der Rückstellungsbildung Pensionsansprüche von mehr als 500.000 Euro zugrunde liegen

Beispiel:

Einem Geschäftsführer einer GmbH wird eine Betriebsrente von 600.000 Euro pro Jahr zugesagt

Es kann nur eine angemessene jährliche Betriebsrente in Höhe von 500.000 Euro zurückgestellt werden, da nur eine zukünftige jährliche Rente in Höhe von 500.000 Euro als Betriebsausgabe abgezogen werden kann

Ende 2014 gilt Folgendes:

Wenn die Anwendung des § 20 Abs

1 Z 7 EStG 1988 zu einem geringeren als dem bisher zurückgestellten Betrag führt, ist der Unterschiedsbetrag nicht gewinnsteigernd aufzulösen

Eine steuerwirksame Zuführung zu dieser Rückstellung kann nur erfolgen, wenn die Höhe der Versorgungsansprüche unter Berücksichtigung von § 20 Abs

§ 1 Z 7 EStG 1988 erlaubt die Bildung einer Rückstellung über den zuvor zurückgestellten Betrag hinaus

8.6.3.2.4 Rechnungszinssatz

3388

Der Berechnung der Rückstellung ist ein Zinssatz von 6 % zugrunde zu legen

8.6.3.3 Ruhestand

3389

Auch nach Eintritt des Rentenfalls ist die Vorsorge versicherungsmathematisch fortzuführen, wobei sie stets den Barwert der künftigen Leistungen darstellt; Dabei sind alle im jeweiligen Geschäftsjahr eingetretenen erfolgsverändernden Umstände (Steigerungen und Senkungen) zu berücksichtigen

Die Differenz zwischen der Pensionsrückstellung des Geschäftsjahres und der des Vorjahres stellt die jährliche Auflösung bzw

Zuführung dar

Die Rentenzahlungen selbst sind als Betriebsausgaben zu erfassen

Eine direkte Verrechnung der Rentenzahlungen mit den gebildeten Pensionsrückstellungen ist nicht zulässig

Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für Pensionszusagen, die erst nach Beendigung der Tätigkeit erteilt werden

Eine einmalige Rückstellung (Barwert des künftigen Nutzens) ist nur zulässig, wenn sie künftigen Geschäftsjahren nicht mehr zugeordnet werden kann

Erreicht die Pensionsrückstellung während der Arbeitszeit des Arbeitnehmers trotz korrekter Ermittlung und Passivierung der Verpflichtungen nicht den Barwert der künftigen Leistungen, weil der Pensionsfall vor dem planmäßigen Pensionsantritt des Arbeitnehmers eingetreten ist (z ), so ist die vorzeitig entstandene Pensionsverpflichtung in voller gesetzlich zulässiger Höhe zu passivieren

8.6.3.4 Fortführung der Bereitstellung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses

3390

Personen mit unverfallbaren Versorgungsansprüchen scheiden aus dem Arbeitsverhältnis – auf Grund von § 7 BPG (in Verbindung mit Art

V Abs

5 BPG) oder einer für sie günstigeren Vereinbarung oder auf Grund von § 48 Abs

1 BGB aus

4 und 5 PKG ist für die künftigen Anwartschaften aus der Unverfallbarkeit weiterhin eine Pensionsrückstellung gemäß § 14 Abs

6 EStG 1988 zu bilden

Diese Rückstellung ist gemäß § 14 Abs

6 EStG 1988 fortzuführen, solange die Pensionszusage voraussichtlich in Anspruch genommen werden kann

Es bestehen aus Vereinfachungsgründen keine Bedenken, wenn mangels nachweislich besserer Kenntnisse die Frage, ob mit einem solchen Anspruch zu rechnen ist, spätestens nach Erreichen der vertraglich vereinbarten Altersgrenze geprüft wird

Sind in der Versorgungszusage mehrere Altersgrenzen vorgesehen, gilt die jeweils höchste Altersgrenze, längstens jedoch bei Erreichen der gesetzlichen Rentenaltersgrenze (§ 253 ASVG)

8.6.3.5 Angemessenheit der Versorgungszusagen

3391

Bei der Prüfung der Angemessenheit sind das aktive Gehalt und die Rentenerwartungen als wirtschaftliche Einheit anzusehen

Zu den laufenden aktiven Bezügen zählen auch die Bezüge nach §§ 67, 68 EStG 1988, soweit sie bei der Versorgungszusage berücksichtigt werden und nicht als außergewöhnlich gekennzeichnet sind

Ist die Gesamtausstattung (aktive Leistungen zuzüglich Pensionserwartungen) für Anteilseigner von Kapitalgesellschaften unangemessen, ist zunächst die verdeckte Verteilung (§ 8 Abs

2 KStG 1988) auf die Pensionszusage anzuwenden

Zur Angemessenheit der Versorgungszusagen siehe auch KStR 2013 Rz

874 ff

Demnach spricht das hohe Lebensalter eines Rentenberechtigten zum Zeitpunkt der Rentenzusage für das Vorliegen einer verdeckten Verteilung (VwGH 02.03.1977, 2030/76; VwGH 09.11.1982, 82/14/ 0090)

3393

Ist die Versorgungszusage grundsätzlich angemessen, ist die Angemessenheit des Umfangs dieser Versorgungszusage zu prüfen

Als Grundregel für die Angemessenheit der Höhe gilt, dass die Versorgungszusage über die Dauer der Tätigkeit nicht zu einer Verbesserung führen darf

Die zugesagte Rente einschließlich der Sozialversicherungsrente darf das aktive Gehalt zum Zeitpunkt der Pensionierung nicht übersteigen (VwGH 8.11.1983, 14.83.0101; VwGH 7.2.1990, 13.8.0241)

Bei einer Versorgungszusage ohne aktives Gehalt oder unangemessen niedriges aktives Gehalt gilt Folgendes: Versorgungszusagen bis 31.12.2017: Als Vergleichsbasis ist ein fiktives angemessenes Gehalt heranzuziehen

Pensionszusagen ab 1

Januar 2018: Es ist die tatsächliche Höhe des letzten laufenden aktiven Gehalts zugrunde zu legen

Bei einer Pensionszusage ohne aktives Gehalt kommt die Bildung einer Rückstellung nicht in Betracht

Bei einem unangemessen niedrigen Aktivsalär ist das tatsächliche Salär massgebend

Ist die Höhe der Versorgungszusage unangemessen, so ist die Bildung von Rückstellungen hinsichtlich des unangemessenen Teils abzulehnen, jedoch hinsichtlich des angemessenen Teils anzusetzen

gesichert, in einem von der letzten laufenden aktiven Zahlung unabhängigen Umfang zugesagt werden, können sie zurückgestellt werden, soweit sie die voraussichtlich letzte aktive Zahlung vor Eintritt des Rentenfalls nicht übersteigen

3395

Beispiele für Unangemessenheit:

Verhältnis zwischen Eigenkapital und Höhe der Pensionsverpflichtung: Beträgt die Rückstellung ein Vielfaches des Eigenkapitals, so führt dies zur Annahme einer verdeckten Ausschüttung (VwGH 23.05.1978, 1630/77); dabei sind alle Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen (vgl

KStR 2013 Rn

877)

es liegt eine verdeckte Verbreitung vor (VwGH 24.11.1987, 14.87.0157, KStR 2013 Rz 874)

8.6.3.6 Übergang vom deckungslosen Zahlungsverfahren zum Sammelverfahren

3396

In den Fällen, in denen der Steuerpflichtige vom deckungslosen Zahlungsverfahren in das Kumulverfahren übergeht, gilt: Nach dem Nachholverbot vorgehen

Die Pensionsrückstellung ist in voller Höhe zu bilden

Sie ist nur insoweit gewinnmindernd zu berücksichtigen, als sie die (fiktiven) Pensionsrückstellungen übersteigt, die in der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesen worden wären, wenn der Steuerpflichtige bereits im Geschäftsjahr mit der Bildung der Rückstellung begonnen hätte Geschäftsjahr der Pensionszusage

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Pensionsrückstellung für aktive Arbeitnehmer oder für Pensionsbezieher gebildet wird

Der erfolgsneutral nach Satz 1 gebildete Teil der Pensionsrückstellung ist – in der Regel nach Eintritt des Versicherungsfalles – erfolgsneutral im gleichen Verhältnis aufzulösen wie die auf Grund der zugesagten Leistungen errechnete Pensionsrückstellung zum Zeitpunkt des Wechsels im einzelnen Geschäftsjahr reduziert würden (siehe auch Rz 3418 f )

8.6.3.7 Übergang von Verpflichtungen

8.6.3.7.1 Beteiligung an Pensionskosten

3397

§ 14 Abs

8 EStG 1988 bestimmt ausdrücklich, dass Zusagen an Dritte, für deren Pensionsverpflichtungen Kostenerstattungen ab dem Zeitpunkt der Leistungsgewährung zu leisten sind (z

B

verpflichtet sich ein Konzernunternehmen, einem anderen Konzernunternehmen, das einen Arbeitnehmer stellt, die Vorsorge zu erstatten)

der anteiligen Pensionsverpflichtungen ab Rentenfall) können nur im Rahmen des § 14 EStG 1988 aufgebaut werden

Im Rahmen der Rückstellungsberechnung hat der Dritte die für den Leistungsfall zugesagten Kostenerstattungen bei der versicherungsmathematischen Berechnung abzuziehen der Barwert zukünftiger Leistungen

Beispiel:

Verpflichtet sich der neue Arbeitgeber B gegenüber dem bisherigen Arbeitgeber A, 30 % der künftig von A an den Arbeitnehmer zu zahlenden Leistungen zu erstatten, kann der Steuerpflichtige B die Rückstellung für künftige Erstattungen in Höhe von 30 % der künftigen Versorgungsleistungen bilden

Der Steuerpflichtige A kann nur 70 % der künftigen Rentenleistungen zurückstellen

Die Obergrenze des § 14 Abs

6 Z 5 EStG 1988 (vgl

Rz 3385 f) wird durch die zugesagten Kostenerstattungen nicht erweitert

Als maßgebliches aktuelles Aktivgehalt ist für die Ermittlung der Obergrenze der Betrag heranzuziehen, der dem überlassenen Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zustehen würde

8.6.3.7.2 Versetzung zu anderen Arbeitgebern

3398

§ 14 Abs

9 Einkommensteuergesetz 1988 regelt auch die vollständige oder teilweise Übernahme von Pensionsverpflichtungen im Zusammenhang mit einem Betriebsübergang oder nur einem Arbeitnehmerwechsel oder einem anderen Arbeitsplatzwechsel

Diese Regelung stellt sicher, dass der neue Arbeitgeber in solchen Fällen nicht mit der Rückstellung für die übernommenen Pensionsverpflichtungen neu beginnen muss, sondern die Pensionsrückstellungen in Höhe des Arbeitsentgelts, höchstens jedoch im Umfang des § 14 Abs ) EStG 1988 (Rucksackprinzip)

§ 26 Z 7 lit

b EStG 1988 ist sinngemäß anzuwenden, wenn Ansprüche von Nicht-Arbeitnehmern (z

B

Geschäftsführer im Sinne des § 22 EStG 1988) übertragen werden (keine Steuerpflicht bei Übertragung der Ansprüche im Hinblick auf die Steuerschuld der späteren Rentenzahlung).

3399

Das vom bisherigen Arbeitgeber gezahlte (geschuldete) Entgelt stellt einen Aufwand dar, dem die Auflösung der für den ausscheidenden Arbeitnehmer gebildeten Pensionsrückstellung als Einkommen gegenübersteht

Beim neuen Arbeitgeber stellt der Vergütungsanspruch ein Einkommen dar

Diesen Erträgen steht die als Aufwand zu bildende Pensionsrückstellung gegenüber

Zum Zeitpunkt der Aufnahme der Versorgungsverpflichtungen ist die Rückstellung in Höhe des Arbeitsentgelts anzusetzen, höchstens jedoch mit dem Betrag, den der bisherige Arbeitgeber bei Fortdauer des bisherigen Arbeitsverhältnisses gebildet hätte

§ 3399a

Werden die Pensionsverpflichtungen im Übernahmevertrag mit einem den Rückstellungsbetrag übersteigenden Wert angesetzt, hat der neue Arbeitgeber den übersteigenden Betrag zum Zeitpunkt der Übernahme zu passivieren; dies ist für jeden Mitarbeiter gesondert vorzunehmen

In den Folgejahren eine Erhöhung der Rückstellung – einschließlich einer Erhöhung aufgrund von Verpflichtungsänderungen im Sinne des § 14 Abs

6 Z 2 EStG 1988 und nachfolgender Rückstellungsbestandteile im Sinne des § 116 Abs

4 Z 2 EStG 1988 – erfolgsneutral mit dem Passivposten zu verrechnen

In Geschäftsjahren, in denen sich die Rückstellung verringert, verringert sich der Schuldposten im gleichen Verhältnis; Grundlage hierfür sind die zum Zeitpunkt der Übernahme zugesagten Versorgungsleistungen (siehe auch unter Rz 3416 Satz 1 und 2)

8.6.3.7.3 Überweisung an Pensionskassen oder betriebliche Kollektivversicherungen

3400

Die Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf Pensionskassen und betriebliche Kollektivversicherungen im Sinne des § 93 VAG 2016 ist in § 124 EStG 1988 geregelt

§ 26 Z 7 lit

c EStG 1988 ist sinngemäß anzuwenden, wenn Ansprüche von Nicht-Arbeitnehmern (z

B

Geschäftsführer im Sinne des § 22 EStG 1988) auf Pensionskassen oder betriebliche Kollektivversicherungen übertragen werden (keine Steuerpflicht bei Übertragung der Ansprüche im Hinblick auf die Steuer Haftung der späteren Leistung aus der Pensionskasse oder betrieblichen Kollektivversicherung)

8.6.3.8 Änderung der biometrischen Berechnungsgrundlagen

8.6.3.8.1 Geltungsbereich

3400a

§ 14 Abs

13 EStG 1988 sieht Sonderregelungen bei Änderung biometrischer Werte im Bereich der Pensionsrückstellungen und Jubiläumsgeldrückstellungen vor, sofern letztere nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt werden

Biometrische Variablen sind Wahrscheinlichkeiten und andere statistische Variablen, die mit dem Leben in Verbindung stehen und aus Sterbetafeln oder anderen statistischen Studien abgeleitet werden können

Erfolgt die Berechnung der Jubiläumsgeldrückstellung nach dem finanzmathematischen Verfahren, also ohne Berücksichtigung biometrischer Größen, ist § 14 Abs

13 EStG 1988 unbeachtlich

§ 14 Abs

13 EStG 1988 ist auch nicht auf versicherungsmathematische Rückstellungen gemäß § 15 KStG 1988 sowie auf die Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach dem versicherungsmathematischen Barwert (auch nicht sinngemäß) anzuwenden

8.6.3.8.2 Systematische Klassifizierung

3400b

Die Berücksichtigung der geänderten biometrischen Größen ist als Bewertung eines besseren Kenntnisstandes über den Umfang der Bereitstellung zu verstehen

Eine Anwendung des Nachholverbots findet nicht statt

Die Veränderung der zugrunde liegenden biometrischen Größen gibt gewissermaßen einen besseren Einblick in die Belastung eines Unternehmens durch eine im Wesentlichen unveränderte Pensionszusage

Für den nach § 14 Abs

13 EStG 1988.

3400c steuerwirksamen Bereich der Rückstellung für Jubiläumsgelder ist ebenfalls der Veränderungsbetrag zu ermitteln

Die Änderung der biometrischen Rechnungsgrundlagen ist immer für das Jahr zu berücksichtigen, in dem die Änderung eintritt

Es bestehen jedoch keine Bedenken, wenn sich die Berücksichtigung der Drittelverteilung aufgrund der geänderten biometrischen Größen um ein Jahr verschiebt

Für die im Jahr 1999 eingeführten Änderungen der biometrischen Größen darf die erste Drittelverteilung spätestens für das erste nach dem 31

Juli 2001 endende Geschäftsjahr erfolgen

Ein späterer Beginn der Verteilung von Dritteln unterliegt jedenfalls dem Nachholverbot

3400d

Der Gesamtaufwand ändert sich durch geänderte biometrische Größen – ebenso wie eine Änderung (Erhöhung oder Verringerung) der Pensionszusage

Daher kann bei einer der Rückstellung zugrunde liegenden Arbeits- oder Arbeitsleistung eine Änderung des Gesamtaufwands als Änderung der Versorgungszusage behandelt werden, was ein immanenter Verteilungsgrundsatz nach § 14 Abs

6 ist

Nr

2 und 3 EStG 1988; Randnr

3400c gilt entsprechend

Alternativ sieht § 14 Abs

13 EStG 1988 die Möglichkeit vor, die Veränderung auf drei Geschäftsjahre zu verteilen

Für versicherungsmathematisch ermittelte Rückstellungen für Jubiläumsgelder kann analog verfahren werden

Unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Anrechnung von Pensionen und Jubiläumsgeldern sind nicht zulässig

8.6.3.8.3 Laufende Anpassungen an veränderte Umstände

3400e

Werden die Sterbewahrscheinlichkeiten jährlich nach demselben statistischen Verfahren an die veränderten Sterbewahrscheinlichkeiten angepasst, findet § 14 Abs

13 EStG 1988 keine Anwendung

8.6.3.8.4 Berechnung und Verteilung der Differenz

3400f

Wählt der Steuerpflichtige das Verfahren nach Rz

3400b ist wie folgt vorzugehen: Die Bilanzierungsmethode ist auf alle betroffenen Pensions- und versicherungsmathematisch ermittelten Jubiläumsgeldrückstellungen anzuwenden

Maßgebend für die Berechnung des Änderungsbetrags ist das Geschäftsjahr, in dem die geänderten biometrischen Merkmale erstmalig angewendet werden (Anwendungsjahr).

a) Zu Beginn des Antragsjahres ist die Rückstellungshöhe auf Basis der geänderten biometrischen Parameter zu berechnen, wobei der Rückstellungsberechnung die zugesagten Leistungen am Ende des unmittelbar vorangegangenen Geschäftsjahres zugrunde zu legen sind

Der Änderungsbetrag errechnet sich dann als Differenz zwischen dem oben genannten Rückstellungsbetrag und dem Rückstellungsbetrag am Ende des Geschäftsjahres unmittelbar vor dem Jahr der Anwendung

Bei beiden Rückstellungsbeträgen ist ein etwaiger Unterdeckungsbetrag gemäß § 116 Abs

4 EStG 1988 von der für das vorangegangene Geschäftsjahr errechneten Rückstellung nicht zu berücksichtigen, der Änderungsbetrag wird im gleichen Verhältnis gekürzt; der Berechnung der zu vergleichenden Rückstellungen sind diejenigen Leistungen zugrunde zu legen, die am Ende des letzten Geschäftsjahres vor dem Antragsjahr zugesagt wurden

c) Die am Ende des Anwendungsjahres errechnete Rückstellung ist um zwei Drittel des amortisierten Veränderungsbetrags zu kürzen

Im folgenden Geschäftsjahr ist die Rückstellung um ein Drittel des amortisierten Veränderungsbetrags zu reduzieren (siehe lit

b)

8.6.3.8.5 Alternative Bildung von Rückstellungen für aktive Mitarbeiter und Kontraktoren

3400g

Wählt der Steuerpflichtige das Verfahren nach Rz

3400d ist wie folgt vorzugehen: a) Ist die der Rückstellung zugrunde liegende Arbeit oder Dienstleistung zu Beginn des Anwendungsjahres noch nicht abgeschlossen, so ist die Auswirkung der Änderung der biometrischen Parameter wie a zu behandeln neuverpflichtung im sinne des § 14 abs

6 nr

2 EStG 1988

b) Wird die der Bestimmung zugrunde liegende Werk- oder Dienstleistung zu Beginn des Anwendungsjahres fertiggestellt, gelten die Bestimmungen der Rz

Für die Pensionsrückstellung sind 3400h anzusetzen

.6 Berechnungsmethode für Pensionistenrückstellungen

3400h

Ändert sich die biometrische Rechnungsgrundlage für Rückstellungen, bei denen das der Pensionszusage zugrunde liegende Arbeitsverhältnis mit Beginn des Geschäftsjahres der erstmaligen Antragstellung endete, kann wie folgt verfahren werden: Die durch die Änderung bedingte Änderung der Rückstellungshöhe in der Sterbetafel sind über drei Jahre zu verteilen (vgl

Rz 3400f)

Betrag der Änderung im gleichen Verhältnis

Dabei ist anzunehmen: von den geänderten biometrischen Rechnungsgrundlagen, von den nicht gekürzten Rückstellungsbeträgen nach § 14 Abs

13 EStG 1988 oder § 116 Abs

4 EStG 1988, von den am Ende des Geschäftsjahr unmittelbar vor der erstmaligen Antragstellung

.3400i

Der Steuerpflichtige muss die zugrunde liegende Methode in einer Anlage zur Steuererklärung dokumentieren

8.6.3.8.7 Geschäftsübertragung

3400 Jahre

Bestehen bei einer entgeltlichen (Teil-)Betriebsübertragung offene Drittel (auch solche aus einer Berechnung nach Rz 3400h), werden diese im letzten Geschäftsjahr des Betriebsveräußerers erfolgswirksam.

3400 Tsd

Bestehen bei einer unentgeltlichen (Teil-)Betriebsübertragung offene Dritte (auch solche aus einer Berechnung nach Rz 3400h), sind diese vom Rechtsnachfolger fortzuführen

Die Verteilung der Drittbeträge soll bei den Rechtsnachfolgern fortgesetzt werden

3400l

Bei (Teil-)Betriebsübertragungen im Zuge von Umstrukturierungen nach dem UmwStG Rz 3400k ist zu befolgen; für Umstrukturierungen ohne Buchwertfortführung siehe Rz

3400j

3400m

Für die Wertpapierdeckung ist die um die abzuziehenden Drittel gekürzte Pensionsrückstellung gemäß §§ 14 Abs

6 und 116 Abs

4 EStG 1988 maßgebend

8.6.4 Wertpapierdeckung

8.6.4.1 Allgemeines

3401

Für die Altersvorsorge ist eine Wertpapierdeckung erforderlich

Wertpapiere zur Deckung der Altersvorsorge gehören zum notwendigen Betriebsvermögen

Die ursprünglich in § 14 Abs

1 geregelte Wertpapierdeckung § 7 Z 7 EStG 1988 wurde vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben; Mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2007 wurde eine neue Regelung eingeführt

§ 14 in der Fassung des Haushaltsbegleitgesetzes 2007 ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30

Juni 2007 beginnen (vgl

Rz 3401e)

gebildet werden könnte, muss die Wertpapierdeckung am Ende des jeweiligen Geschäftsjahres in Höhe von 50 % der Vorjahresrückstellung gegeben sein

Für Pensions- und unmittelbare Leistungszusagen, für die bereits vor dem (ersten) Bilanzstichtag 1990 Pensionsrückstellungen nach EStG 1972 gebildet werden konnten, gilt die Übergangsvorschrift des § 116 Abs

Maßgeblich ist § 4 Z 4 EStG 1988 einschließlich der danach erworbenen Ansprüche

Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für Kostenerstattungszusagen im Sinne des § 14 Abs

8 EStG 1988

Wird ein Gewerbebetrieb kaufmännischer Art in eine Kapitalgesellschaft nach § III UmgrStG eingebracht, gilt die Befreiung von § 14 Abs

11 anwendbar, bis der Beitrag nicht mehr anwendbar Einkommensteuergesetz 1988 verbunden ist

Es bestehen keine Bedenken, wenn der Aufbau der Wertpapierdeckung für Pensionspläne über einen Zeitraum von zwanzig Jahren erfolgt

3401a

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen (Lebensversicherungen, die auf Lebenszeit des Arbeitnehmers als versicherte Person abgeschlossen werden, wobei der Arbeitgeber gegenüber dem Versicherungsnehmer und gegenüber dem Versicherungsunternehmen Anspruch hat) können im Umfang der erforderlichen Wertpapierdeckung angerechnet werden

Der Gesamtumfang der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen ist mit dem Gesamtumfang der Wertpapierdeckung zu verrechnen (keine mitarbeiterbezogene Betrachtung)

Lediglich Ansprüche aus solchen Rückversicherungsverträgen, die in der gesonderten Abteilung des Deckungsstocks für Lebensversicherungen im Sinne des § 300 Abs

1 Nr

1 VAG 2016 (klassische Lebensversicherung) bzw

§ 300 Abs

1 lit

1 Z 5 VAG 2016 (anlageorientierte Lebensversicherung)

Zur Anrechnung eignen sich daher Rückversicherungen, die nach klassischer Lebensversicherung oder anlageorientierter Lebensversicherung anlegen

Kapitalanlagen von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen sind stets nach dem Grundsatz der unternehmerischen Vorsicht zu verwalten (§ 124 VAG 2016)

Genauere qualitative Vorgaben zu diesem Grundsatz sind in der Kapitalanlageverordnung über Versicherungsunternehmen – VU-KAV, BGBl

II Nr

423/2015 enthalten

Gemäß Art

Gemäß Artikel 133 der Richtlinie 2009/138/EG dürfen Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen nicht verpflichtet werden, ihr Vermögen in bestimmte geeignete Vermögenswerte anzulegen; sie dürfen jedoch weiterhin in die in § 78 Abs

1 VAG 1978 genannten Vermögensgegenstände investieren

Vergleichbare Ansprüche aus Rückversicherungsverträgen gegen Versicherer mit Sitz in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Staat des EWR werden inländischen Versicherern gleichgestellt und können daher auch auf die Wertpapierdeckung anzurechnen sind.

3401b

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind in Höhe des versicherungstechnischen Deckungskapitals auf die Wertpapierdeckung anzurechnen

Übersteigt der Rückkaufswert aus diesen Versicherungen das Deckungskapital, was in den ersten Jahren nach Abschluss des Versicherungsvertrages regelmäßig der Fall ist, kann anstelle des Deckungskapitals der Rückkaufswert angerechnet werden

3401c

Zwingende Voraussetzung für die Erfüllung der Deckungspflicht des § 14 Abs

§ 7 Z 1 EStG 1988 besteht darin, dass die Wertpapiere bzw

Ansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen ausschließlich der Sicherung von Versorgungsansprüchen bzw

Pensionsansprüchen dienen

Dienen Wertpapiere oder Versicherungsansprüche anderen Zwecken, auch nur teilweise, können sie nicht zur Erfüllung des Deckungserfordernisses herangezogen werden

3401d

Eine Wertpapierdeckung ist erstmals für Geschäftsjahre erforderlich, die nach dem 30.06.2007 beginnen (§ 124b Z 137 EStG 1988), und somit bei einem vollen Geschäftsjahr frühestens am 30.06.2008 im Rumpfgeschäftsjahr beginnend im Juni Zum 30.03.2007 entsteht das Deckungserfordernis entsprechend früher (zB Rumpfgeschäftsjahr vom 01.07.2007 bis 31.12.2007 – die Deckung muss bereits am Bilanzstichtag 31.12.2007 bestehen)

3401e

Die Wertpapierdeckung für die in der vorangegangenen Schlussbilanz gebildete Pensionsrückstellung ist in der Schlussbilanz des folgenden Geschäftsjahres nachzuweisen, auch wenn eines der beiden Geschäftsjahre ein Rumpfgeschäftsjahr ist

Endet ein Geschäftsjahr vorzeitig durch den Tod des Steuerpflichtigen, so genügt es, wenn der Erbe (Vermächtnisnehmer) – sofern er das Geschäft übernimmt – in der ersten Schlussbilanz des Erben (Vermächtnisnehmer) für eine ordnungsgemäße Wertpapierdeckung sorgt

Eine Sterbeurkunde wird nicht berücksichtigt

8.6.4.2 Gelockerter Grundsatz der Langzeitdeckung – § 14 Abs

1 7 Nr

§ 2 und 3 EStG 1988

3402

Die Wertpapierdeckung muss stets während des gesamten Folgejahres vorhanden sein (Grundsatz der langfristigen Deckung)

Beträgt die Wertpapierunterdeckung im Geschäftsjahr auch vorübergehend (bereits ab einem vollen Tag) weniger als 50 % der jeweiligen Pensionsrückstellung, so ist der Gewinn um 30 % der Wertpapierunterdeckung zu erhöhen

Die Pensionsrückstellung selbst ist von der Unterdeckung der Sicherheiten nicht betroffen

Der Grundsatz der langfristigen Deckung wird in folgenden Fällen verletzt, so dass in diesen Fällen kein Gewinnzuschlag bei Unterdeckung erfolgt (§ 14 Abs

7 Z 3 EStG 1988):

Für den Teil des Rückstellungsbetrags, der infolge der Kürzung der Rentenansprüche am Ende des Geschäftsjahres nicht mehr ausgewiesen wird ).

3403

Gefallen Wenn Versorgungsansprüche während des Geschäftsjahres entfallen (weil z Wegfall) können unmittelbar nach der Herabsetzung des Versorgungsanspruchs gekürzt werden (§ 14 Abs

7 Z 3 1

Halbsatz EStG 1988).

Sinken die Rentenansprüche lediglich unterjährig oder verringert sich die Rentenrückstellung unterjährig aus anderen Gründen (z

B

wegen Anhebung der Altersgrenze), muss die Rentenrückstellung unterjährig berechnet werden, um die Wertpapierdeckung entsprechend zu reduzieren

Aus verwaltungstechnischer Sicht kommt eine solche Rückstellungsberechnung nur in Ausnahmefällen in Betracht (z

B

in Fällen, in denen ein Arbeitnehmer mit reduzierten Ansprüchen in den Ruhestand treten muss, nicht aber, weil die Höhe der Rückstellung im Vergleich zum Vorjahr reduziert ist nur im Hinblick auf die sinkende Lebenserwartung des Leistungsberechtigten)

Bei der unterjährigen Berechnung einer Pensionsrückstellung ist eine Erhöhung der Pensionsverpflichtung, die im gleichen Geschäftsjahr erfolgt, unberücksichtigt zu lassen, auch wenn die Erhöhung der Verpflichtung vor dem Rückgang der Pensionsansprüche erfolgt

3403a

Bei einer Unterdeckung erfolgt kein Aufschlag, weil Wertpapiere während des Geschäftsjahres getilgt und die Wertpapiere innerhalb von zwei Monaten nach Tilgung ersetzt werden

Beispiel 1:

Zum 31

Dezember 2008 betrug die Pensionsrückstellung 120.000

Zum 31

Dezember 2009 besteht eine ausreichende Wertpapierdeckung von 60.000

Wertpapiere im Nennwert von 10.000 werden am 12

März 2010 zurückgezahlt; die Rücknahme erfolgt am 15

Mai 2010

Die Nachbeschaffungsfrist endet somit am 15

Juli 2010

Werden die zurückgekauften Wertpapiere bis zu diesem Zeitpunkt nicht wieder aufgefüllt, muss der Gewinn des Geschäftsjahres 2010 um 3.000 (= 30 % der Wertpapierunterdeckung von 10.000)

Die Zweimonatsfrist kann sich auch über den jeweiligen Bilanzstichtag hinaus erstrecken

Werden die Wertpapiere nicht innerhalb der Zweimonatsfrist aufgefüllt, besteht die Wertpapierknappheit bereits ab dem Zeitpunkt der Einlösung

Beispiel 2:

Die Wertpapierdeckung beträgt zum 31.12.2008 40.000, die Pensionsrückstellung zum gleichen Zeitpunkt 120.000

Zum 31

Dezember 2009 müsste eine Wertpapierdeckung von 60.000 vorhanden sein

Am 10

November 2009 werden zurückgenommene Wertpapiere im Nennwert von 10.000 eingelöst

Unabhängig von der Aufstockungspflicht in Höhe von 20.000, die jedenfalls bis zum 31.12.2009 zu erfüllen ist, können die eingelösten Wertpapiere bis zum 10.01.2010 nachgekauft werden

Damit ist ein Wertpapierbestand von 50.000 zum 31.12.2009 erfüllt die Deckungspflicht, wenn die zurückgezahlten 10.000 bis zum 10

Januar 2010 gekauft werden

3403b

Eine Wertpapierunterdeckung an einem Bilanzstichtag würde für sich genommen zu einem entsprechenden 30-prozentigen Gewinnaufschlag in zwei Geschäftsjahren führen, da die Wertpapierunterdeckung in einem solchen Fall sowohl zum Ende eines Geschäftsjahres als auch zu Beginn des folgenden Geschäftsjahres besteht

Da es jedoch ungerecht erscheint, dass ein Wertpapierdefizit in gleicher Höhe nur deshalb zu einer doppelten Gewinnsteigerung führt, weil es nicht nur während eines Geschäftsjahres, sondern bereits am vorangegangenen Bilanzstichtag bestanden hat, bestehen keine Bedenken, von einer Gewinnerhöhung abzusehen des zweiten Geschäftsjahres, wenn die fehlenden Sicherheiten innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf des ersten Geschäftsjahres nachgeholt werden

Beispiel 3:

Basierend auf Beispiel 2 in Rz

3403a wird angenommen:

Gewinnzuschlag Geschäftsjahr 2009 Geschäftsjahr 2010 a) Die Aufstockungspflicht (20.000) wird erst nach dem 31.12.2009, voraussichtlich aber bis Ende Februar 2010 erfüllt 6.000 – b) Die Aufstockungspflicht wird ebenfalls nicht erfüllt bis Ende Februar 2010 6.000 6.000 c) Die Nachbeschaffung der zurückgekauften Wertpapiere (10.000) nach dem 10

Januar 2010, aber vor dem 1

März 2010 3.000 – d) Die zurückgekauften Wertpapiere werden bis Ende Februar 2010 nicht erworben 3.000 3.000 e) Sowohl Annahme a) als auch Annahme c) treffen zu 9.000 – f) Sowohl Annahme a) als auch Annahme d) sind richtig 9.000 3.000 g) Sowohl Annahme b) als auch Annahme c) sind richtig 9.000 6.000 h) Beides Annahme b) und Annahme d) auf 9.000 9.000

8.6.4.3 Deckung von Wertpapieren bei außerordentlichen Zuführungen zu Rückstellungen

3404

Wird bei einem nicht vom Arbeitgeber verschuldeten vorzeitigen Rentenfall (z

B

infolge Invalidität oder Tod des Arbeitnehmers) die Vorsorgerückstellung auf den vollen Barwert der künftigen Leistungen aufgestockt (ausserordentliche Rückstellungsdotierung)

), so sind zur Vermeidung von Härtefällen keine Einwendungen zu erheben, wenn bei außergewöhnlichen Zuführungen zu Rückstellungen die erforderliche Höhe der Wertpapierdeckung nicht bis zum nächsten Bilanzstichtag erreicht, sondern über einen längeren Zeitraum verteilt wird

Von einem solchen Härtefall kann nur ausgegangen werden, wenn die Summe der Veränderungen aller Rentenrückstellungen die entsprechende Summe um mindestens den doppelten Betrag übersteigt, jedoch ohne Berücksichtigung der genannten vorzeitigen Rentenfälle

Dem Aspekt der Härtevermeidung wird dann entsprechend Rechnung getragen, wenn die erforderliche Höhe der Wertpapierdeckung für die außerordentliche Rückstellungszuführung wie folgt verteilt wird: Der Bruchteil der Wertpapierdeckung, der sich aus der Division der außerordentlichen Rückstellungszuführung durch die Rückstellungszuführung ohne die Vorliegen eines vorzeitigen Rentenfalls, höchstens jedoch den Betrag, der sich aus einer Verteilung der Wertpapierdeckung auf 20 Geschäftsjahre ergibt

Beispiel:

Ein Arbeitgeber, der für ein Geschäftsjahr bilanziert, das mit dem Kalenderjahr zusammenfällt, beschäftigt vier Personen (A, B, C und D)

1995 versprach er seinen Mitarbeitern eine Rente

Im Jahr 2007 hatte der Arbeitnehmer A einen vorzeitigen Rentenanspruch wegen Invalidität infolge eines Arbeitsunfalls

Die Zuführung zur Pensionsrückstellung zum 31

Dezember 2007 beträgt: ohne vorzeitigen Pensionsfall mit vorzeitigem Pensionsfall für A 50.000 520.000 für B 80.000 80.000 für C 100.000 100.000 für D 120.000 120.000 insgesamt 350.000 820.000

Die Summe der Rückstellungszuführungen unter Berücksichtigung des Vorruhestands übersteigt die Gesamtsumme der Rückstellungszuführungen ohne Vorruhestand um mehr als das Doppelte (820.000 / 350.000 = 2,34)

Es liegt also ein Härtefall vor

Zur Vermeidung von Härtefällen braucht die Sicherungsdeckung für die außerordentliche Rückstellungszuführung in Höhe von A 520.000 zum 31

Dezember 2008 nicht 50 % zu betragen, dh

mit 260.000, gegeben werden; es genügt, dass die Sicherungsdeckung für die außerordentliche Rückstellungszuführung ab 2008 durch 260.000 geteilt durch 10,4 (Bruchteil von 520.000 / 50.000) = 25.000 jährlich geteilt wird, bis der erforderliche Betrag von 260.000 erreicht ist

3405

Eine spätere Änderung der Rentenleistung (z

B

durch Übertragung der Rente auf die Witwe des Invaliditätsberechtigten) führt nicht dazu, dass ein Bruchteil der Sicherungsübereignung nachzuholen ist; allerdings kann der volle Umfang der Wertpapierdeckung dadurch früher erreicht werden

Im Beispiel von Randnr

3404 ist daher die Erhöhung der Wertpapiere von 25.000 pro Jahr bis zur vollständigen Deckung der Wertpapiere beizubehalten, auch wenn sich die Rückstellung (die unter Berücksichtigung der außerordentlichen Zuführung zur Rückstellung von 520.000 gebildet wurde) durch die Übertragung von 5 verringert die Rente an die Witwe

8.6.4.4 Übergangsregelung gemäß § 116 Abs

1 BGB 4 nr

4 EStG 1988

3406

Gemäß § 116 Abs

1 lit

4 nr

Ausgangspunkt für eine weitere Erhöhung der Wertpapierdeckung (auch Rückversicherungen sind ab 2008 deckungsfähig) ist der Prozentsatz, der vor der Aufhebung des § 14 Abs

7 Z 7 EStG 1988 erreicht wurde

Beispiel:

Gebildete Pensionsrückstellungen:

31.12.1990 440.327 S 31.12.1991 587.948 S 31.12.1992 652.255 S 31.12.1993 645.674 S 31.12.1991 440.327 S x 2,5% = 11.008 S 31.12.1992 587.948 S x 5% = 29.397 S 31.12.1993 652.255 S x 7,5% = 48.919 S 31.12.1994 645.674 S4. 4 40% = 6a

Gemäß § 116 Abs

1 lit

Gemäß § 4 Z 4 letzter Satz EStG 1988 in der Fassung des Haushaltsbegleitgesetzes 2007 ist die Erhöhung auf Basis der Zwanzigjahresfrist fortzusetzen

Ausgangspunkt für eine weitere Erhöhung der Wertpapierdeckung (auch Rückversicherungen sind ab 2008 deckungsfähig) ist der Prozentsatz, der vor der Aufhebung des § 14 Abs

7 Z 7 EStG 1988 erreicht wurde

Beispiel:

Gebildete Pensionsrückstellungen:

31.12.1990 440.327 V 31.12.1991 587.948 V 31.12.1992 652.255 V 31.12.1993 645.674 V

31.12.2004 92.000 € 31.12.2005 95.000 € 31.12.2006 102.000 € 31.12.2007 105.000 € 31.12.2008 110.000 € Aufgrund der oben aufgeführten Regelungen betragen die Deckungsverpflichtungen 31.12.1991 440.327 S x 2,5 % = 11.008 S 31.12.1992 587.948 S x 5,0 % = 29.397 S 31.12.1993 652.255 S x 7,5 % = 48.919 V 31.12.1994 645.670 V % x 10,0 % 64.567 p

31.12.2005 92.000 € x 37,5 % 34.500 € 31.12.2006 95.000 € – -*) 31.12.2007 102.000 € – -*) 31.12.2008 105.000 € x 40,0 % 42.000 € x 31.12 402 1 €/2009 5 % 46.750 €

*) Stand 31.12

In den Jahren 2006 und 2007 besteht keine Deckungspflicht

8.6.4.5 Firmenwechsel

3406b

Gehen im Falle eines Betriebswechsels die Verpflichtungen aus Pensionszusagen auf den Rechtsnachfolger über, so hat der Rechtsnachfolger unter Berücksichtigung der vorstehenden Absätze auch die Deckungspflicht für die Verpflichtung zur Fortführung der Altersversorgung zu übernehmen

Gegen den erstmaligen Ausweis der Deckung in der ersten Schlussbilanz nach Übertragung der Versorgungsansprüche bestehen keine Bedenken

Der erforderliche Deckungsumfang bestimmt sich nach dem Umfang der fortzuführenden Altersvorsorge

Bei rückwirkenden Sanierungen muss die Deckung spätestens an dem Tag vorliegen, an dem sie dem Übertragenden ohne rückwirkende Sanierung rechnerisch hätte zur Verfügung stehen müssen, maßgeblich ist jedoch die vom bisherigen Arbeitgeber zum letzten Bilanzstichtag gemeldete Rückstellung

Bei Umwandlungen im Sinne des UmgrStG ist für den Erwerber die vom Übertragenden in der zum Umwandlungsstichtag aufgestellten Bilanz auszuweisende Rückstellung maßgebend, soweit die Verpflichtungen aus Pensionszusagen auf den Erwerber übergehen

Beispiel:

Die A-GmbH (Geschäftsjahr = Kalenderjahr) hat zum 31

Dezember 2001 eine Pensionsrückstellung im Sinne des § 14 EStG 1988 in Höhe von 100.000

Der Wertpapierbestand beträgt 20.000 (25 % der Rückstellung zum 31.12.00)

Die A-GmbH bringt ihren Betrieb zum 30.06.2002 (Geschäftsjahr 01.07

bis 30.06., bisher keine Altersversorgung) in die bestehende B-GmbH ein

In dem nach § 12 Abs

2 UmgrStG aufzustellenden Zwischenabschluss zum 30

Juni 2002 wird die Pensionsrückstellung mit 110.000 ausgewiesen

Der Wertpapierbestand liegt unverändert bei 20.000, eine Aufstockung auf 25.000 (25 % von 100.000) ist nicht erforderlich

Die B-GmbH übernimmt mit Wirkung zum 01.07.2002 den Betrieb einschließlich der Belegschaft und damit auch den Wertpapierbestand der A-GmbH

Die B-GmbH hat bis zum 31.12.2002 (unabhängig vom Nichtbestehen eines Saldos Bilanzstichtag), um den Bestand an Wertpapieren auf 27.500 (25 % von 110.000) zu erhöhen

auf 25.000 (25 % von 100.000) zu erhöhen

Zum 31

Dezember 2003 hätte die übernehmende B-GmbH 25 % der von der A-GmbH gebildeten Pensionsrückstellung zu decken

8.6.4.6 Art der Wertpapiere

3406c

Lediglich die in § 14 Abs

7 Nr

4 lit

a bis f EStG 1988 sind wertpapierdeckungsfähig

Die Funktion von Wertpapieren im Sinne des § 14 Abs

§ 7 Z 4 EStG 1988 dienen in erster Linie der Deckung der Altersvorsorge, sie stellen ein Sicherungsinstrument dar

Daraus lässt sich ableiten, dass Deckungswert und tatsächlicher Wert der Wertpapiere sich weitgehend decken sollten

inhaberschuldverschreibungen iSd § 14 abs

7 Z 4 lit

a und b EStG 1988 müssen in Euro ausgestellt werden:

Bei ausländischen Emittenten bei Käufen nach dem 30.06.2009

von inländischen Emittenten bei Käufen nach dem 30.06.2010 in Euro begeben werden

Damit soll sichergestellt werden, dass die betreffenden Schuldverschreibungen kein Kursrisiko beinhalten

Anleihen, deren Rückzahlungs- oder Rückzahlungswert im Voraus unbestimmt ist, weil sie näherungsweise von der zukünftigen (unsicheren) Wertentwicklung eines Basiswertes abhängt, eignen sich daher nur dann als Wertpapiere zur Vorsorgedeckung, wenn sie eine 100-prozentige Kapitalgarantie haben, d.h

dass bei der Rücknahme der Rückzahlungsbetrag (Rückzahlungsbetrag) mindestens dem Nennwert und bei Wertpapieren ohne Nennwert mindestens dem Erstausgabepreis der Wertpapiere entspricht

Bei Anleihen mit unbegrenzter Laufzeit (z

B

Open-End-Zertifikate) muss die 100-prozentige Kapitalgarantie dauerhaft gegeben sein; bei Schuldverschreibungen mit begrenzter Laufzeit mindestens am Ende der Laufzeit

Zu Anteilscheinen an Kapitalanlagefonds und Immobilienfonds siehe InvFR 2008 Rz

36 ff

3406d

Gemäß § 14 Abs

1 lit

Nach § 7 Z 1 EStG 1988 ist für die Berechnung der Sicherungsdeckung der Nennwert der Wertpapiere heranzuziehen

Bei Anteilen an Kapitalanlagefonds und Immobilienfonds ist der Erstausgabepreis maßgeblich, siehe InvFR 2008 Rz

37 ff

Juli 2009 ist für die Ermittlung des für die Wertpapierdeckung maßgeblichen Nominalbetrags der durchschnittliche Kurs zum Zeitpunkt des Erwerbs der Wertpapiere maßgeblich

Haben zur Wertpapierdeckung geeignete Schuldverschreibungen keinen Nennbetrag, so erfolgt die Berechnung des Deckungsumfangs nach § 14 Abs 7 Z 1 EStG (50 %-Grenze) anstelle des Nennbetrags des Erstausgabepreises der Wertpapiere

3406e

Beispiele für geeignete Wertpapiere im Sinne von § 14 Abs

7 nein

4 lit

a – c EStG 1988 (wenn der Ausgabewert mindestens 90 % des Nennbetrags beträgt und Prospektpflicht besteht (Ausnahme: § 3 KMG und § 17b Abs

2 KMG i.V.m

§ 3 Abs

1 Z 3 KMG idgF)

BGBl

I Nr

80/2003), unabhängig davon, ob die Verzinsung fest oder variabel ist)

Öffentliche Anleihen (von Kommunen begeben) Bundesanleihen, Bundesanleihen, Landes- und Kommunalanleihen

Schatzanweisungen des Bundes

Bankschuldverschreibungen (von Geschäftsbanken ausgegebene Papiere) Hypothekenanleihen, Kommunalschuldverschreibungen

Unternehmensanleihen (ausgegeben von Unternehmen des Nichtbankensektors)

Partizipationsschuldverschreibungen (dadurch gekennzeichnet, dass die Schuldverschreibung nicht festverzinslich ist, sondern eine Gewinnbeteiligung an der Schuldnergesellschaft)

„Wohnungsbauanleihen“ (Wandelanleihen zur Förderung des Wohnungsbaus – die Befreiung von der Kapitalertragsteuer nach § 2 des Bundesgesetzes über steuerliche Sondermaßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus entfällt, da die Zinsen nicht zuzurechnen sind die Einkünfte des Empfängers aus Kapitalvermögen)

Wandelanleihen (sie geben dem Inhaber das Recht, zu einem bestimmten Zeitpunkt, anstatt die Schuld zurückzuzahlen, sie in Aktien des Emittenten zu einem bei der Ausgabe der Anleihe festgelegten Preis umzutauschen)

Optionsanleihen (neben dem Recht auf Rückzahlung des Rückzahlungsbetrages besteht zusätzlich ein eigenständiges Recht zum Bezug von Aktien)

Umtauschanleihen (anstelle der Rückzahlung des eingesetzten Kapitals kann der Erwerb von Aktien eines in den Anleihebedingungen genannten Unternehmens vereinbart werden)

Untergeordnete Notizen

Ergänzungskapital gemäß § 23 Abs

7 BWG

Ergänzungskapital im Sinne des § 73c Abs

2 VAG

Zertifikate (ohne Beschränkung auf einen bestimmten Basiswert), sofern eine 100-prozentige Kapitalgarantie (dauerhaft bei Zertifikaten mit unbegrenzter Laufzeit, mindestens am Ende der Laufzeit bei Zertifikaten mit befristeter Laufzeit) besteht )

Bei Zertifikaten ohne Nennbetrag die 100-%-Kapitalgarantie auf den Erstausgabepreis des Zertifikats, sonst auf den Nennbetrag

Zertifikate können in unterschiedlichsten Formen ausgestaltet sein; etwa so

Indexzertifikate – ihre Wertentwicklung hängt von der Wertentwicklung eines Index ab.

Zertifikate auf ein einzelnes Wertpapier – ihre Wertentwicklung hängt von der Wertentwicklung beispielsweise einer Aktie ab.

Rohstoffzertifikate – ihre Wertentwicklung hängt von der Wertentwicklung eines bestimmten Rohstoffpreises ab ( zB Kupfer).

Indexanleihen, wenn sie mit einer 100-prozentigen Kapitalgarantie ausgestattet sind.

3406f

Beispiele für ungeeignete Wertpapiere im Sinne von § 14 Abs

7 Z 4 lit

a – c EStG 1988:

Zertifikate ohne 100-prozentige Kapitalgarantie, d.h

ihre Rückzahlung zu 100 % des Nennbetrags bzw

des Erstausgabepreises (bei Zertifikaten ohne Nennbetrag) wird vom Emittenten nicht garantiert

Discount-Zertifikate sind Kombinationsprodukte, die aus einem Zertifikat und einer Option bestehen

Der Emittent stellt ein Zertifikat unter Gewährung eines Preisnachlasses (Rabatte) aus

Der Abschlag stellt die Stillstandsprämie aus der Option für den Anleger dar

Bonus-Zertifikate sind Kombinationsprodukte: Notiert der Basiswert (z

B

Aktie) während der gesamten Laufzeit zwischen dem Bonuslevel und der Barriere, zahlt der Emittent einen festen Gewinn (den Bonus) aus

Unterschreitet der Basiswert während der Laufzeit auch nur einmal die festgelegte Barriere, erlischt der Bonusmechanismus und das Wertpapier wird automatisch zu einem „normalen“ Zertifikat mit der Folge, dass am Ende der Laufzeit, unabhängig von Barriere und Bonuslevel, nur noch der Strom übrig bleibt Preis des zur Rückzahlung verwendeten Basiswertes.

Hebel-(Turbo-)Zertifikate: Der Anleger partizipiert überproportional an der Wertentwicklung des Basiswertes.

Indexanleihen, die nicht mit einer 100-prozentigen Kapitalgarantie ausgestattet sind

verfügen über einen hohen Zinskupon und geben dem Emittenten die Möglichkeit, die Anleihe entweder zum Nennwert zurückzuzahlen oder dem Anleger die zugrunde liegenden Aktien bei Fälligkeit gutzuschreiben.

Nullkupon-Anleihen, deren Ausgabepreis weniger als 90 % ihres Nennwerts beträgt.

Optionsscheine.

8.6.5 Übergangsregelung

8.6.5.1 Allgemeines

3407

Die Übergangsregelung des § 116 Abs

§ 4 Z 2 EStG 1988 gilt für Pensionszusagen, für die in dem letzten vor dem 1

Januar 1990 endenden Geschäftsjahr eine Pensionsrückstellung gebildet oder gebildet werden konnte

Die Übergangsregelung sieht eine Neubewertung der Pensionsverpflichtungen und eine steuerwirksame Nachnahme vor -Aufstockung eines Fehlbetrags über einen Zeitraum von 20 Jahren

Es bestehen keine Bedenken, diesen Zeitraum auf 20 Geschäftsjahre zu beziehen

8.6.5.2 Ermittlung des Fehlbetrags

3408

Zum Ende des letzten vor dem 1

Januar 1990 endenden Geschäftsjahres (Übergangszeitpunkt) ist die Pensionsrückstellung nach den Vorschriften des § 14 Abs

7 EStG 1988 (ggf

unter Berücksichtigung von § 14 Abs

10 ) EStG 1988) (fiktive Neurückstellung ) und der zu diesem Zeitpunkt steuerlich gebildeten Pensionsrückstellung (Altrückstellung)

Steuerfrei gebildete Rückstellungsanteile sind nicht zu berücksichtigen

Auf diese Weise werden auch steuerneutrale Teile von in der Vergangenheit gebildeten Rückstellungen in den Nachholeffekt einbezogen; gleiches gilt für bisher nicht berücksichtigte Teile der Rückstellung, weil die Rückstellung in der Vergangenheit fehlerhaft nicht oder nicht ausreichend gebildet worden ist

Die fiktive Neurückstellung kann nach Wahl des Steuerpflichtigen entweder durch Rollup der Rückstellungsbildung ab dem Jahr der Verpflichtung oder in vereinfachter Form pauschal ermittelt werden

Hinsichtlich der pauschalierten Ermittlung der Neurückstellung wird auf die Verordnung des BMF vom 18.01.1990, BGBl

Nr

101/1990, AÖF Nr

87/1990 verwiesen

Beispiel:

Die nach § 14 EStG 1972 ermittelte Pensionsrückstellung für den Arbeitnehmer Y zum 31.12.1989 beträgt 904.245 S

Durch eine damalige Rückstellungsänderung beträgt der steuerwirksame Teil ATS 683.845 (Alter zum Übergangszeitpunkt) von 11 Jahren ATS 1.835.617 (ATS 904.245 x 2,03)

Maßgebend für die zwanzigjährige Nachholung ist der Unterdeckungsbetrag von ATS 1.151.772

8.6.5.3 Fortsetzung der Unterdeckung

3409

Übersteigt die alte Rückstellung die fiktive Neurückstellung, wirkt sich dies auf die Gewinnermittlung für das im Jahr 1990 endende (erste) Geschäftsjahr aus

de

Rückstellungen New

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abfertigungsrückstellung Ähnliche Bilder im Thema

 Update  Rückstellungen
Rückstellungen New

§ 14 EStG 1988 Vorsorge für Abfertigungen … – JUSLINE Aktualisiert

24.03.2022 · Die Abfertigungsrückstellung kann insoweit bis zu 60% der am Bilanzstichtag bestehenden fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden, als die Arbeitnehmer oder anderen Personen, an die die Abfertigungen bei Auflösung des Dienstverhältnisses bezahlt werden müßten, am Bilanzstichtag das 50. Lebensjahr vollendet haben.

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(1) Für Geschäftsjahre, die nach dem 31

Dezember 2001 enden, kann eine Abfertigungsrückstellung bis zu 47,5 % und für die folgenden Geschäftsjahre bis zu 45 % der am Bilanzstichtag bestehenden fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden

Fiktive Abfertigungsansprüche sind solche, die bei Beendigung des Dienst- oder Arbeitsverhältnisses zu zahlen wären

1

an Arbeitnehmer als Abfindung auf Grund – einer Rechtsverordnung oder – eines Tarifvertrages, wobei in beiden Fällen Beschäftigungszeiten (Vordienstzeiten) angerechnet werden können, 2

an andere Personen auf Grund einer gesetzlichen 3

gegenüber Arbeitnehmern oder anderen Personen auf Grund einer schriftlichen und rechtsverbindlichen Vereinbarung Zusagen, wenn die Gesamthöhe der zugesagten Abfindung auf einer dem Dienst- oder Arbeitsverhältnis entsprechenden gesetzlichen Abfindung oder einer tariflichen Abfindung beruht, wobei Beschäftigungszeiten (Vordienstzeiten) können in beiden Fällen berücksichtigt werden

Die Abfertigungsrückstellung kann bis zu 60 % der am Bilanzstichtag bestehenden fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden, wenn die Arbeitnehmer oder andere Personen, an die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Abfertigungen zu zahlen wären, die Altersgrenze erreicht haben von 50 am Bilanzstichtag

(2) Die Rückstellung ist in der Bilanz gesondert auszuweisen

(3) Bei der erstmaligen Bildung der Rückstellung hat der Steuerpflichtige den Prozentsatz der Rückstellung zu ermitteln

Dieses Niveau soll gleichmäßig verteilt über fünf aufeinanderfolgende Geschäftsjahre erreicht werden

Eine Änderung des Umfangs ist unzulässig

(4) Gehen im Falle eines Unternehmerwechsels Abfertigungsverpflichtungen auf den Rechtsnachfolger über, so ist die Rückstellung für den Rechtsvorgänger nicht aufsteigend aufzulösen Gewinne, sondern fortgeführt durch den Rechtsnachfolger Absatz 3, kann für die am Ende des Geschäftsjahres bestehenden fiktiven Abfertigungsansprüche einen Betrag steuerfrei lassen

Es gelten die Bestimmungen der Absätze 1, 3 und 4

Die Leistung kann nur geltend gemacht werden, wenn die steuerfrei gebliebenen Beträge in einem laufend geführten Verzeichnis ausgewiesen werden

Aus dieser Aufzeichnung muss die Berechnung der steuerfrei gebliebenen Beträge eindeutig ersichtlich sein.

– Unmittelbare Versorgungszusagen in Form von Pensionen im Sinne des Betriebsrentengesetzes

– Schriftliche und rechtskräftige Pensionszusagen in Rentenform, die keine über die §§ 8 und 9 Betriebsrentengesetz hinausgehenden Widerrufs-, Aussetzungs- oder Beschränkungsklauseln enthalten

Für die Bildung gilt: 1

Die Pensionsrückstellung ist nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik zu bilden

2

Die Pensionsrückstellung ist erstmals im Geschäftsjahr der Pensionszusage zu bilden, wobei Änderungen der Pensionszusage als Neuzusagen behandelt werden

Als Neuzusagen gelten auch Änderungen der Rentenbemessungsgrundlage und Indexanpassungen von Rentenzusagen

3

Der der Rückstellung im jeweiligen Geschäftsjahr zuzuführende Betrag entspricht der Verteilung des Gesamtaufwands auf den Zeitraum zwischen der Pensionszusage und dem geplanten Ende der aktiven Tätigkeit im jeweiligen Geschäftsjahr

4

Soweit die zulässige Rückstellungshöhe durch ordnungsgemäße Zuführung zur Pensionsrückstellung nicht erreicht wird, ist in dem Geschäftsjahr, in dem der Pensionsfall eintritt, eine erhöhte Zuführung vorzunehmen

5

Die zugesagte Rente darf 80 % des letzten aktiven Gehalts nicht übersteigen

Auf diese Obergrenze sind zugesagte Leistungen aus Pensionskassen anzurechnen, soweit die Leistungen nicht vom Leistungsberechtigten getragen werden

6

Der Bildung der Pensionsrückstellung ist ein Abzinsungssatz von 6 % zugrunde zu legen

7

(Anmerkung: aufgehoben durch den Verfassungsgerichtshof, BGBl

I Nr

155/2006)

(7) Für die Altersvorsorge gilt folgende Deckungsvoraussetzung:

1

Als Betriebsvermögen müssen am Ende eines jeden Geschäftsjahres Wertpapiere (Z 4) im Nennwert von mindestens 50 % des in der Bilanz zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesenen Rückstellungsbetrages vorhanden sein

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, die im gesonderten Teil der Deckungsmasse für Lebensversicherungen im Sinne des § 300 Abs

1 Nr

1 oder für anlageorientierte Lebensversicherungen im Sinne des § 300 Abs

1 keine Höhe des versicherungstechnischen Deckungskapitals

Dies gilt auch für vergleichbare Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen gegen Versicherer, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums ansässig sind

Ist der Rückkaufswert höher als das versicherungstechnische Deckungskapital, kann der Rückkaufswert verrechnet werden

Soweit Wertpapiere oder Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen nicht ausschließlich zur Sicherung von Pensionsansprüchen oder Pensionsansprüchen verwendet werden, genügen sie nicht dem Deckungserfordernis

2

Beträgt die Wertpapierdeckung nach Z 1 im Geschäftsjahr auch nur vorübergehend weniger als 50 % der jeweiligen Rückstellung, so ist der Gewinn um 30 % der Wertpapierdeckung zu erhöhen

Die Fortführung der Rückstellung wird durch die Gewinnsteigerung nicht berührt

3

Z 2 gilt nicht – für den Teil des Rückstellungsbetrags, der infolge der Herabsetzung der Versorgungsansprüche am Ende des Geschäftsjahres nicht mehr ausgewiesen wird, und – für die Einziehung von Wertpapieren, wenn die eingelösten Wertpapiere ersetzt werden innerhalb von zwei Monaten nach Einlösung

4

Als Wertpapiere gelten: a) In Euro begebene Inhaberschuldverschreibungen inländischer Schuldner, für die die Prospektpflicht gemäß § 2 Kapitalmarktgesetz, BGBl

Nr

625/1991 gilt, oder vergleichbare in Euro begebene Inhaberschuldverschreibungen Schuldner, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums ansässig sind, mit Ausnahme von Schuldverschreibungen, deren Ausgabebetrag weniger als 90 % des Nennbetrags beträgt

b) In Euro begebene Inhaberschuldverschreibungen inländischer Schuldner, für die die Prospektpflicht nur aufgrund des § 3 des Kapitalmarktgesetzes, BGBl

Nr

625/1991, nicht gilt, oder vergleichbare in Euro begebene Inhaberschuldverschreibungen inländischer Schuldner einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums, mit Ausnahme von Schuldverschreibungen, deren Ausgabebetrag weniger als 90 % des Nennbetrags beträgt

c) Inhaberschuldverschreibungen inländischer oder in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums ansässiger Schuldner, die vor Inkrafttreten des Kapitalmarktgesetzes begeben wurden, mit Ausnahme von Schuldverschreibungen, bei denen das Nominal Wert der gesamten Emission ATS 600.000 nicht überstieg und Schuldverschreibungen, deren Ausgabewert weniger als 90 % des Nennbetrags betrug

d) Forderungen aus Schuldscheindarlehen an die Republik Österreich und an jeden anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Staat des Europäischen Wirtschaftsraums

e) Anteilscheine an Investmentfonds im Sinne des § 3 Abs

2 Nr

1 WpHG Diese Investmentfonds dürfen gemäß den Fondsbestimmungen nur in Wertpapiere der unter den Buchstaben a bis d bezeichneten Art investieren, wobei Derivate im Sinne des § 73 Investmentfondsgesetz 2011 nur erworben werden dürfen zu Sicherungszwecken oder – muss über ein Fondsreglement verfügen, das § 25 Abs

1 entspricht

1 Z 5 bis 8, § 25 Abs

2 bis 4 und § 25 Abs

§§ 6 bis 8 Pensionskassengesetz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl

I Nr

68/2015

Wertpapierleihgeschäfte gemäß § 84 Investmentfondsgesetz 2011 sind zulässig

An die Stelle des Nennwertes tritt der Erstausgabepreis

f) Anteilscheine an inländischen Immobilienfonds im Sinne des Immobilien-Investmentfondsgesetzes und ausländischen offenen Immobilienfonds im Sinne des § 42 Immobilien-Investmentfondsgesetzes mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums, die nach Satzung und tatsächlicher Geschäftsführung eine Anlage nach Maßgabe der §§ 21 bis 33 Immobilien-Investmentfondsgesetz zulassen

An die Stelle des Nennwertes tritt der Erstausgabepreis.

(8) Abs

1 6 und Abs

7 gilt auch für Rückstellungen, die für Zusagen von Kostenerstattungen für Pensionsverpflichtungen eines Dritten getroffen werden

(9) Eine Pension wird zugesagt, für die ein Entgelt von einem früheren Arbeitgeber (Vertragspartner) des Anwartschaftsberechtigten gewährt wird, die Bildung der auf die höhe dieser entgelte, höchstens jedoch auf den nach absatz 6 ermittelten betrag, ist abzustellen

(10) absatz 6 nr

5 und 6 gelten nicht, soweit die Aufgaben der gesetzlichen Rentenversicherung auf den Arbeitgeber übergehen

7 gilt nicht für Betriebe kaufmännischer Art von Körperschaften des öffentlichen Rechts (§ 2 KStG 1988)

Eine Bestimmung erfolgt nur im Falle eines Tarifvertrages, einer Betriebsvereinbarung oder sonstiger schriftlicher, rechtsverbindlicher und unwiderruflicher Zusagen

Die Rückstellung ist in Anwendung von Abs

1 zu bilden

6 Nr

1 bis 3, Abs

6 nein

6 und Abs

8 und 9 mutatis mutandis; Die Bildung nach den Regeln der Finanzmathematik ist zulässig

Verteilen Sie die Veränderung gleichmäßig auf drei Jahre

Die Differenz errechnet sich aus der Differenz zwischen dem nach den bisherigen Berechnungsgrundlagen ermittelten Rückstellungsbetrag und dem nach den geänderten Berechnungsgrundlagen ermittelten Rückstellungsbetrag.

Rückstellung, Bildung und Auflösung Update New

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

https://www.spasslerndenk.com, Rückstellung, Bildung und Auflösung
Schnell-Lernmethode für Betriebswirtschaft: Spaßlerndenk-Methode für Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK, Personalfachkauffrau/mann IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK

abfertigungsrückstellung Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 New  Rückstellung, Bildung und Auflösung
Rückstellung, Bildung und Auflösung Update New

Abfertigung (Arbeitsrecht) – Wikipedia New

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Abfertigung ist in Österreich ein Begriff aus dem Arbeitsrecht

Es handelt sich um eine Einmalzahlung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Aktuelles System [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Seit 1

Jänner 2003 gibt es in Österreich mit der sogenannten Mitarbeitervorsorgekasse ein neues Modell der Mitarbeiterabfertigung

Das neue Gesetz gilt für alle ab diesem Zeitpunkt beginnenden Arbeitsverhältnisse und verpflichtet den Arbeitgeber, 1,53 % des Bruttomonatsgehalts des Arbeitnehmers in eine Mitarbeitervorsorgekasse einzuzahlen.[1] Der Arbeitgeber kann die Pensionskasse frei wählen

Wechselt der Arbeitnehmer also den Arbeitgeber, kann er seine bis dahin erworbenen Ansprüche an die neue Pensionskasse übertragen (Rucksackprinzip)

Die Auszahlung kann nicht nur nach Beendigung, sondern auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus anderen Gründen (z.B

Zeitablauf oder Erreichen der Rentengrenze) erfolgen und kann somit durchaus als weitere Säule der Altersvorsorge angesehen werden

Wenn der Mitarbeiter in Rente geht, kann er sich das Geld aus seiner Mitarbeitervorsorgekasse als Zusatzrente auszahlen lassen

Eine Ausnahme vom üblichen Auszahlungsweg bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber stellt die Beendigung des Arbeitsverhältnisses wegen Erreichens der Altersgrenze dar, denn auch in diesem Fall muss die Abfindung ausgezahlt werden

Die Abfindung wird auch bei einem Ausscheiden wegen Mutterschaftsurlaub nach der Geburt eines Kindes fällig.[2] Altes Dispatch-Modell [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde ein Abfertigungsgesetz eingeführt, das abhängig von der Beschäftigungsdauer einen Anspruch auf ein festes Vielfaches des durchschnittlichen Monatsgehalts vorsah – sofern der Arbeitnehmer nicht kündigte

Bis zum 30.06.1979 galt dies nur für Angestellte und nicht für Angestellte in Arbeiterverhältnissen

Ab dem 1

Juli 1979 brachte das Arbeiterabfertigungsgesetz[3] die Gleichstellung

Die Höhe variiert bei einer dreijährigen Beschäftigung von einem Monatsgehalt bis zu zwölf Monatslöhnen bei einer 25-jährigen Beschäftigung bei demselben Arbeitgeber, wobei die aliquoten Teile der Sonderzahlungen (13

und 14

Gehalt) ebenfalls zuzurechnen sind berücksichtigt werden

Steuerlich waren die Zahlungen nur mit einem sehr niedrigen Feststeuersatz zu versteuern

Allerdings kann diese Art der Abfindung bei kleinen Unternehmen mitunter zu finanziellen Schwierigkeiten führen

Aus diesem Grund ist es in allen Unternehmen möglich (aber nicht zwingend), sogenannte Abfertigungsrückstellungen zu bilden

Teile waren als Sicherheiten zu verwerten

Die Zuführung zu diesen Rücklagen könnte somit steuermindernd erfolgen

Dieses Recht gilt weiterhin für alle Arbeitsverträge, die bis zum 31.12.2002 abgeschlossen wurden, sofern der Arbeitnehmer nicht freiwillig in das neue System gewechselt ist

Deshalb sprechen wir heute von einem Arbeitsverhältnis nach dem alten Abfindungsmodell

Grund für die Änderung war, dass das Abfertigungsgesetz zu Inflexibilität führte (ein Arbeitnehmer würde bei einem Wechsel des Arbeitgebers seine Ansprüche verlieren) und in einigen Branchen die als ungerecht empfundene Mindestdienstzeit von drei Jahren nur selten erreicht wurde

Siehe auch [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

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Personalrückstellungen – Folgen für Jahresabschlüsse und … New Update

18.04.2019 · Tags Abfertigungsrückstellung Aktive Rechnungsabgrenzung AVÖ 2018-P Berechnungsgrundlage Jahresabschluss Jahresabschluss 2018 Jubiläumsgeldrückstellung Neubewertung Rückstellung Override-Verordnung Pensionsrückstellung Personalrückstellung Sterbetafeln Steuerrecht Unterschiedsbetrag Verteilungspflicht

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18.04.2019

Personalrückstellungen – Folgen für Jahresabschlüsse und Steuererklärungen aufgrund der Änderung der Berechnungsgrundlagen für Rückstellungen

Im August 2018 wurden die sogenannten Sterbetafeln, die der versicherungsmathematischen Berechnung der Personalrückstellungen zugrunde liegen, aktualisiert

Daraus ergeben sich Besonderheiten bei der Bilanzierung von Personalrückstellungen ab dem Geschäftsjahr 2018

In diesem Beitrag wird sowohl die gesellschaftsrechtliche als auch die steuerrechtliche Behandlung der sich ergebenden Differenz theoretisch und exemplarisch näher beleuchtet

Bewertungsgrundsätze für Personalrückstellungen

Gemäß § 211 Abs

1 UGB sind bestimmte Personalrückstellungen (Rückstellungen für Abfertigungsverpflichtungen, Pensionen, Jubiläumsgelder oder vergleichbare Dauerverpflichtungen) mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Betrag anzusetzen

Gemäß AFRAC Opinion 27 dürfen Rückstellungen für Abfertigungen und Jubiläumsgelder zur Vereinfachung finanzmathematisch berechnet werden

Dies ist jedoch nur dann gerechtfertigt, wenn der Wert eine verlässliche Annäherung an den Wert darstellt, der sich aus einer versicherungsmathematischen Berechnung ergibt

Die Höhe der Rückstellungen wird durch Parameter wie die Zahl der Berechtigten, die Höhe der Renten-, Abfertigungs- und Jubiläumsgeldzahlungen, die Anspardauer und -methode, den Abzinsungssatz und Wahrscheinlichkeitsannahmen wie Lebenserwartung, Invaliditäts- oder Heiratswahrscheinlichkeit bestimmt

Nach AFRAC 27 sind Änderungen der Bewertungsparameter sofort erfolgswirksam zu erfassen

Änderungen der Berechnungsgrundlagen

Die sogenannten Sterbetafeln werden alle zehn Jahre von der Österreichischen Aktuarvereinigung (AVÖ) aktualisiert, um der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung Rechnung zu tragen

Die Sterbetafeln bilden die biometrische Berechnungsgrundlage für die Lebenserwartung der Bevölkerung und beinhalten im Wesentlichen Angaben zu Todes-, Invaliditäts- und Heiratswahrscheinlichkeiten sowie Annahmen zur Langlebigkeit, aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht

Am 15

August 2018 wurden die neuen Richttafeln AVÖ 2018-P veröffentlicht, die unter anderem für die versicherungsmathematische Berechnung von Personalrückstellungen verwendet werden, was eine Neubewertung dieser Rückstellungen erforderlich macht

Insbesondere die gestiegene Lebenserwartung kann zu einem deutlichen Anstieg der Pensionsrückstellungen führen, während die Auswirkungen auf Jubiläumsgeld- und Abfertigungsrückstellungen in der Regel geringer ausfallen

Verordnung außer Kraft setzen

Seit dem RÄG 2014 besteht die Möglichkeit, eine Aufhebungsverordnung nach § 222 Abs

3 UGB zu erlassen, die für bestimmte Sachverhalte die geltenden Rechnungslegungsgrundsätze außer Kraft setzt

Eine solche Regelung ist aufgrund der Änderung der biometrischen Rechnungsgrundlagen im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Personalrückstellungen am 20

November 2018 in Kraft getreten und kann auf Geschäftsjahre angewendet werden, die nach dem 31

Dezember 2017 enden, sofern der Jahresabschluss veröffentlicht wird am Tag nach der Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt (16.11.2018) noch nicht eingebaut

Bei einem ordentlichen Geschäftsjahr findet die Verordnung daher erstmals zum 31.12.2018 Anwendung

Zu beachten ist, dass die Aufhebungsregelung nur dann greift, wenn Personalrückstellungen nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt werden.

Die Anwendung der neuen Sterbetafeln kann dazu führen, dass die Ergebnisauswirkungen so groß sind, dass auch zusätzliche Angaben im Anhang (§ 222 Abs

2 UGB) kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln

In diesem Fall ist der Aufwand zur Nachholung der Zuführung zu den Personalrückstellungen gleichmäßig auf einen Zeitraum von maximal fünf Jahren zu verteilen

Dies kann grundsätzlich der Fall sein, wenn die sich aus allen versicherungsmathematisch ermittelten Rückstellungen ergebende Differenz wesentlich ist

Unwesentliche Differenzen dürfen nicht ausgeschüttet werden

Sofern durch zusätzliche Anhangangaben ein zutreffendes Bild vermittelt wird, ist der Unterschiedsbetrag sofort aufwandswirksam zu erfassen

Klar ist, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung kontinuierlich zunimmt und nicht alle zehn Jahre sprunghaft

Aufgrund der Änderung der Sterbetafeln pro Dekade erfolgt eine nachträgliche Betrachtung in der Gewinn- und Verlustrechnung, d

h

periodenfremde Aufwendungen werden in jedem Fall ausgewiesen

Eine Aufteilung des Aufwands wäre daher sinnvoll, da der Aufwand periodenfremd ist und in Vorjahren ein höherer Rückstellungsbedarf bestanden hätte

Das Hauptaugenmerk der Aufhebungsregelung liegt daher auf einer möglichst korrekten und zeitraumkonformen Aufstellung der Ausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung

Je länger der Ausschüttungszeitraum, desto geringer sind die jährlichen periodenfremden Aufwendungen

Behandlung der Differenz im Gesellschaftsrecht

Zur Bilanzierung von Personalrückstellungen aus dem Geschäftsjahr 2018 ist zunächst die Ermittlung des Unterschiedsbetrages erforderlich

Dieser Unterschiedsbetrag errechnet sich aus der Differenz zwischen dem nach früheren Rechnungsgrundlagen ermittelten Rückstellungsbetrag und dem nach den aktuellen Sterbetafeln ermittelten Rückstellungsbetrag

Gesellschaftsrechtlich sind die neuen Berechnungsparameter sofort im Jahr der Änderung zu berücksichtigen

Konkrete Vorgaben zum Zeitpunkt der Ermittlung der Differenz enthält der Verordnungstext nicht

Eine Feststellung zu Beginn des Geschäftsjahres, in dem die Regelung anzuwenden ist, zum Ende des Geschäftsjahres oder theoretisch auch zu einem anderen Zeitpunkt im Geschäftsjahr (z

B

zum Zeitpunkt der Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellung)

Versicherungsmathematiker) denkbar wäre Zur Beurteilung der Behandlung des Unterschiedsbetrages sind gesellschaftsrechtlich folgende drei Schritte zu prüfen: 1) Sind die Auswirkungen der Höhe nach erheblich (d

h

handelt es sich um ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild des Nettovermögens, Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch sofortige erfolgswirksame Erfassung getrübt)? Falls ja: weiter mit Schritt 2

: weiter mit Schritt 2

falls nein: verpflichtende sofortige Erfassung des Unterschiedsbetrages

2) Können zusätzliche Angaben im Anhang ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln? Wenn ja: sofortige Erfassung des Aufwands in der Gewinn- und Verlustrechnung (Aufwand wird vollständig in die Rückstellung gebucht) und Erläuterungen (insbesondere zum Personalaufwand, um ein wahrheitsgetreues Bild zu schaffen)

des (Aufwendungen werden vollständig in die Rückstellung einbezogen) und (insbesondere für Personalaufwendungen, um ein möglichst genaues Bild zu erstellen) Falls nein: Ausschüttungspflicht (weiter mit Schritt 3) und zusätzliche Hinweise gemäß § 4 der die Override-VO

3) Bei Ausschüttungspflicht – Methodenwahl:

Rationale Erhöhung der Rückstellung über maximal fünf Jahre: D.h

die Differenz wird gleichmäßig über maximal fünf Jahre verteilt

über : D.h

die Differenz wird gleichmäßig über maximal fünf Jahre verteilt

Vollständige Zuführung der Rückstellung unter gleichzeitiger Festlegung des noch auszuschüttenden Betrages in einem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten, der entsprechend dem gewählten Ausschüttungszeitraum über die Gewinn- und Verlustrechnung aufzulösen ist.

Die jährlichen Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung sind bei beiden Verfahren identisch

In den Pflichtangaben sind der auszuschüttende Gesamtbetrag sowie die gewählte Ausschüttungsart und der gewählte Ausschüttungszeitraum anzugeben

Zu beachten ist, dass der noch anfallende Betrag als zukünftiger Aufwand für vergangene Perioden zur Ausschüttung gesperrt ist

Behandlung des Unterschieds im Steuerrecht

Die steuerlichen Berechnungsparameter für Personalrückstellungen richten sich nach § 14 EStG und sind durch die Verordnung unverändert geblieben

Lediglich Pensions- und Jubiläumsgeldrückstellungen sind nach steuerrechtlichen versicherungsmathematischen Grundsätzen zu ermitteln, da Abfertigungsrückstellungen steuerlich gemäß § 14 Abs

1 EStG als Prozentsatz der in § 13 EStG geregelten Scheinansprüche ermittelt werden

Dieser Absatz sieht für Pensions- und Jubiläumsgeldrückstellungen eine verpflichtende gleichmäßige Verteilung des Unterschiedsbetrags auf drei Jahre vor

Nach EStR Rz 3400f ist die Differenz steuerlich ebenfalls zu Beginn des Jahres zu ermitteln, in dem sich die biometrischen Größen ändern

Bei der Berechnung der Rückstellung sind die Leistungen zu berücksichtigen, die am Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres zugesagt wurden

Die am Ende des Geschäftsjahres nach den neuen Parametern ermittelte Rückstellung ist dann um zwei Drittel der Differenz zu kürzen

Beispiel

Spezifikation:

Pensionsrückstellung Gesellschaftsrecht Steuerrecht JA Stand 31.12.2017 150.000 120.000 JA Stand 31.12.2018 Differenz Stand 1.1.2018 6.000 3.000 Zielrückstellung Stand 31.12.2018 180.000 130.000 Lösung – Gesellschaftsrecht:

Variante 1: Stufenweise Erhöhung der Pensionsrückstellungen über (zB) fünf Jahre

Variante 2: Passivität der Altersvorsorge in voller Höhe und Bildung eines aktiven Rechnungsabgrenzungspostens

Variante 1 Variante 2 UR zum 01.01.2018 150.000 150.000 Unterschiedsbetrag 6.000 6.000 Anerkennung des Teilbetrags des Unterschiedsbetrags (1/5) + 1.200 – Sofortige Anerkennung des gesamten Unterschiedsbetrags – + 6.000 Zuführung zur Pensionsrückstellung + 24.000 + 24.000 UR ab 31.12.2018 0 01.02.20 175/020 Buchungsvariante 1: (6) Personalaufwand 25.200

AN (3) Pensionsrückstellung 25.200 Buchungsvariante 2: (2) ARA 6.000

AN (3) Pensionsrückstellung 6.000 (6) Personalaufwand 25.200

AN (2) ARA 1.200

AN (3) Pensionsrückstellung 24.000

Lösung – Steuerrecht:

STR zum 01.01.2018 120.000 Differenz 3.000 Zielrückstellung zum 31.12.2018 130.000 Erfassung 1/3 der Differenz 1.000 STR zum 31.12.2018 128.000 Zusammenfassung:

UR – VARIANT 1 UR – VARIANT 2 STRATUT 1.1.2018 150.000 150.000 120.000 150.000 150.000 120.000 bis 31.12.2018 175.200 180.000 128.000 ändern 25.200.000 8.000 mwr 1: Bereitstellung + 17.200 + 22.000 MWR 2: ARA – – 4.800 MWR Gesamt + 17.200 + 17.200

Warehouse Video Freudenberg Industrial Services Location Hamburg Update

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Weitere Informationen zum Thema abfertigungsrückstellung

The global logistics network represents Freudenberg Sealing Technologies‘ proximity to its customers. The largest warehouse in Europe for seals meeting common industrial market quality standards is located in Hamburg. 100 percent batch management, high quality standards with state-of-the-art measuring and testing instruments, as well as 16 fully automated high-bay racks guarantee customers excellent service.

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 Update New  Warehouse Video Freudenberg Industrial Services Location Hamburg
Warehouse Video Freudenberg Industrial Services Location Hamburg Update

Abfertigung Alt – WKO.at Update

01.01.2003 · Der Rahmenkollektivvertrag für Angestellte im Handwerk und Gewerbe sieht vor, dass die erste Karenz im Dienstverhältnis für die Abfertigung Alt bis zum Höchstausmaß von 22 Monaten angerechnet wird. Die Dauer des Beschäftigungsverbotes (zumindest 8 Wochen vor und nach der Entbindung) zählt jedoch als Dienstzeit.

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Höhe/Berechnung – Zahlungsmodalitäten – Neuüberweisung zur Abfindung

Die alte Abfindung gilt grundsätzlich für alle Mitarbeiter, die vor dem 1

Januar 2003 eingetreten sind

Höhe der alten Abfindung

Dauerte das Arbeitsverhältnis ununterbrochen 3 Jahre, hat der Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf eine Abfindung

Die Höhe der Abfindung richtet sich nach der Dienstzeit und beträgt

nach 3 Dienstjahren 2 Monatszahlungen nach 5 Dienstjahren 3 Monatszahlungen nach 10 Dienstjahren 4 Monatszahlungen nach 15 Dienstjahren 6 Monatszahlungen nach 20 Dienstjahren 9 Monatszahlungen nach 25 Dienstjahren 12 Monatszahlungen

Vorsicht!

Teilzeitbeschäftigte (und damit auch geringfügig Beschäftigte) haben unter den gleichen Voraussetzungen wie Vollzeitbeschäftigte Anspruch auf eine Abfindung

Geringfügige Beschäftigungszeiten während der Elternzeit werden jedoch nicht berücksichtigt

Ob Zeiten der Elternzeit bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer zu berücksichtigen sind, richtet sich nach dem jeweiligen Tarifvertrag

Die Elternzeit für Geburten ab dem 1

August 2019 wird bis zum gesetzlichen Höchstbetrag voll angerechnet

Beispiel:

Der Rahmentarifvertrag für Angestellte im Handwerk sieht vor, dass die erstmalige Beurlaubung im Arbeitsverhältnis bis maximal 22 Monate auf die alte Abfertigung angerechnet wird

Als Dienstzeit gilt jedoch die Dauer des Beschäftigungsverbots (mindestens 8 Wochen vor und nach der Entbindung)

Wehr- und Zivildienstzeiten sowie Beschäftigungszeiten als Arbeitnehmer bei demselben Arbeitgeber unmittelbar vor einem Arbeitsverhältnis sind als volle Dienstzeit anzurechnen

Vorsicht! Liegt zwischen zwei getrennten Arbeitsverhältnissen bei demselben Arbeitgeber nur eine kurze Unterbrechung (z

B

14 Tage), müssen für die Abfindung trotzdem alle Beschäftigungszeiten beider Arbeitsverhältnisse zusammengerechnet werden! Gleiches gilt für besondere tarifvertragliche Zusammenrechnungsregeln

Berechnungsgrundlage

Berechnungsgrundlage für die Abfindung ist das für den letzten Monat fällige Bruttogehalt

Als Bruttoentgelt gelten der Grundlohn/das Grundgehalt sowie die anteiligen Sonderzahlungen und alle sonstigen regelmäßigen Entgeltbestandteile wie Provisionen, Überstunden, Zulagen, Sachbezüge bei privater Nutzung des Dienstwagens etc

Schwankende Vergütungen, wie z

B

Überstunden, müssen mit dem Durchschnitt der letzten 12 Monate vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses einbezogen werden

Vorsicht!

Reale Aufwandsentschädigungen (sozialversicherungs- und lohnsteuerfrei), wie z

B

Diäten, Übernachtungskosten, Kilometerpauschalen oder Essensmarken, sind nicht Bestandteil der Berechnungsgrundlage!

Bei befristeter Teilzeitbeschäftigung wird der Berechnung der Altabfertigung das fiktive Vollzeitentgelt zugrunde gelegt

Nur bei einem dauerhaften Wechsel von Vollzeit in Teilzeit ist die Abfindung aus dem Teilzeitlohn zu berechnen

Der Tarifvertrag kann hier günstigere Sonderregelungen enthalten

Zahlungsmodalitäten

Abfindungen bis zu 3 Monatsgehältern sind sofort bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses fällig

Beträgt die Abfindung mehr als 3 Monatslöhne, können diese weiteren Löhne ab dem vierten Monat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses in gleichen Monatsraten gezahlt werden, sofern tarifvertraglich nichts anderes geregelt ist (z des Arbeitsverhältnisses)

Beispiel (bei 6 Monatsgehältern Abfindung) Ende des Arbeitsverhältnisses: 31.12

2019

Fälligkeit für drei Monatsraten: 31.12

2019

Fälligkeit des 4

Monatsbeitrages: 1.4

2020

Fälligkeit des 5

Monatsbeitrages: 1.5

2020

Fälligkeit des 6

Monatsbeitrages: 1.6

2020

Bei einer Kündigung wegen Pensionierung oder bei Erreichen eines bestimmten Alters (Männer 65/Frauen 60) kann die Abfindung in halben Monatsraten (= halbes Monatsgehalt pro Rate) gezahlt werden

Eine sofortige Zahlung von 3 Monatsgebühren ist nicht erforderlich

Umbuchung auf die neue Abfindung

Die Übertragung auf die neue Abfertigung kann in einer schriftlichen Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geregelt werden

Ab dem vereinbarten Stichtag muss der Arbeitgeber 1,53 % des Monatsgehalts an die Mitarbeitervorsorgekasse abführen

Einfrieren im Unternehmen = Teilübertragung).

OBSERVATIONS: PASSAGEN – Behind the scenes Update New

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

Take a look behind the scenes of our PASSAGEN (PASSAGES) production!
The three choreographies of the evening by David Dawson, Marco Goecke and Alexei Ratmansky each touch on the topic of passages, developing, going from one point to another.
Video: Christoph Hertel
Musik: Bayerisches Staatsorchester, 2022
c) Bayerisches Staatsballett 2022

abfertigungsrückstellung Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 Update New  OBSERVATIONS: PASSAGEN - Behind the scenes
OBSERVATIONS: PASSAGEN – Behind the scenes Update

Abfertigung Alt » alle wesentlichen Info | AMS New

15.12.2021 · Ihr Dienstverhältnis hat noch vor dem 1.1.2003 begonnen und Sie möchten sich über die „Abfertigung Alt“ informieren? Wir geben Ihnen alle wesentlichen Infos zum Abfertigungsrecht: Ab wann haben Sie Anspruch auf Abfertigung Alt? Wie hoch ist Ihre entstandene Abfertigung und worin liegen die Unterschiede zum System „Abfertigung Neu“?

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Sie möchten vom alten Abfertigungssystem auf das neue Abfertigungssystem umsteigen? In diesem Fall müssen Sie und Ihr Arbeitgeber diese Übertragung ausdrücklich schriftlich vornehmen

vollständige Übertragung

Beim Vollübertritt wechseln Sie als Arbeitnehmer komplett vom alten Abfertigungssystem in die betriebliche Altersvorsorge

Sie vereinbaren mit Ihrem Arbeitgeber einen Abfertigungsanspruch, der mindestens 50 Prozent der alten Abfertigung betragen muss

Dieser Betrag wird vom Arbeitgeber in die Mitarbeitervorsorgekasse eingezahlt

Ab Übergabedatum nur noch das System Abfertigung Neu

Teilübertragung gilt für Sie

Die bereits erworbenen alten Abfertigungsansprüche bleiben erhalten und werden nicht in die Mitarbeitervorsorge überführt

Die Überführung von echten Arbeitnehmern in das neue Abfertigungssystem gilt nur für die Zeit ab dem vereinbarten Übertrittsdatum

Das bedeutet, dass ab diesem Tag die regulären Beiträge zur Abfertigung wieder gezahlt werden und der daraus resultierende Abfertigungsanspruch bei Ihnen als Arbeitnehmer verbleibt.

17 Rückstellungen New Update

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Neue Informationen zum Thema abfertigungsrückstellung

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 Update New  17 Rückstellungen
17 Rückstellungen Update

Rückstellungen richtig bilden, buchen und auflösen – IONOS Update New

22.11.2018 · Die Grundregeln der Bilanzierung. Damit Sie die Buchungssätze von Rückstellungen problemlos bilden, buchen und auflösen können, müssen Sie sich folgende vereinfacht dargestellte Grundgliederung der Bilanz in Erinnerung rufen. Die Bilanz ist in eine Aktiv- und Passivseite gegliedert: Die Aktivseite stellt das bilanzielle Vermögen dar.

+ hier mehr lesen

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Die Buchungsrate am 31.12.2017 bleibt in diesem Beispiel gleich

Im Kalenderjahr 2017 gehen Sie noch davon aus, dass Sie im nächsten Jahr eine Rechnung in Höhe von 14.000,00 Euro bezahlen müssen

Im April 2018 erhalten Sie den tatsächlichen Rechnungsbetrag von EUR 16.065,00, den Sie per Überweisung bezahlen

Unverändert bleibt, dass Sie die Rückstellung auf der Sollseite wieder freigeben müssen (“3930 bis 1200”) – immer mit dem Eingabewert, den Sie im ersten Buchungssatz verwendet haben

Die Vorsteuer beträgt in diesem Fall 2.565,00 Euro

Nachdem Sie die Vorsteuer vom Rechnungsbetrag in Höhe von 16.065,00 Euro abgezogen haben, stellen Sie nun fest, dass Sie dem Anwalt nur noch 13.500,00 Euro netto zahlen müssen

Also 500,00 Euro weniger, als Sie 2017 kalkuliert hatten

Diesen Wert verbuchen Sie dann als Einkommen auf der Habenseite

Verwenden Sie dazu das Buchungs- bzw

Ertragskonto „4930 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen“

Am Ende hat sich Ihr Gewinn um 500,00 Euro erhöht

Ein weiteres Beispiel finden Sie in diesem anschaulichen Video:

Pressekonferenz ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2022 New

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

https://www.ifo.de/node/68622
Pressekonferenz ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2022: Folgen des russisch-ukrainischen Krieges dämpfen deutsche Konjunktur
Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo InstitutsProf. Dr. Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturforschung und -prognosen
Um den Unwägbarkeiten im Hinblick auf den weiteren Verlauf des russisch-ukrainischen Krieges Rechnung zu tragen, wurden für die Prognose zwei Szenarien in Betracht gezogen. Das Basisszenario geht nur von einer vorübergehenden Zunahme der Rohstoffpreise, Lieferengpässe und Unsicherheit aus. Im Alternativszenario verschärft sich die Situation zunächst noch, bevor ab der Jahresmitte eine allmähliche Entspannung einsetzt. Unter diesen Annahmen dürfte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr nur noch um 3,1% (Basisszenario) bzw. 2,2% (Alternativszenario) zulegen und damit spürbar weniger als bislang erwartetet (3,7%). Im kommenden Jahr dürfte das Wachstum dann bei 3,3% (Basisszenario) bzw. 3,9% (Alternativszenario) liegen.
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

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 Update  Pressekonferenz ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2022
Pressekonferenz ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2022 New

Schlagwort: AFRAC Zins, Zinsempfehlung – actuarconsult Update

80 rader · 31.05.2018 · 211 UGB Abfertigungsrückstellung AFRAC 27 Personalrückstellungen (UGB) AFRAC Zinssatz Angemessenheit von Pensionszusagen ASVG – GSVG AVÖ 2018-P betriebliche Altersvorsorge Bilanzierung Durchschnittszinssatz EStG EStR Fachgutachten IAS 19 IAS 34 IAS Zinssatz Jubiläumsgeldrückstellung KFS-RL 23 Rückdeckung Lebenserwartung …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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UGB-Rechnung

UGB-Diskontsatz per 28

Februar 2022

1,82 % (10-Jahres-Durchschnitt) und 1,35 % (7-Jahres-Durchschnitt)

actuarconsult aktualisiert monatlich die Rechnungszinssätze für die UGB – Bewertung der Personalrückstellungen und stellt die erwarteten Zinssätze für den nächsten Stichtag dar

Bei Rückstellungen für Abfertigungsverpflichtungen, Pensionen, Jubiläumsgeldzusagen oder vergleichbaren langfristigen Verpflichtungen kann ein durchschnittlicher Marktzinssatz angesetzt werden, der auf einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren basiert, sofern keine wesentlichen Einwände dagegen sprechen dies im Einzelfall.

Die erwarteten durchschnittlichen Zinssätze der nächsten Jahre werden für eine Restlaufzeit von 15 Jahren ermittelt, unter der Annahme, dass die Renditen von Unternehmensanleihen auf dem gleichen Niveau bleiben.

Aus Gründen der Praktikabilität ist es zulässig die Berechnung des durchschnittlichen Zinssatzes, anstelle des Zinssatzes zum aktuellen Bilanzstichtag den Zinssatz an einem Datum zu verwenden, das nicht länger als drei Monate vor dem aktuellen Bilanzstichtag liegt

Der Berechnung der durchschnittlichen Zinssätze liegt zugrunde dem Ermittlungsverfahren der Rückstellungsabzinsungsverordnung ( RückAbzinsV )

Die Nullkupon-Euro-Swapkurve, die als Basis für die Ermittlung der Diskontsätze dient, wird monatlich von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht und diesen Tabellen entnommen

Die angegebenen Rechnungszinssätze für die 7- und 10-jährigen Durchschnittslaufzeiten entsprechen den Zinssätzen der RückAbzinsV und können daher auch für Bewertungen nach § 253 dHGB (BilMoG) verwendet werden

Rechnungszinssätze für Durchschnittslaufzeiten und Restlaufzeiten die hier nicht aufgeführt sind, erhalten Sie auf Anfrage

Durchschnittlicher Zinssatz bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren gemäß AFRAC 27 Personalvorsorge (UGB)

Erwarteter Abzinsungssatz Restlaufzeit 15 Jahre Durchschnittlicher Zeitraum Bilanzstichtag 5 Jahre 7 Jahre 10 Jahre 31

Dezember 2019 1,60 % 1,97 % 2,71 % 31

März 2020 1,58 % 1,89 % 2,61 % 30

Juni 2020 1,52 % 1,81 % 2,51 % 09/ 30/2020 1,44 % 1,71 % 2,41 % 31.12.2020 1,34 % 1,60 % 2,30 % 31.03.2021 1,29 % 1,51 % 2,19 % 30.06.2021 1,25 % 1,45 % 2,09 % 1,93 1,93 1,93 1,93 1,93 30.09.2021 % 31.12.2021 1,20 % 1,35 % 1,87 % 31.01

2022 1,18 % 1,34 % 1,85 % 28.02.2022 1,18 % 1,35 % 1,82 % 31.12.2022 1,16 % 1,29 % 1,68 % 31.12.2023 1,11 % 1,30 % 1,51 % 31.12.2024 1,27 % % 31.12.2025 1,41 % 1,24 % 1,37 %

Zinssätze für verschiedene Laufzeiten

Die folgende Tabelle zeigt den Abzinsungssatz zum 31

Dezember 2021 für Restlaufzeiten von 10, 15 und 20 Jahren

Abzinsungssatz zum 31

Dezember 2021 Durchschnitt Restlaufzeit 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 5 Jahre 0,90 % 1,20 % 1,33 % 7 Jahre 1,04 % 1,35 % 1,49 % 10 Jahre 1,52 % 1,87 % 2,01 %

Quelle: Deutsche Bundesbank und eigene Berechnungen

Zugriff am 2

März 2022

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Warum soll ich einen Steuerberater engagieren? Update

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 New Update  Warum soll ich einen Steuerberater engagieren?
Warum soll ich einen Steuerberater engagieren? New Update

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Abfertigungsrückstellungen: Erklärung | Glossar Aktualisiert

Eine Abfertigungsrückstellung kann gemäß § 14 EStG im Ausmaß bis zu 50 % des Betrages, der den Arbeitnehmern bei Auflösung des Dienstverhältnisses oder anderen Personen am Bilanzstichtag als Abfertigung aufgrund gesetzlicher Anordnung oder aufgrund eines Kollektivvertrages bezahlt werden müsste, gebildet werden.

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Abfertigung Auszahlung Beispiel Österreich Update

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

Hier wird die Berechnung und Verbuchung einer Auszahlung einer Abfertigung an einem Beispiel eines Angestellten mit 14 Dienstjahren besprochen.

abfertigungsrückstellung Ähnliche Bilder im Thema

 Update  Abfertigung Auszahlung Beispiel Österreich
Abfertigung Auszahlung Beispiel Österreich Update New

Abfertigungsrückstellungen und Wertpapierdeckung – WKO.at New

31.12.2001 · Für Abfertigungsverpflichtungen konnte eine Abfertigungsrückstellung (bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern ein so genannter steuerfreier Betrag) im Ausmaß von max. 50 % (bzw. max. 60 % für jene Dienstnehmer, die am Bilanzstichtag das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben) der fiktiven Abfertigungsansprüche gebildet werden.

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Rechnungsabgrenzung, Forderung, Verbindlichkeiten New

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https://www.spasslerndenk.com, Rechnungsabgrenzung, sonstige Forderungen, sonstige Verbindlichkeiten | Passive, Aktive Rechnungsabgrenzung, ARA, PRA
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► Ein Vorbereitungskurs ist NICHT Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zu einer IHK-Prüfung!
Für die Zulassung zu einer IHK-Prüfung ist KEIN Vorbereitungskurs vorgeschrieben oder gar Bedingung. Wie Sie sich auf eine IHK-Prüfung vorbereiten, bleibt Ihnen selbst überlassen.
Jeder kann sich zu jeder IHK-Prüfung anmelden, wenn er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die folgendes im Wesentlichen vorschreiben (ohne Sonderbestimmungen im Einzelfall): 3-jährige Berufsausbildung, Berufserfahrung und gegebenenfalls (nur für die IHK-Prüfung zum Betriebswirt oder Technischen Betriebswirt) einen Fachwirte-Abschluss.
Mehr ist nicht Voraussetzung und IN GAR KEINEM FALL ein Vorbereitungskurs! Sie können also auch ein Videocoaching nutzen, das deutlich günstiger ist als ein Angebot zu einem klassischen Unterrichtskurs! Ein Preisvergleich ist hier sinnvoll!
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 New Update  Rechnungsabgrenzung, Forderung, Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzung, Forderung, Verbindlichkeiten Update

Abfertigungsrückstellung – jusprofi.at Update New

Die Abfertigungsrückstellung Was ist die Abfertigungsrückstellung Die Abfertigungsrückstellung ist in § 14 EStG geregelt. Die Abfertigungsrückstellung ist eine gesondert auszuweisende Bilanzposition mit Rückstellungscharakter. Die darf maximal […]

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Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklage, Gewinnvortrag (BWR, FOS / BOS) New

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Neues Update zum Thema abfertigungsrückstellung

Eigenkapital vor Gewinnverwendung.
Beleuchtet wird die Position Eigenkapital bei einer Aktiengesellschaft vor Gewinnverwendung. Es wird erläutert, wie die Positionen Gezeichnetes Kapitel sowie Kapitalrücklage gebildet werden. Angesprochen werden sämtliche Bestandteile des Eigenkapitals (gesetzliche Rücklage, satzungsmäßige Rücklagen, andere Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag, Jahresüberschuss).
Das in dem Video behandelte Thema ist Teil des Lehrplans der bayerischen Fachoberschulen FOS und Berufsoberschulen BOS. Eine Videosammlung, geordnet nach dem Lehrplan Bayerns, finden Sie unter www.lernvideos-online.de. Die Videos dienen der Vorbereitung auf die Abiturprüfung / Fachabiturprüfung in Bayern bzw. für die Vorbereitung der Klausuren an Fachhochschulen FH und Universitäten Uni.
(Suchbegriffe: Lernvideos, Videos, Nachhilfe, Hilfe, Übungen, Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftslehre, Rechnungswesen, Rewe, Buchführung, Buchungen, Buchungssatz, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Betriebswirtschaftslehre, BWL)

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 Update  Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklage, Gewinnvortrag (BWR, FOS / BOS)
Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklage, Gewinnvortrag (BWR, FOS / BOS) New

Abfertigungsrückstellung – personalrueckstellung.at Neueste

Abfertigungsrückstellung. Verpflichtungen zur Zahlung einer Abfertigung werden durch folgende Zusageformen begründet. durch die gesetzliche Regelung (Angestelltengesetz, Arbeiterabfertigungsgesetz) bei Dienstverträgen, die vor dem 1.1.2003 abgeschlossen wurden (“Abfertigung ALT”) durch Kollektivverträge. durch Einzelvereinbarung.

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RWcheck 2 Wie wird ein Buchungssatz gebildet?.mp4 Update New

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Neue Informationen zum Thema abfertigungsrückstellung

2. Teil des RWcheck
Dieses Lehrvideo erklärt was ein Buchungssatz ist und wie er gebildet wird. Auch die Gewinnauswirkung wird betrachtet.
Lehrziele:
-Wie ist ein Buchungssatz aufgebaut?
-Wie wird er gebildet?
-Wie wirken sich Buchungssätze auf den Gewinn aus?
RWcheck2 baut auf RWcheck1 auf. Die weiteren RWcheck bauen auf diesem Video auf.

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 Update  RWcheck 2 Wie wird ein Buchungssatz gebildet?.mp4
RWcheck 2 Wie wird ein Buchungssatz gebildet?.mp4 New

Abfertigungsrückstellung – English translation – Linguee New

Many translated example sentences containing “Abfertigungsrückstellung” – English-German dictionary and search engine for English translations.

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Offene Selbstfinanzierung (Variante 1), Eigenfinanzierung, Innenfinanzierung (BWR, FOS / BOS) New

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Weitere Informationen zum Thema abfertigungsrückstellung

Das Video erläutert die Ermittlung der Selbstfinanzierung – in diesem speziellen Fall der offenen Selbstfinanzierung – die in der Matrix als Innenfinanzierung und Eigenfinanzierung einzuordnen ist. Die offene Selbstfinanzierung errechnet sich aus dem Jahresüberschuss abzüglich der ausgeschütteten Dividende.
Das in dem Video behandelte Thema ist Teil des Lehrplans der bayerischen Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS). Eine Videosammlung, geordnet nach dem Lehrplan Bayerns, finden Sie unter www.lernvideos-online.de. Die Videos dienen der Vorbereitung auf die Abiturprüfung / Fachabiturprüfung in Bayern bzw. für die Vorbereitung der Klausuren an Fachhochschulen (FH) und Universitäten (Uni).
(Suchbegriffe: Lernvideos, Videos, Nachhilfe, Hilfe, Übungen, Wirtschaft, Rechnungswesen, Rewe, Buchführung, Buchungen, Buchungssatz, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Betriebswirtschaftslehre, BWL)

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 Update New  Offene Selbstfinanzierung (Variante 1), Eigenfinanzierung, Innenfinanzierung (BWR, FOS / BOS)
Offene Selbstfinanzierung (Variante 1), Eigenfinanzierung, Innenfinanzierung (BWR, FOS / BOS) Update

Abfertigungsrückstellung – schule.at New Update

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Rückstellungen und Verbindlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede New

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► Ein Vorbereitungskurs ist NICHT Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zu einer IHK-Prüfung!
Für die Zulassung zu einer IHK-Prüfung ist KEIN Vorbereitungskurs vorgeschrieben oder gar Bedingung. Wie Sie sich auf eine IHK-Prüfung vorbereiten, bleibt Ihnen selbst überlassen.
Jeder kann sich zu jeder IHK-Prüfung anmelden, wenn er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die folgendes im Wesentlichen vorschreiben (ohne Sonderbestimmungen im Einzelfall): 3-jährige Berufsausbildung, Berufserfahrung und gegebenenfalls (nur für die IHK-Prüfung zum Betriebswirt oder Technischen Betriebswirt) einen Fachwirte-Abschluss.
Mehr ist nicht Voraussetzung und IN GAR KEINEM FALL ein Vorbereitungskurs! Sie können also auch ein Videocoaching nutzen, das deutlich günstiger ist als ein Angebot zu einem klassischen Unterrichtskurs! Ein Preisvergleich ist hier sinnvoll!
Wir bieten über 70 Fortbildungslehrgänge zum IHK-Abschluss in Form von Videocoachings (statt klassischem Unterrichtskurs), Lernkarteikarten und Hörbücher an =
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Beispiele:
• Betriebswirt
• Technischer Betriebswirt
• Technischer Fachwirt
• Industriefachwirt
• Wirtschaftsfachwirt
• Handelsfachwirt
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 Update  Rückstellungen und Verbindlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
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STEUERFREIE AUFLÖSUNG DER ABFERTIGUNGSRÜCKSTELLUNG? Neueste

Abfertigungsrückstellung nur dann, wenn der überwiegende Abfertigungsaufwand eher zeitnah – etwa in den nächsten 12 Jahren – eintritt. Nur dann ist der Vorteil der steuerfreien Auflösung der Abfertigungsrückstellung größer als der Nachteil dahingehend, dass keine weiteren Abfertigungsrückstellungen steuerlich mehr

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Rückstellung u. Rechnungsabgrenzung Update New

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 Update  Rückstellung u. Rechnungsabgrenzung
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Personalrückstellungen – Folgen für Jahresabschlüsse und … Neueste

18.04.2019 · Tags Abfertigungsrückstellung Aktive Rechnungsabgrenzung AVÖ 2018-P Berechnungsgrundlage Jahresabschluss Jahresabschluss 2018 Jubiläumsgeldrückstellung Neubewertung Rückstellung Override-Verordnung Pensionsrückstellung Personalrückstellung Sterbetafeln Steuerrecht Unterschiedsbetrag Verteilungspflicht

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https://www.spasslerndenk.com, Bildung stiller Rücklagen | Unterbewertung der Aktiva (GwG-Abschreibung, Herstellungskosten, AfA, LIFO und FIFO) und Überbewertung der Passiva (Rückstellungen)
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 Update New  Bildung stiller Rücklagen
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Abfertigung (Arbeitsrecht) – Wikipedia New Update

Aktuelles System. Seit dem 1. Jänner 2003 existiert in Österreich mit der Mitarbeitervorsorgekasse, so der gebräuchliche Begriff, ein neues Modell zur Abfertigung der Arbeitnehmer.Das neue Recht gilt für alle Arbeitsverhältnisse, die ab diesem Zeitpunkt beginnen und verpflichtet den Dienstgeber, auf Basis des Brutto-Monatsentgeltes des Dienstnehmers …

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Pacha On Air #19 – Claptone (Live von der Bayerischen Staatsoper) Update

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Pacha On Air 📡🍒
Claptone
Live from the Bavarian State Opera, Munich
www.pacha-muenchen.de
Imagine you´re taking a walk on a quiet Saturday evening in late Munich Summer, enjoying the peace and beauty of your city. And suddenly Claptone appears…
This set was recorded unannounced on a public square in the middle of Munich, in front of the imposing Bavarian State Opera.
There were no speakers as this was intended to be an unannounced recording and not a concert. However, after a short while, some people who happened to drop by gathered to watch the event.
At that time clubs were still closed and any parties were banned due to the Corona pandemic. So we decided to bring the Club once again to your home.
/// FUNDING
This project is funded by NEUSTART KULTUR, GEMA and Initiative Musik, sponsored by the Federal Ministry for Culture and Media.
Special thanks go to the Bavarian State Opera

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 New  Pacha On Air #19 - Claptone (Live von der Bayerischen Staatsoper)
Pacha On Air #19 – Claptone (Live von der Bayerischen Staatsoper) New

Rückstellungen richtig bilden, buchen und auflösen – IONOS Aktualisiert

22.11.2018 · Die Grundregeln der Bilanzierung. Damit Sie die Buchungssätze von Rückstellungen problemlos bilden, buchen und auflösen können, müssen Sie sich folgende vereinfacht dargestellte Grundgliederung der Bilanz in Erinnerung rufen. Die Bilanz ist in eine Aktiv- und Passivseite gegliedert: Die Aktivseite stellt das bilanzielle Vermögen dar.

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Pastor Jakob Tscharntke: Der Antichrist wird bald den Thron besteigen und die Welt läuft ihm nach! Update

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Sehr wahrscheinlich lebt der Antichrist bereits unter uns. Die Ereignisse auf der Welt bereiten die Thronbesteigung vor. Pastor Jakob Tscharntke thematisierte den kommenden falschen König in seiner Predigt vom 27.02.2022. Ob Corona-Politik oder drohender Dritter Weltkrieg wegen dem Ukraine-Russland-Konflikt oder zunehmende Gottlosigkeit, all dies spielt dem Antichristen in die Hände. Der Antichrist kommt und wir müssen vorbereitet sein! Die Offenbarung sagt alles voraus.
vollständige Predigt https://odysee.com/@efkriedlingen:a/2022-02-27:6
Mein lieber Freund wir leben in der Endzeit und Jesus Christus wird bald wieder kommen.
Da Youtube meine Videos zensiert und meinen Kanal mit der Löschung bedroht, so schaue doch einfach mal bei https://www.bitchute.com/channel/13tHSLUMkSF0 vorbei.

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